Born This Way (Film)

Born This Way ist ein Dokumentarfilm von Shaun Kadlec und Deb Tullmann aus dem Jahr 2013. Er handelt vom Leben von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender (LGBT) in Kamerun. Der Film wurde im Panorama der 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin gezeigt.

Der Titel bezieht sich auf das Lied Born This Way der Künstlerin Lady Gaga, für die einer der Protagonisten sich begeistert.

Der Film folgt hauptsächlich zwei Personen, Cedric und Gertrude, die in Douala, der größten Stadt Kameruns, leben. Sie erzählen von ihrem Leben zwischen der geheimen LGBT-Szene und ihren Jobs und Familien, vor denen ein Outing unmöglich wäre, da Homosexualität in Kamerun unter Strafe steht und gesellschaftlich geächtet ist. Nur in den Räumen der Organisation „Alternatives Cameroun“, des ersten LGBT-Zentrums in Kamerun, für das Gertrude arbeitet und das Beratung und kulturelle Veranstaltungen anbietet, können sie sich frei bewegen.

Der Film dokumentiert außerdem die Arbeit der Rechtsanwältin Alice Nkom

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, die als einzige Anwältin Kameruns Rechtsbeistand für Menschen anbietet, die wegen Homosexualität vor Gericht stehen.

In Kamerun ist es verboten, ohne Genehmigung der Regierung einen Dokumentarfilm zu drehen. In dem Wissen, dass ein Film über die LGBT-Szene nicht genehmigt würde, beantragten Kadlec und Tullmann einen Film über HIV-Prävention

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. Dieser wurde genehmigt, allerdings unter der Auflage, dass zu allen Zeiten ein Regierungsvertreter anwesend sein müsse. Da dies die in den Film involvierten Personen hätte gefährden können, beschlossen die Filmmacher, den Film illegal zu drehen. So filmten sie fast alle Sequenzen außerhalb von Privatwohnungen oder Räumen von „Alternatives Cameroun“ mit versteckten Kameras.

Gemeinsam mit den porträtierten Personen beschloss das Filmteam, den Film weder in Kamerun noch in Frankreich zu zeigen, wo viele von ihnen Familienangehörige haben, um sie nicht der Gefahr auszusetzen, von ihren Familien verstoßen oder Opfer von Angriffen zu werden.

Perdido Street Station

Perdido Street Station ist ein Science-Fiction-Roman des britischen Autors China Tom Miéville. Perdido Street Station ist die erste von drei eigenständigen Arbeiten, die in der fiktionalen Welt namens Bas-Lag spielen. In Bas-Lag vermischen sich Magie bzw. Thaumaturgie mit meist viktorianischen Technologien, wie sie auch gerne im sogenannten Steampunk verwendet werden. Perdido Street Station spielt in New Crobuzon, dem größten Stadtstaat von Bas-Lag. Der Titel spielt auf die zentrale Straßenbahnstation der Stadt an.

In einem Interview beschrieb Miéville das Buch als „im Grunde eine Zweite-Welt-Phantasie mit Technologien aus der Viktorianischen Ära. Wobei es weniger eine Feudalgesellschaft ist, als eine frühkapitalistische mit einem gerüttet Maß an schmutzigem Polizeistaat!“

Die englische Originalausgabe ist unter dem Titel „Perdido Street Station“, 2000 bei Macmillan, London, erschienen, eine deutsche Komplettausgabe, 2014, bei Heyne, in München. Übersetzt wurde der Text von Eva Bauche-Eppers; erstmals auf Deutsch 2002 bei Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach, in einer zweibändigen Ausgabe unter den Titeln „Die Falter“ respektive „Der Weber“ erschienen.

Oberflächlich gelesen, erzählt Perdido Street Station die, wegen der Cross-Spezies-Konstellation, komplizierte Liebesgeschichte zwischen Isaac und Lin und wie sie schließlich scheitert. Dabei lernt der Leser die gesellschaftlichen Konventionen, sexuellen Tabus und den überall herrschenden Rassismus von New Crobuzon kennen. Gleichzeitig wird er Zeuge einer großen wissenschaftlichen Entdeckung und verfolgt kritische Auseinandersetzungen über Kunst, Politik und Individualität.

Der gesellschaftspolitische Rahmen in dem der Roman spielt präsentiert sich dem Leser wie die soziale Studie eines Staates, der zwar formal demokratisch aufgebaut ist, aber durch Korruption, Vetternwirtschaft und Vermischung der staatlichen Strukturen mit dem organisierten Verbrechen völlig abgewirtschaftet hat. Ein Szenario, das zwar in fiktionalem Gewand daherkommt, aber hier und heute an zahlreichen sogenannten Failed states nachzuvollziehen ist.

Allgemeine Menschenrechte, Pressefreiheit, humane Arbeitsbedingungen, Organisationsfreiheit, keiner dieser Werte ist unter den Bedingungen dieser früh- oder auch spätkapitalistischen Gesellschaft etwas wert. Stattdessen herrschen Gewalt, Repression, exzessive Überwachung und Willkür. Die verschiedenen Spezies werden gegeneinander ausgespielt und von Integration können die vereinzelten Subjekte höchstens träumen.

Besonders bedrückend wirkt Perdido Street Station, wenn es an die Schilderungen der sogenannten Remake-Technologie geht. Dabei werden Strafgefangene jedweder Spezies durch Gentechnik, Chirurgie und Thaumaturgie in „Spezialisten“ verwandelt. Ihre körperliche Struktur wird brutal einer externen Anforderung angepasst, so dass nach diesem Prozess diese Wesen kaum mehr etwas mit ihrer ursprünglichen Art gemein haben. Ob Huren, Bauarbeiter oder Soldaten, jeder Gesellschaftsbereich ist tendenziell mit solch missbrauchten Monstrositäten durchsetzt.

Der eher technik- und wissenschaftsorientierte Leser wird besonderes Vergnügen an Isaac Dan dar Grimnebulin Studien zur Vereinheitlichten Feldtheorie finden. Sie hat zwar außer dem Namen nichts gemein mit den hier bekannten, seriösen Theorieansätzen, fügt sich aber nahtlos in das unterhaltsame Sammelsurium frühindustrieller Technologien, mit denen Miéville spielt.

Der Roman erstreckt sich über 847 Seiten und gliedert sich in 8 Teile, die wie folgt betitelt sind: 1. Aufträge, 2. Physiognomien des Fliegens, 3. Metamorphosen, 4. Pavor Nocturnus, 5. Beratungen, 6. Das Glashaus, 7. Krisis, 8. Gericht. Jeder neue Teil wird durch einen kursiv gesetzten, in Ichform gehaltenen Monolog des flügellosen Garuda Yagharek eingeleitet. Ansonsten beherrscht ein auktorialer Erzähler den Roman.

Zusätzlich ist das ganze Buch in 52 durchnummerierte Kapitel unterteilt. Es gibt keine Inhaltsangabe, dafür am Anfang des Romans eine Karte von New Crobuzon, die erstaunliche Ähnlichkeiten mit der Topologie des modernen London aufweist. Das ist insofern nicht verwunderlich, als Miéville, sich selbst charakterisierend, sagt: „In allem was ich Schreibe ist London sehr präsent.“

Isaac Dan dar Grimnebulin lebt als exzentrischer Wissenschaftler im Stadtstaat New Crobuzon. Er führt eine komplizierte, Interspezies-Beziehung mit Lin, einer Khepri-Künstlerin. Nahezu gleichzeitig werden beide mit unterschiedlichen, sehr reizvollen Herausforderungen konfrontiert.

Lin soll eine Skulptur von Vielgestalt schaffen, – einem stadtbekannten, skrupellosen Gangsterboss. Issac steht vor der einzigartigen Aufgabe Yagharek, einem seiner Flügel beraubten Garuda (siehe: exotische Spezies), die Flugfähigkeit zurückzugeben. Die schiere Unmöglichkeit dieses Auftrags

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, aber auch ein prall mit Goldnuggets gefüllter Beutel, den Yagharek ihm überlässt, motivieren Issac und er beginnt zunächst den Flug an sich zu studieren. Er trägt eine Vielzahl potentiell flugfähiger Geschöpfe in seinem Labor zusammen, darunter auch eine schillernde, unidentifizierte Raupe.

Erst nachdem Issac festgestellt hat, dass diese Raupe eine halluzinogene Droge namens Dreamshit zu ihrer Weiterentwicklung benötigt und sie damit füttert, entwickelt sie sich weiter. Unwissentlich stimuliert Isaac damit ihre Metamorphose zu einer gigantischen, unvorstellbar gefährlichen Motte, einem sogenannten Gierfalter. Diese transdimensionalen Wesen ernähren sich von den Träumen und dem Unbewussten ihrer Opfer, saugen sie aus, und lassen sie als lebende, aber katatonische, bewusstlose Hüllen zurück.

Es stellt sich heraus, dass Dreamshit ein von den Faltern abgesondertes Sekret ist. Diese Droge wird, und hier schließt sich ein Kreis, durch Vielgestalt von vier, illegal erworbenen, Motten abgemolken. Der von Isaac großgezogene Gierfalter entkommt seinem einfachen Gefängnis und befreit anschließend seine vier Geschwister aus den Händen von Vielgestalt.

Gemeinsam terrorisieren sie New Crobuzon das ihnen hilflos ausgeliefert ist. Erst durch eine konzertierte Aktion zwischen Isaac, dem Weber (siehe: exotische Spezies) und dem Konstrukt Konzil sowie der Einsatz einer neu entdeckten Technologie – der sogenannten Krisis-Maschine – gelingt es ihrem Treiben Einhalt zu gebieten.

Schloss Weißenstein (Pommersfelden)

Schloss Weißenstein wurde zwischen 1711 und 1718 unter Lothar Franz von Schönborn, dem Bamberger Fürstbischof und Kurfürst von Mainz in Pommersfelden bei Bamberg als private Sommerresidenz erbaut. Es gilt als Gründungsbau des fränkischen Barocks und befindet sich bis heute im Besitz der Familie Schönborn.

Das Schloss kann von Anfang April bis Ende Oktober besichtigt werden. Seit 1958 treffen sich dort im Juli und August jeden Jahres junge Musiker im Rahmen des Collegium Musicum, um gemeinsam zu musizieren und im Marmorsaal Konzerte zu geben. Seit 2005 findet im Schlosspark jährlich die Verkaufsausstellung Faszination Garten statt.

Baumeister war in der Hauptsache Johann Dientzenhofer. Zumindest an der Planung hat u.a. auch der Wiener Hofbaumeister Johann Lucas von Hildebrandt mitgearbeitet. Die Bauführung unterstand dem Jesuitenpater Nikolaus Loyson. Den außergewöhnlichen Marstall hat Maximilian von Welsch errichtet.

Der Bauherr, Lothar Franz von Schönborn, war ein Neffe Johann Philipps. Mit 34 Jahren wurde er Präsident der Bamberger Hofkammer, vier Jahre darauf Fürstbischof von Bamberg und mit 40 Erzbischof und Kurfürst von Mainz. Als Erzkanzler vertrat der Kurfürst vor dem Kaiser die Belange der Reichsstände, als Kirchenfürst sah er in ihm den berufenen Schutzherrn der geistlichen Staaten.

Lothar Franz von Schönborn hatte bei dem Dorf Pommersfelden ein Wasserschloss geerbt, dessen mittelalterliche Enge seinem Repräsentationsbedürfnis nicht zusagte. Die landschaftliche Lage bezeichnete er als unvergleichlich, das Haus hingegen als eine Räuberhöhle. Außerdem verlief mitten durch den Bau die Lehensgrenze zwischen Bayreuther und Bamberger Gebiet. Ein weiterer Grund für den Neubau war, dass die Neue Residenz in Bamberg nicht wirklich als gelungen bezeichnet werden konnte (sie war zu schlicht geraten; nur zwei von drei Gebäudeflügeln wurden ausgeführt).

Mittel aus der kaiserlichen Schatulle für die Kaiserwahl versetzten ihn in die Lage, oberhalb des alten Schlosses einen Neubau auf einer Anhöhe über dem Ebrachtal zu errichten. Es war seine Absicht, einen Ruhesitz zu schaffen

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, in dem er seinen persönlichen Neigungen nachgehen konnte. Schloss Weißenstein war nur drei Karossenstunden von Bamberg entfernt.

Lothar Franz von Schönborn war sehr angetan von den ersten Entwürfen und schrieb an seinen Lieblingsneffen Friedrich Carl in Wien:

Der Briefwechsel zwischen beiden gibt Aufschluss über die gegenseitigen Konsultationen bei architektonischen Problemen. Es ist erstaunlich, dass Lothar Franz trotz seiner vielen Ämter, wobei er seine Pflichten ernst nahm, Zeit für die Planung und Ausführung hatte, besonders für das Treppenhaus, das 8000 Kubikmeter Raum umschließt. Dies war seine eigene Idee und wurde in dieser Art zum ersten Mal in Deutschland gebaut. Ein Vorbild gab es nur im Pariser Louvre.

Friedrich Carl empfahl ihm den Baumeister Johann Lucas von Hildebrandt. Dieser durfte den Entwurf ausarbeiten und korrigieren, stieß aber auf heftigen Widerstand, als seine Änderungsvorschläge die Gesamtkonzeption zu gefährden drohten. Lothar Franz schrieb im Februar 1713 seinem Neffen in Wien:

Vermutlich liegt es an der Abgeschiedenheit des Schlosses, dass es weitgehend unbehelligt erhalten ist. Nur als im Siebenjährigen Krieg die Truppen des Prinzen Heinrich von Preußen die Umgebung von Bamberg heimsuchten, wurde das Schloss geplündert und erheblich beschädigt.

Bei der Grundsteinlegung wurde das Schloss noch „das neue Schloß auf dem Berg“ genannt. Als Ende 1714 der Rohbau fertig war, äußerte der Kurfürst seine Absicht, es auf den Namen Weißenstein zu taufen. Dies ist heute noch der offizielle Name, doch hat er sich nicht eingebürgert. Auch der Name Lothariusburg, der zwei Jahre später erwogen wurde, fand keinen Anklang. Das Schloss wurde von Anbeginn an stets nach dem benachbarten Ort Pommersfelden benannt.

Besonders sehenswert ist das Treppenhaus mit seinem Deckenfresko von Johann Rudolf Byss und die Sala terrena von Giovanni Francesco Marchini. Das Pommersfeldener Treppenhaus diente Balthasar Neumann bei der Konzeption des Treppenhauses in der Würzburger Residenz als Vorbild. Der Gartensaal des Hauses, die Sala terrena, ist aufwendig als eine Muschelgrotte ausgestaltet und darf als eines der wenigen erhaltenen Beispiele von Grottenarchitektur in Deutschland gelten.

Zu den Räumen, auf die Lothar Franz besonders stolz war, gehörte die Sala terrena, deren Gewölbekonstruktion von Johann Dientzenhofer erstmals bei einem Profanbau verwendet wurde. Dieser niedrige Gartensaal muss die Baumasse des darüber liegenden Marmorsaals tragen und hat deshalb enorm dicke Mauern, die den Raum dunkel wie eine Höhle erscheinen lassen. Dadurch kam vermutlich der Gedanke, den Raum als Grotte zu gestalten.

Das Spiegelkabinett des Kunstschreiners Ferdinand Plitzner ist das älteste noch völlig erhaltene Spiegelkabinett in Deutschland.

Die in ihrem Ursprung von Lothar Franz von Schönborn zusammengetragene Bibliothek ist nahezu vollständig vorhanden.

Weiterhin beherbergt das Schloss die größte private Barockgemäldesammlung Deutschlands. Unter den über 600 erhaltenen Exponaten befinden sich Gemälde namhafter Künstler wie van Dyck, Rubens, Brueghel, Giordano, Tizian, Artemisia Gentileschi, Dürer

Im Jahr 1715 begann man damit, einen Barockgarten nach einem Plan von Maximilian von Welsch anzulegen. Die Pläne für diesen Terrassengarten sind zwar verschollen, doch existieren noch Kupferstiche von Salomon Kleiner, die wohl den geplanten Garten zeigen. Nach dem Tod von Lothar Franz von Schönborn trat Friedrich Carl von Schönborn 1729 dessen Nachfolge an. Er beauftragte Balthasar Neumann, einen Plan zur Erweiterung und Ausgestaltung des Parks zu erstellen. Erst kurz vor dem Tod Friedrich Carls im Jahr 1746 waren die Arbeiten am Barockgarten im Großen und Ganzen abgeschlossen.

1786 begann die Umgestaltung in einen englischen Landschaftspark, dessen heutige Form wohl Anfang des 19. Jahrhunderts entstand. Im selben Jahrhundert wurde der Park mit Damhirschen bevölkert.

Blick vom Ostflügel über den Ehrenhof auf den Marstall

Deckenfresko im Treppenhaus von Johann Rudolf Byss 1717/1718

Treppenhaus des Schlosses, entstanden 1715–1719

Marstall nach Entwurf von Maximilian von Welsch, Bauzeit 1717–1718

Der Blick auf das Schloss, aufgenommen im Innenhof

Schloss Weißenstein

Nord-West-Ansicht, Luftaufnahme (2015)

Süd-Ost-Ansicht, Luftaufnahme (2015)

Senkrechtansicht, Luftaufnahme (2015)

Führungen durch das Schloss finden vom 1. April bis Ende Oktober statt. Der Schlosspark ist über das Gittertor tagsüber betretbar.

Die Markgräfin Wilhelmine von Brandenburg-Bayreuth berichtet in ihren Memoiren über die Ereignisse anlässlich eines Besuchs bei Friedrich Karl von Schönborn-Buchheim in Pommersfelden im November 1735. Den Schlossbau schilderte sie dabei wie folgt:

Der Münchner Maler Carl Spitzweg verbrachte zusammen mit seinem Malerfreund Eduard Schleich ab den 1840er Jahren immer wieder einige Tage in Pommersfelden, um Bilder der Schönbornschen Gemäldegalerie zu kopieren. Für Spitzweg waren darüber hinaus die Wanderungen in Franken nach eigenen Aussagen „die Erholung vom Hochgebirge“.

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Burgen und Ruinen: Burgruine Giech | Burg Gügel | Burg Heroldstein (abgegangen) | Burg Lisberg | Burg Niedersenftenberg (abgegangen) | Burg Rothenstein (abgegangen) | Burgruine Stufenberg | Burg Veilbronn (abgegangen) | Burg Windeck (abgegangen)

Turmhügelburgen (alle abgegangen): Turmhügel Buchenberg | Turmhügel Burglesau | Turmhügel Grasmannsdorf | Turmhügel Obermelsendorf | Burg Obersenftenberg | Turmhügel Roschlaub | Turmhügel Schlosshügel (Helfenroth) | Turmhügel Schlosshügel (Seehöflein) | Turmhügel Schlössleshöppel | Turmhügel Stegaurach | Turmhügel Steinsdorf | Turmhügel Stolzenroth | Turmhügel Wölkendorf | Turmhügel Zoggendorf (Schloss Zoggenreuth)

Herrensitze: Amtshaus Baunach | Herrensitz Untermanndorf | Herrensitz Zückshut

Burgställe (abgegangene, unbekannte Burgen): Burgstall Am Schwedenfelsen | Burgstall am Lohberg | Abschnittsbefestigung Bischofsgraben (Burg Oberwiesentfels?) | Abschnittsbefestigung Brandiger Knock | Ringwall Burgebrach | Ringwall Burgstuhl | Abschnittsbefestigung Dragonerspitz | Burgstall Freudeneck | Burgstall Friesener Warte | Burgstall Harziger Stein | Abschnittsbefestigung Herrenknock | Burgstall Hoher Stein | Burgstall Huppendorf&nbsp

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;| Burgstall Kemmern | Burgstall Ketschendorf | Burgstall Ketschenstein | Burgstall Liebenau | Abschnittsbefestigung Oberngrub | Burgstall Roth | Abschnittsbefestigung Schellenberg | Ringwall Schwedenschanze | Burgstall Seigelstein | Burgstall Stolzenroth | Burgstall Unterleiterbach | Abschnittsbefestigung Wolfsgrube | Abschnittsbefestigung Zwirstein

Wehrkirchen: Wehrkirche Heiligenstadt (St. Veit und St. Michaels) | Wehrkirche Herzogenreuth (St. Nikolaus) | Wehrkirche Hohenpölz (St. Laurentius) | Wehrkirche Königsfeld (St. Jakobus der Ältere und Katharina)

Koordinaten:

König Karl (Schiff, 1890)

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;”>König Karl 1910

Der Schaufelraddampfer König Karl war der erste Neubau eines Halbsalondampfers der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Das Schiff übernahm den Namen des Glattdeckers König Karl, bis 1864 Kronprinz und nach 1890 Württemberg

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. Es war das erste von drei Passagierschiffen ähnlicher Bauart, der sogenannten „Königsschiffe“; die beiden Schwesterschiffe waren die Königin Charlotte und die König Wilhelm. Kennzeichnend für diese Schiffe und ihre Nachfolger waren die großen Aussichtsfenster des Halbsalons. Haupteinsatzgebiet der König Karl war der Obersee-Längsverkehr.

Kurz nach ihrer Indienststellung ereigneten sich zwei gravierende Unfälle: Am 26. Oktober 1890 kollidierte die König Karl vor Eriskirch mit einem treibenden Holzfloß und wurde an Bug und Schaufelrad so erheblich beschädigt, dass eine Reparatur auf der Helling der Werft in Friedrichshafen erforderlich war. Noch während dieser Arbeit brannte die Werfthalle bis auf die Grundmauern ab. Das Schiff brannte ebenfalls aus und musste 1891 wieder vollständig neu aufgebaut werden.

Nach dem Ersten Weltkrieg durfte die König Karl ihren Namen behalten, im Gegensatz zu den Schiffen aus Baden, Bayern und Österreich, die den Namen von Mitgliedern der Regentenfamilien trugen. Lediglich das Herrscherwappen an den Radkästen wurde entfernt.

Ab 1931 wurden die Fahraufträge der König Karl von der Ravensburg übernommen. 1933 schließlich wurde die König Karl ausgemustert und vier Jahre später in Konstanz verschrottet.