Der Angriff

Der Angriff (pol.: Atak) – niemieckojęzyczna gazeta założona w Berlinie w 1927 przez NSDAP.

Gazetę założył Joseph Goebbels, który w 1926 roku objął funkcję Gauleitera Berlina. Większość pieniędzy na rozpoczęcie działalności wydawniczej Goebbels otrzymał od partii nazistowskiej. Der Angriff wydawany był w dużym nakładzie. Krytykował “system” używając agresywnego języka, a antyparlamentaryzm i antysemityzm definiowały główne przesłanie gazety. Z gazetą współpracowali najczęściej partyjni funkcjonariusze, a główny artykuł numeru do 1933 roku zwykle był pisany przez wydawcę- Goebbelsa, który podpisywał swoje artykuły jako „Dr. G”.

Po raz pierwszy Der Angriff został wydany 4 lipca 1927 roku przez Angriff Press. Mottem gazety było „Dla uciskanych przeciwko wyzyskowi”. Początkowo ukazywała się raz w tygodniu, a od 1 października 1929 r. dwa razy w tygodniu. Z kolei po 1 października 1932 r. ukazywał się dwa razy dziennie: w południe i wieczorem. Der Angriff zawierał partyjną propagandę, agitowała przeciwko Republice Weimarskiej i wspierała antysemityzm. Prowadziła także regularną nagonkę na szefa policji w Berlinie Bernharda Weissa ponieważ był Żydem.

W 1927 nakład gazety wyniósł około 2,000 egzemplarzy. Z biegiem lat wzrastał i w 1939 wyniósł 146 soccer socks cheap,694 egzemplarze, a w 1944 r. 306,000. Jednakże po dojściu do władzy narodowych socjalistów znaczenie gazety powoli spadało. Wzrost nakładu nastąpił w okresie bombardowań Berlina przez Aliantów po to aby podnieść morale ludności Berlina. Po 19 lutego 1945 r the lemon squeeze. Der Angriff został połączony z Berliner Illustrierte Nachtausgabe. Ostatni numer ukazał się 24 kwietnia 1945 roku.

Nacht-Angriff – dziennik, który także był wydawany przez Goebbelsa.

Der Gegen-Angriff: antifaschistische Wochenschrift – antyfaszystowski tygodnik wydawany w Pradze między 1933 a 1936 rokiem. Miał także swoje wydanie szwajcarskie i paryskie.

Burgrest Ravenstein (Böhmenkirch)

Die Burg Ravenstein stand auf den Turmfelsen über dem Roggental

Der Burgrest Ravenstein ist der Burgstall einer Spornburg auf einem 610 m ü. NN hohen Felsplateau nordwestlich von Steinenkirch, einem Ortsteil der Gemeinde Böhmenkirch im Landkreis Göppingen in Baden-Württemberg.

1090 ließen Albert und Berengar von Ravenstein die Burg als Spähburg mit Holzgebäuden erbauen. Später wurde Burg Ravenstein erweitert und durch Bauten aus Stein ersetzt. Im 17. Jahrhundert soll die Anlage zu einem Schloss ausgebaut worden sein boys soccer t shirts. Historische Zeichnungen lassen die damalige Bedeutung von Schloss Ravenstein erahnen. Sowohl Helfensteiner als auch Rechberger waren Eigentümer der Burg. 1765 wurden die baufälligen Gebäude abgerissen.

Die ehemalige Burg Ravenstein thronte über dem Roggental auf den Ravensteinen. Diese imposanten Turmfelsen werden heute von Klettersportlern genutzt. Zwei hintereinander liegende u-förmige und tief in den Fels gehauene Halsgräben sicherten die Burg auf der Süd- und Ostseite gegen Angreifer von der Albhochfläche. Da die Burg ohne Fundamente auf dem blanken Felsboden erbaut wurde, sind von den Gebäuden keine Grundrisse mehr nachvollziehbar. Erhalten geblieben ist in der Nordecke die in den Fels gehauene Zisterne. Auf dem mit Buchen bewachsenen Felsplateau sind nur noch wenige Mauerreste zu sehen. Einige Löcher weisen auf Kellerräume hin.

Einer der Turmfelsen

Äußerer Halsgraben

Mauerrest am äußeren Halsgraben

Innerer Halsgraben

Zisterne

Blick ins Roggental

Schlösser: Schloss Donzdorf | Schloss Eybach | Schloss Filseck | Helfensteinisches Stadtschloss | Schloss Göppingen | Schloss Liebenstein | Neues Schloss Rechberghausen | Storchen | Wäscherschloss | Schloss Weißenstein | Schloss Winzingen&nbsp womens football shirts;| Schloss Wiesensteig

Burgen und Ruinen: Burgruine Aichelberg | Burgruine Berneck mit Buschelkapelle (Deggingen) | Burg Bühringen | Burgstall Burren | Burgstall Deggingen | Burg Drackenstein | Burg Gruibingen | Burg Helfenstein | Burgruine Hiltenburg | Burg Hoheneybach | Burg Hohenstaufen | Burgstall Hunnenburg | Burg Landsöhr | Burgruine Leimburg | Burg Lotenberg | Burg Mühlhausen (Mühlhausen im Täle)&nbsp safest reusable water bottle;| Burg Oberrommental | Ödenturm | Burg Ramsberg | Burgrest Ravenstein | Burg Roggenstein&nbsp cool soccer goalie jerseys;| Burg Scharfenberg | Burg Spitzenberg | Burg Staufeneck | Burg Türkheim | Ruine Turmberg | Burg Zillenhart

Milonga

Milonga bezeichnet:

Laut José Gobello (Präsident der Academia Porteña del Lunfardo) entstammt das Wort milonga der südwestafrikanischen Bantu-Sprache Kimbundu und ist der Plural von mulonga „Gerede“. Ganz in diesem ursprünglichen Sinne bedeutet milongas (pluralisch gebraucht) im heutigen Umgangsspanisch noch „Lug und Trug“.

Einerseits geht die Milonga auf den afroamerikanischen Candombe zurück; ihr Rhythmus lässt sich lautmalerisch als „borocotó, borocotó, borocotó, chas, chas“ beschreiben.

Andererseits sind ihre Liedtexte eine Weiterentwicklung der improvisierten Payadas der Gauchos, oftmals mit Wechselgesang.

Notiert wird die Milonga im 2/4– oder 4/4-Takt.

Man unterscheidet:

„Milonga sentimental“ (Komponist: Sebastián Piana; Textdichter: Homero Manzi, 1931)

Selbstbezüglich erzählt das Lied davon, dass es geschaffen wurde, um an eine gescheiterte Liebesbeziehung zu erinnern, steter Topos der Tango-Lyrik. Während jedoch in der Tango-Poesie das lyrische Ich in machistischem Selbstmitleid verharrt (und oft aus Kummer „stirbt“), findet es in der Milonga-Lyrik im beschwingten Rhythmus dieses musikalischen Genres Trost, um immer wieder über ein Scheitern hinwegzukommen:

Insofern kann man die Milonga als die fröhlichere Schwester des Tangos bezeichnen sports water bottles cheap.

Schon im 19. Jahrhundert erfreut sich die Milonga als Volkstanz großer Popularität. Tänzerisch gilt die Milonga als die schnelle Vorläuferin des Tangos; sie wird mit ausgewählten Tangobewegungen getanzt:

Heutzutage unterscheidet man zwei Hauptstilarten:

Seit 1872 ist der Begriff Milonga in der Bedeutung „Tanzveranstaltung“ belegt. Heutzutage treffen sich Tangotänzer (traditionell als Milonguera und Milonguero bezeichnet – aktueller als Tanguera und Tanguero) zu Milongas, um zu den drei Rhythmen zu tanzen: Tango, Vals und Milonga (Musik). Jeweils drei bis fünf Stücke eines Typs bilden sogenannte Tandas, die durch kurze musikalische Intermezzi (Cortinas) unterbrochen werden können. Der Ablauf einer Milonga wird durch verschiedene Sitten (Códigos) geordnet, diese können durchaus von Veranstaltung zu Veranstaltung differieren.

Rund um die Tanzfläche sind Tische angeordnet. Zum Tanz eingeladen wird durch Aufnahme von Blickkontakt (Mirada) und das Kopfnicken (Cabeceo); in der Regel fordert der Mann die Frau auf. Am Ende einer Tanda bedankt und verabschiedet man sich, der Mann geleitet die Frau zu ihrem Platz zurück (sehr traditionell). Sich zu trennen, während eine Tanda noch nicht zu Ende gespielt wurde – oder gar vor dem Ende eines Stückes – gilt als unhöflich und demütigend.

Milongas, auf denen es normal ist, dass auch Damen auffordern, werden spätestens seit dem 21. Jahrhundert von Damen bevorzugt, die sich nicht “stundenlang die Beine in den Bauch sitzen” wollen. Viele Frauen und Männer, die heute auf Milongas gehen, wollen nicht auf das Stückchen Emanzipation verzichten, für das sie sich seit der Studentenbewegung schon in jungen Jahren eingesetzt hatten, und trotzdem den Tango genießen jakarta meat tenderizer.

Auch die Queer-Tango-Bewegung versucht, die heteronormative Geschlechterrollenverteilung aufzubrechen, um dadurch auch Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen eine Heimat im Tango zu geben; es haben sich auch eigenen ‘Queer-Milongas’ und Queer-Tango-Festivals entwickelt.

Tanzveranstaltungen für Tango Argentino finden regelmäßig in denselben Lokalen statt, die in diesem Kontext ebenfalls Milonga genannt werden. Solche Tango-Tanzlokale tragen auch in Deutschland oft spanische Namen, wie z. B. La Bruja, Cafetín de Buenos Aires football shirt numbers, Milonga Orillera, La Calesita… Häufig finden vor Beginn Tanzkurse oder Prácticas (Übungsstunden) statt und manchmal gibt es Show- oder Orchestereinlagen während einer Milonga.

In Buenos Aires ist die Milongakultur, bedingt durch das von der argentinischen Militärdiktatur verhängte Versammlungsverbot, lange Zeit nur im Untergrund gepflegt worden. Seit Anfang der 1990er Jahre nimmt hier der Tango Argentino eine sehr dynamische Entwicklung. Viele neue Milongas wurden ins Leben gerufen, so dass heute täglich ein Angebot an mindestens 15 verschiedenen Veranstaltungen besteht, donnerstags bis sonntags sind es sogar bedeutend mehr. Alle aktuellen Informationen über Milongas in Buenos Aires findet man in der Zeitschrift El Tangauta; zu den wichtigsten Veranstaltungsorten in Buenos Aires zählen:

Dead River (Lake County, Florida)

The Dead River, found in Lake County, Florida, serves as the division between the cities of Tavares and Leesburg. It received its name due to lack of a current. Studies[which?] have shown that a simple john boat can remain in nearly same position if left on the river overnight with less than five feet of drift. The Dead River connects Lake Eustis and Lake Harris. The only roadway to cross the river is U.S. Highway 441/SR 44 near the river’s northern mouth toward Lake Eustis. There are two businesses located directly on the river glass bottles wholesale. These are Hurricanes Dockside Grill (2017) previously known as Dead River Vic’s (1999) Harbor Side (2006) where to get cheap football shirts, Nates River Deck (2008), JJ Fin’s (2009) and across Highway 441 opposite from Hurricanes Dockside Grill there is a fish camp/restaurant named Palm Gardens. For a historical look at Lake County waters, this was written in the 1930s:[by whom

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Amid the slopes and waters of beautiful Lake County, are Leesburg, Eustis, Tavares, and Mount Dora, all possessed of excellent tourist accommodations and such natural and man-made beauty, combined with all sorts of sport advantages, that the sport-loving visitor is thrilled. Bass fishing surpasses anything you have ever known in that line. Citrus fruits and other products abound. Golf courses are found in every community. As an all-year resort section, this is hard to equal.

On June 18, 2003, Brian Griffin runners belts, 12, was killed by a 10′ 4″ alligator while swimming in the Dead River near a boat ramp.

Coordinates:

Tiruneelanakka Nayanar

Tiruneelanakka Nayanar (also spelt as Tirunilanakka Nayanar and Thiru Neela Nakka Nayanar), also known Tiruneelanakka, Nilanakkar and Nilanakkan, was a Nayanar saint, venerated in the Hindu sect of Shaivism. He is generally counted as the twenty-eighth in the list of 63 Nayanars. He is described as a contemporary of Sambandar (first half of the 7th century CE), one of the most prominent Nayanars.

The life of Tiruneelanakka Nayanar is described in the Tamil Periya Puranam by Sekkizhar (12th century), which is a hagiography of the 63 Nayanars.

Tiruneelanakka Nayanar was born in Sattamangai (Thirusathamangai/Satthamangkai), an important town in the Chola kingdom. The town is currently called Seeyathamangai, Nagapattinam district in the Indian state of Tamil Nadu. The Ayavantheeswarar temple dedicated to the god Shiva, patron of Shaivism, stands in this town. Tiruneelanakka was born in family of Brahmins (priest caste), whose duty was to recite the Vedic scriptures.An expert in the Vedas papain tenderizer, he was a staunch devotee of Shiva and served his devotees, by washing their feet and welcoming them to his home. He used to worship in the temple as the Agamic texts.

Once on the day of Poornima (the full moon day), Tiruneelanakka and his wife went to the Shiva shrine. While Tiruneelanakka was performing his daily ritual worship of the lingam (aniconic form of Shiva worshipped as the central icon in temples), a spider fell from his web on the lingam. The wife blew away the spider, wherein some saliva could have fallen on the lingam. In some versions, she goes a step further and spits on the spot where the spider falls. This action was in accordance of the tradition of spitting on a part of a child where the spider fell so as the poison of the spider does not spread in the body. Tiruneelanakka considered her action blasphemous and asked the wife what she had done. She replied she just blew away the spider as per tradition. The infuriated Brahmin said that she had contaminated the lingam by her saliva, as per Agamic scriptures and she should have removed the spider by some other means. The Brahmin offered rituals to purify the lingam and apologized to the god. Further, he abandoned his wife in fury.

While the wife spent her night in the temple, Tiruneelanakka went home and slept. Shiva appeared in Tiruneelanakka’s dream. While a part of body was normal, rest of it was swollen by the spider’s poison. Shiva remarked that his normal area was where Tiruneelanakka’s wife had blew/spat. Tiruneelanakka realized that devotion (love) was superior to rituals. In the dawn, he went dancing to the temple and worshipped Ayavantheeswarar. He returned with his wife. Tiruneelanakka continued to serve Shiva and his devotees with love.

Having heard of the child saint Sambandar’s glories, Tiruneelanakka visited to meet him in person. Tiruneelanakka heard that the Nayanar Sambandar accompanied by another Nayanar Tiru Nilakanta Yazhpanar and an entourage of devotees were coming to Sattamangai. Tiruneelanakka decorated Sattamangai for welcoming Sambandar and hosted him at his home. He honoured Sambandar with due respect. Tiruneelanakka made numerous arrangements for Sambandar to spend the night at his house.

Sambandar also suggested that Yazhpanar and his wife – who were travelling minstrels and composed music to Sambandar’s hymns – be given accommodation. The caste-conscious host was uneasy inviting the Shudra (low-caste) couple of Tiru Nilakanta Yazhpanar and his wife home. After insistence by Sambanar, the host gave them place to sleep near the homa kunda, the fire altar used for sacrifices. The fire of homa kunda shone brightly in the night, giving testimony to the couple’s devotion. Tiruneelanakka discerned that devotion is superior to caste barriers too.

Sambandar accompanied Tiruneelanakka to the Ayavantheeswarar temple and composed an hymn in honour of the god and his host Tiruneelanakka Nayanar. Tiruneelanakka wanted to accompany Sambanar on his travels, but the child saint instructed Tiruneelanakka to stay in Sattamangai and serve Ayavantheeswarar and his devotees. Sambanar left and Tiruneelanakka complied.

After a while, Sambandar invited Tiruneelanakka Nayanar to his wedding in Thirumana Nallur (presently known as Achalpuram). Tiruneelanakka officiated as the presiding priest of the wedding ceremony. After the wedding, Sambandar what are meat tenderizers, his bride and the wedding party went the Shivaloka Thyagar temple of Shiva, in Thirumana Nallur. Sambandar prayed to Shiva, seeking salvation. Shiva appeared as a blazing flame and granted his wish. Then Sambandar, his bride and all the wedding guests, including Tiruneelanakka Nayanar merged in the Light of Shiva.

One of the most prominent Nayanars, Sundarar (8th century) venerates Tiruneelanakka Nayanar in the Tiruthonda Thogai, a hymn to Nayanar saints, calling him Nilanakkan of Sattamangai. As mentioned in the earlier section, a hymn by Sambanar also honours him.

An image of Tiruneelanakka Nayanar is worshipped in Ayavantheeswarar temple, the Shiva temple in his native village.

Tiruneelanakka Nayanar is worshipped in the Tamil month of Vaikasi, when the moon enters the Mula nakshatra (lunar mansion). He is depicted with a crown and folded hands (see Anjali mudra). He receives collective worship as part of the 63 Nayanars. Their icons and brief accounts of his deeds are found in many Shiva temples in Tamil Nadu. Their images are taken out in procession in festivals.

Świecko

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Géolocalisation sur la carte : Pologne

Géolocalisation sur la carte : Pologne

Świecko ( prononciation polonaise: [ˈɕfʲɛt͡skɔ] ) est un village polonais de la gmina de Słubice dans la powiat de Słubice de la voïvodie de Lubusz dans l’ouest de la Pologne.

Il se situe à environ 6 kilomètres au sud de Słubice (siège de la gmina et de la powiat), 66 kilomètres au sud-ouest de Gorzów Wielkopolski (capitale de la voïvodie) et 74 kilomètres au nord-ouest de Zielona Góra (siège de la diétine régionale).

Le village comptait approximativement une population de 198 habitants en 2011.

Au cours du deuxième partage de la Pologne en 1793, le village est annexé par le Royaume de Prusse sous le nom de Schwetig

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. (voir Évolution territoriale de la Pologne)

Pendant la Seconde Guerre mondiale clearance football jerseys, de 1940 à 1945 insulated stainless steel bottle, l’Allemagne nazie a construit un Camp d’éducation par le travail “Oderblick” (Vue de l’Oder) à Świecko, dans lequel il y avait une moyenne de 480 personnes de différentes nationalités. Le 3 novembre 1941 en raison du manque d’assainissement et des lourdes conditions de vie apparue rapidement une épidémie de typhoïde et de diarrhée how to tenderize steak before grilling. Le camp a été fermé pour raison sanitaire, et le 7 mai 1942, le camp est rouvert, a déclaré le chef de la Gestapo de Francfort-sur-l’Oder; le SS-Sturmbannführer Reinhard Wolf. À partir du 1er juin 1944. Les femmes ont aussi acceptés dans ce camp.

Après la Seconde Guerre mondiale, avec la mise en œuvre de la ligne Oder-Neisse qui fait reculer vers l’ouest le frontières de l’Allemagne, le village retourne à la République populaire de Pologne. La population d’origine allemande est expulsée et remplacée par des polonais.

De 1975 à 1998, le village appartenait administrativement à la voïvodie de Gorzów.
Depuis 1999, il appartient administrativement à la voïvodie de Lubusz

Distrito de Las Minas

Reserva Forestal El Montuoso, pulmón de Azuero

El distrito de Las Minas es una de las divisiones que conforma la provincia de Herrera, situado en la República de Panamá.

Del origen y fundación de Las Minas no tenemos ningún documento que nos indique cuándo y cómo ocurrió. No se encuentran en los archivos datos que nos den luz al respecto. Tampoco encontramos documentos en que basarnos para ensayar una pequeña historia sólo nos hemos atendido a informaciones que han llegado hasta nosotros por medio de la tradición.

Anteriormente a Las Minas se le conocía en muchos lugares de la República con el nombre de Minas de Bracamonte o Minas de Vacamonte. Los que la llamaron minas de Bracamonte suponía que fue Don José Agustín de Bracamonte su fundador. Otros dicen que un español de apellido Bracamonte poseía unos lavaderos de oro por estos contornos y la gente le fue llamando al lugar Las Minas de Bracamonte.

El nombre de Las Minas de Vaca Monte, según opinión de algunos best toddler water bottle, se le dio porque encontraron gran cantidad de animales salvajes conocidos con el nombre de vacas o sea machos de monte o tapires.

Lo cierto es que en algunos documentos oficiales aparece el nombre de Las Minas de Vaca Monte. Puede ser que por motivos de las incursiones de los piratas en la costa del pacífico, por los años 1740, comandados por el Vicealmirante Jorge Anson, que atacaron las poblaciones del interior de Panamá, entre ellas La Villa de Los Santos, mucho de sus habitantes por temor a los piratas, se internaron en nuestra montañas y se quedaron allí.

En 1736, el obispo Pedro Morcillo Rubio Auñon al describir a La Villa de Los Santos informa entre otras cosas “Es mucho el gentío que hay repartido en toda aquella jurisdicción, viviendo en el monte, así en el sitio de Pesé como el de Las Tablas y Pocrí donde tienen ermita y oyen misa y en donde se les administra los santos sacramentos”. Para este año todavía no existía Las Minas o se le olvidó mencionarla.

El 4 de diciembre de 1775, en visita pastoral relevo a Las Minas a categoría de Vice parroquia, adscrita a la parroquia de Pesé, por lo que se supone que de allí se parte para reconocerlo como poblado de cierta categoría y como fecha aproximada de su fundación.

Si en el informe del Obispo Morcillo Rubio y Auñón (1736) no aparece el nombre de Las Minas de Vaca Monte, si aparece en el recuento que se hace en documentos del archivo de Indias de las ciudades y pueblos existentes en 1790 en la gobernación y Comandancia General de Panamá. Esto nos indica que Las Minas se fue formando en el lapso comprendido entre 1736 a 1790 o sea en la segunda mitad del siglo XVIII. La campana mayor de nuestra Iglesia tiene marcado el año 1776 nos corresponde averiguar si ésta se hizo por encargo de los feligreses o fue comprada a otra iglesia que no la necesitaba.

Está conformado por siete corregimientos:

Las Minas se encuentra ubicado en las tierras altas herreranas, su relieve es de montaña, y enclavado en las montañas, en las cuales se encuentra la Reserva Forestal El Montuoso, donde nacen el río La Villa, principal río de la península de Azuero.

El clima es fresco durante todo el año, ya que están sobre los 997 metros sobre el nivel del mar. Las minas cuenta con un hermoso paisaje montañoso del cual se divisa casi toda la península de Azuero, desde el golfo de Parita hasta el golfo de Montijo.Del interior de sus montañas brotan los ríos más importantes de la península de Azuero como son: el río La Villa que es de mucha importancia para la población comprendida desde Chitre y varios distritos de la provincia de Los Santos cuyas aguas son utilizadas para el consumo humano, agricultura y ganadería. También podemos mencionar los ríos Suay, Mariato, Parita y otros de vital importancia.

En la Reserva Forestal El Montuoso se encuentra el Alto del Higo que es el punto de elevación más alto de toda la provincia, también se le llama a esta reserva “El Pulmón de Azuero” ya que es una de las pocas extensiones boscosas de la región con gran biodiversidad. Aquí podemos encontrar también vestigios de un asentamiento indígena ubicado en el sitio conocido como “Corral de Piedras” y “Caras Pintadas” donde se pueden apreciar dibujos tallados en piedras.

Es un pueblo que se dedica principalmente a la agricultura de subsistencia, también se dedica a la ganadería y a pequeñas actividades de comercio local. No existen fábricas ni industrias.

Es un pueblo eminentemente tradicional, sus principales fiestas son los Martes de Carnaval los cuales se celebran con los famosos tamboritos en Calle Arriba y Calle Abajo, con el tradicional topón de la madrugada.

El primer fin de semana del mes de septiembre se celebra la Feria de la Flor del Espíritu Santo, la cual es la única de este tipo que se realiza en Panamá, pues esta flor es la flor nacional, se celebran desfiles típicos, ventas de comidas, artesanías, exposiciones de orquídeas

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, entre otras.

Las fiestas de Santa Bárbara, el 4 de diciembre enmarcan las fiestas patronales, las cuales aparte del fervor religioso enmarca al pueblo en sus fiestas más antiguas, con corridas de toros, bailes populares, ventas de comidas dry phone bag, cabalgatas, entre otras.

Bernt Julius Muus

Bernt Julius Muus (March 15, 1832 – May 25, 1900) was a Norwegian-American Lutheran minister and church leader. He helped found St. Olaf College, a private liberal arts college in Northfield, Minnesota stretchy fanny pack.

Muus was born in the parish Snaasen in Throndhjems Stift in Snåsa, Nord-Trøndelag, Norway. Having graduated from the Latin school of Trondheim in 1849, he entered the University of Christiania where he studied theology and completed his theological training in 1854. He immigrated to the United States in 1859.

Muus was the first resident pastor of Holden Lutheran Church in Kenyon, Minnesota. During a forty-year ministry, Muus traveled indefatigably to establish and minister to congregations in southern Minnesota. Muus also founded St. John’s Lutheran Church in Northfield, Minnesota, Fox Lake Lutheran Church in Rice County, Minnesota and many other churches in southern Minnesota.

Muus filled the office of bishop of the Minnesota District of the Norwegian Synod, took an active part in theological disputes, and ceaselessly urged the church to do more in the field of education. In 1874, Muus led a group of Norwegian-American immigrant pastors and farmers to found St. Olaf College in Northfield, Minnesota. St. Olaf College is a residential, four-year private liberal arts college affiliated with the Evangelical Lutheran Church in America.

Despite his substantial achievements, Muus was considered a “fascinating classic football t shirts, capable, but flawed leader.” During the Predestination Controversy (naadevalgsstriden), where The Norwegian Synod experienced internal division over questions concerning predestination and conversion, Muus sided with Anti-Missourian Brotherhood. Muus’ uncompromising nature and stubbornness eventually resulted in his expulsion from his church in 1898 for failure to conform to doctrine.

In 1899, Muus resigned as a pastor after having suffered a stroke and was stricken with partial paralysis. He returned to Norway in 1899, where he died on May 25, 1900. He is buried in Trondheim, Norway at the Nidaros Cathedral cemetery.

Muus married Oline Pind of Fet in 1859 official football jerseys. The two had three children, Nils (1863 – 1932), Jens Ingebrigt Rynning (1866 – 1878), and Paul Johan Elster (1872 – 1890). Jens died of typhus at the age of twelve.

After a lengthy and highly publicised legal battle, Pind was granted a limited divorce on January 20, 1883. She received $150 per year for ten years as alimony. Bernt was given custody of the children, who were still minors. Divorce in Minnesota’s nineteenth century Norwegian-Lutheran community was a rarity. Legal separation between a leading pastor and his wife was unheard of. The 1879 court case in Holden Township led to both those outcomes, and triggered a public debate about married women’s legal rights.

Jope Seniloli

Ratu Jope Naucabalavu Seniloli, né le 14 juin 1939 et mort le 28 juin 2015 à Suva, est un joueur de rugby à XV puis homme politique fidjien, vice-Président de la République de 2001 à 2004 avant d’être condamné pour trahison. Il est également un chef traditionnel autochtone de l’île de Bau.

Il est membre de l’équipe des Fidji de rugby à XV dans les années 1960 et au début des années 1970. Il représente ainsi son pays lors d’une tournée de l’Europe en 1964, et de l’Australie en 1969. Il est également enseignant durant trente-trois ans soccer goalkeeper uniform set.

En mai 2000, l’homme d’affaires George Speight, à la tête d’une milice privée, renverse le gouvernement du Premier ministre Mahendra Chaudhry. Speight invoque la suprématie des intérêts de la population autochtone, et refuse qu’un Indo-Fidjien soit à la tête du gouvernement. Seniloli apporte son soutien à ce coup d’État raciste jogging water bottle belt. À la demande de Speight, il s’auto-proclame président de la République, illégalement, et nomme un gouvernement tout aussi illégal avec Speight pour ‘Premier ministre’. L’intervention de l’armée permet l’arrestation de George Speight pour trahison, et le retour à la démocratie. Le 25 mars 2001, Seniloli est nommé vice-Président de la République par le Grand Conseil des Chefs, après consultation avec le gouvernement nationaliste autochtone du Premier ministre Laisenia Qarase, et pour satisfaire les partisans encore influents du coup d’État de 2000.

En tant que vice-Président, sous la présidence de Ratu Josefa Iloilo, Seniloli n’a de fonctions que symboliques. Le 6 août 2004, la Haute Cour le reconnaît coupable de trahison pour avoir aidé le coup d’État, et le condamne à quatre ans de prison ferme. Il entame sa peine womens hydration packs for running, mais demeure vice-Président en exercice. En novembre, le procureur général Qoriniasi Bale décide sa libération, officiellement pour raisons de santé car il souffre d’hypertension. Le Parti travailliste condamne cette libération, Seniloli n’ayant purgé que trois mois de prison. Le 29 novembre, Seniloli accepte de démissionner de la vice-présidence, sur demande notamment du chef des forces armées, Voreqe Bainimarama. Ratu Joni Madraiwiwi est nommé à sa succession. En 2007, la Haute Cour juge que la décision de Bale de libérer Seniloli avait été « partisane », mais ne l’invalide pas.

Seniloli meurt à son domicile le 28 juin 2015. Il est inhumé sur l’île de Bau le 7 juillet.

Ziyarid

Irans historie

Elamittriket

Mederriket

Akamenide-dynastiet

Selevkid-dynastiet

Parterriket

Sasanide-dynastiet

Ziyarid-dynastiet

Samanid-dynastiet

Buwayhid-dynastiet

Ghaznavid-imperiet

Seldsjukkene

Khoresm-dynastiet

Ilkhanate

Muzaffarid-dynastiet

Timurid-dynastiet

Safavid-dynastiet

Afsharid-dynastiet

Zand-dynastiet

Qajar-dynastiet

Pahlavi-dynastiet

Den iranske revolusjon

Den islamske republikk Iran

Ziyaridene var et iransk dynasti som hersket i de kaspiske provinsene Gorgan og Mazandaran mellom 928-1043 (også kjent som Tabarestan). Grunnleggeren av dynastiet var Mardaviz ebne Ziyar (927-935) som dro fordel av et opprør i samanidenes hær i Iran til å ta makten i det nordlige Iran. Han utvidet snarte sitt rike og erobret byene Hamadan og Isfahan.

Kanskje av de mer interessante tingene fra denne epoken er at vi vet at Abu Rayhan Biruni, den store vitenskapsmannen i middelalderen, ble støttet av Qabus, herskeren av Ziyarid-staten i år 1000 i Gorgan. Faktisk dediserte han sitt verk Kronologi til Qabus rundt 1000 og observerte månefasene derfra.

Et annet interessant trekk er tårnet Gonbad e Ghaboos som ble bygget på denne tiden. Graven er et av de tidligste arkitektoniske monumentene med en datert inskripsjon som har overlevd i etter-islamsk Iran. Inskripsjonen sier:

Graven som er bygget av brent murstein cool football t shirt designs, er en enorm sylinder toppet av et konisk tak. Sylinderen er 18 meter i diameter og veggene er 5 meter tykke design custom football uniforms. Høyden fra grunnplanet til toppen er 53 meter buy metal water bottle.

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