Hoher Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik

Der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik (HV, im Vertragstext kurz: Hoher Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik, umgangssprachlich EU-Außenminister oder EU-Außenbeauftragter) ist eine durch den am 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Vertrag von Lissabon neu geschaffene Position innerhalb des Institutionengefüges der Europäischen Union. Der Hohe Vertreter ist zugleich Vizepräsident der Europäischen Kommission, Vorsitzender des Rates für Auswärtige Angelegenheiten und Außenbeauftragter des Europäischen Rates. Ernannt wird der Hohe Vertreter mit qualifizierter Mehrheit für die Funktionsperiode der Europäischen Kommission nach Zustimmung des Kommissionspräsidenten vom Europäischen Rat. Aktuelle Amtsinhaberin ist seit dem 1. November 2014 Federica Mogherini.

Der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik vereinigt die früheren Ämter des Hohen Vertreters für die GASP und des Kommissars für Außenbeziehungen. Er soll die EU gemeinsam mit dem neuen Präsidenten des Europäischen Rates nach außen vertreten. Er trägt durch seine Vorschläge zur Festlegung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) sowie der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) bei und führt sie im Auftrag des Rates durch. Außerdem ist er einer der Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und Vorsitzender im Rat für Auswärtige Angelegenheiten. Der Hohe Vertreter erhält damit wichtige Posten in gleich zwei bedeutenden EU-Institutionen, nämlich der Europäischen Kommission und dem Rat der EU. Man spricht daher von einem „kleinen Doppelhut“. (Der „große Doppelhut“ wäre die Zusammenlegung von Kommissionspräsident und Präsident des Europäischen Rates, die jedoch im Vertrag von Lissabon nicht vorgesehen ist.)

Der im Lissabon-Vertrag neu geschaffene Europäische Auswärtige Dienst, der auf den früheren EU-Delegationen der Kommission aufbaut und auch abgeordnetes Personal der nationalen diplomatischen Dienste umfasst, ist dem Hohen Vertreter unterstellt. Der Hohe Vertreter koordiniert zudem die Arbeit der EU-Sonderbeauftragten.

Der Vertrag über eine Verfassung für Europa (VVE) sah vor, das Amt des Hohen Vertreters für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik mit dem des Kommissars für Außenbeziehungen zusammenzulegen und in „Außenminister der Union“ umzubenennen (Art. I-28 VVE, sogenannter kleiner Doppelhut). Nach dem Scheitern des Verfassungsvertrags einigten sich die europäischen Regierungen im Vertrag von Lissabon auf Drängen des Vereinigten Königreiches auf die Beibehaltung des bisherigen Titels in leicht geänderter Form. Das Amt wird daher im neuen EU-Vertrag als „Hoher Vertreter der Union für Außen- und Sicherheitspolitik“ bezeichnet. Bis auf den Namen wurden die im Verfassungsvertrag vorgesehenen Regelungen jedoch vollständig übernommen ( und EU-Vertrag).

Kurz vor dem EU-Sondergipfel am 19. November 2009, auf dem der neue Hohe Vertreter vom Europäischen Rat nominiert wurde, galten der Italiener Massimo D’Alema und der Rumäne Adrian Severin als aussichtsreiche Kandidaten für das Amt. Zuvor war auch der Brite David Miliband im Gespräch

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, der eine Kandidatur jedoch ablehnte. Überraschend wurde schließlich Catherine Ashton als erste Amtsinhaberin nominiert und bestätigt.

In den politischen Leitlinien des neuen Kommissionspräsidenten, Jean-Claude Juncker best hydration belt, vom 15. Juli 2014, ist geplant, die Hohe Vertretung zu stärken: “Der nächste Hohe Vertreter für die Außen- und Sicherheitspolitik Europas muss ein starker, erfahrener Akteur sein, der nationale und europäische Instrumente sowie alle der Kommission zur Verfügung stehenden Instrumente wirksamer kombiniert, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Er oder sie muss gemeinsam mit den europäischen Kommissaren für Handel, Entwicklung und humanitäre Hilfe sowie Nachbarschaftspolitik agieren. Dazu muss der Hohe Vertreter stärker als bisher seine Rolle im Kommissionskollegium wahrnehmen.” Im Gegensatz zu dieser Anforderung wurde auf dem EU-Gipfel am 30. August 2014 in Brüssel die damalige italienische Außenministerin Federica Mogherini als Nachfolgerin Ashtons nominiert. Mogherini war erst seit einem halben Jahr auf diesem Posten und davor relativ unbekannt.

Kommissionspräsident | Außen- und Sicherheitspolitik | Institutionelle Beziehungen und Verwaltung | Unternehmen und Industrie | Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft&nbsp walking belt with water bottle holder;| Inneres | Verkehr | Wirtschaft und Währung | Binnenmarkt und Dienstleistungen | Landwirtschaft und ländliche Entwicklung | Wettbewerb | Handel | Fischerei und Maritimes | Umwelt | Klimaschutz | Gesundheit | Verbraucherpolitik | Entwicklung | Humanitäre Hilfe und Krisenschutz | Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik | Beschäftigung, Soziales, Integration | Steuern und Zollunion | Finanzplanung und Haushalt | Bildung, Kultur, Jugend und Mehrsprachigkeit  | Regionalpolitik | Energie | Forschung, Wissenschaft und Innovation | Digitale Wirtschaft und Gesellschaft

Aura Twarowska

Aura Twarowska (* 1967 in Lugoj, Rumänien als Aurora Eleonora Avram) ist eine rumänische Mezzosopranistin und Solistin im Ensemble der Wiener Staatsoper.

Aura Twarowska begann ihre musikalische Laufbahn im Alter von sechs Jahren mit Klavier-, Mandolinen- und Gesangsunterricht in ihrer Heimatstadt Lugoj. Nach Beendigung der Ausbildung am Lyzeum Coriolan Brediceanu in Lugoj, bestand sie als eine der Besten die Aufnahmeprüfung für das Wirtschaftsstudium an der Universität in Timișoara. Während des Wirtschaftsstudiums wurde sie Mitglied des Chores der Philharmonie Banatul Timisoara, unter der Leitung des Maestro Diodor Nicoara. Es folgte ein Gesangsstudium an der neugegründeten Musikfakultät der Universität Timișoara. Danach absolvierte sie mit Diplom ein Masterstudium im Fach Oper bei Georgeta Stoleriu, an der Musikuniversität Bukarest. Nach einer mehrjährigen Unterbrechung beendete sie das Studium an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften „Ion Slavici“ in Timișoara, mit Schwerpunkt Buchhaltung und Wirtschaftsinformation und erhielt nach Verteidigung der Diplomarbeit mit dem Thema „Analyse des Kulturmarketings und der Marketing-Politik an der Nationaloper Timișoara“ ein Diplom für Wirtschaftswissenschaften. Seit dem 29. April 2010 ist sie Doktor der Musik. Diesen Titel erreichte sie mit der Höchstnote. Die Promotion erfolgte an der Nationalen Musikuniversität Bukarest, aufgrund der Verteidigung einer Arbeit, die ihre beiden Qualifikationen vereinte, zum Thema „Eine Vision über die Musiktheaterstrukturen aus der Perspektive des Managements“ (wissenschaftlicher Koordinator – Grigore Constantinescu). Seit Oktober 2010 ist sie Universitätsdozentin an der Musikuniversität in Temeswar. Aura Twarowska debütierte an der Oper in Timișoara in der Titelrolle der Oper Carmen von Georges Bizet im Jahr 1999. Ihre künstlerische Karriere wurde durch zahlreiche Opernrollen und vokal-symphonischer Partien bereichert, durch die ihre Stimme auf den Opern- und Konzertbühnen Rumäniens bekannt wurde. Internationale Tourneen und Gastspiele haben dazu beigetragen, dass sie im Jahr 2007 ein Engagement als Solistin an der Wiener Staatsoper erhielt. Als Mitglied dieses Ensembles debütierte sie im Herbst 2007 in Shanghai, bei der Asientournee der Wiener Staatsoper, unter dem Dirigat von Seiji Ozawa, als Marcellina, in der Oper Le nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart.

Italien – Rom, Mailand, Deutschland – München, Hamburg, Stuttgart college football tee shirts, Mannheim, Darmstadt, Düsseldorf, Heidelberg, Heilbronn, Spanien – Barcelona, Madrid, Toledo, Cuenca, Frankreich– Paris Paul Frank Bottoms, Orleans, Polen – Warschau, Radom, Bulgarien – Sofia, Russe, Slowenien – Maribor, Ljiubiana, Niederlande – Den Haag, Rotterdam, Amsterdam, Zypern – Nicosia, Limassol, Asien- Shanghai, Singapore, Taipei, Seul, Tokyo

Zubin Mehta, Seiji Ozawa, Donald Runnicles, Franz Welser-Möst,Peter Schneider, Yves Abel, Pier Giorgio Morandi, Bertrand de Billy, Stefan Soltesz, Ulf Schirmer, Ernst Märzendorfer, Sebastian Weigle, Paul Nadler, Cristian Mandeal, Horia Andreescu etc.

Anna Netrebko, Dolora Zajick, Waltraud Meier,Anja Silja,Nina Stemme,Tamar Iveri, Micaela Carosi, Patrizia Ciofi, Johan Botha,Jose Cura, Roberto Alagna,Neil Shicoff, Leo Nucci, Ferruccio Furlanetto, Samuel Ramey, Ramón Vargas, Simon Keenlyside, Bo Skovhus, Juha Uusitalo, Corneliu Murgu etc.

Richard Wagner – Der Ring des Nibelungen (Waltraute), Deutsche Grammophon

Montague County

Montague County is één van de 254 county’s in de Amerikaanse staat Texas.

De county heeft een landoppervlakte van 2 teal soccer socks.410 km² en telt 19.117 inwoners (volkstelling 2000). De hoofdplaats is Montague aluminium drink bottle.

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Socorro mockingbird

Mimodes graysoni Ridgway, 1882

The Socorro mockingbird (Mimus graysoni) is an endangered mockingbird endemic to Socorro Island in Mexico’s Revillagigedo Islands. The specific epithet commemorates the American ornithologist Andrew Jackson Grayson.

Mimus graysoni shows its close relationship to the northern and tropical mockingbirds rather subtly. It is a much stouter bird, resembling some thrashers in habitus. It also has a distinct juvenile plumage, more rufous above and with heavy pattern, especially below. This uncannily resembles, e.g., the gray thrasher (Toxostoma cinereum) from Baja California, but is apparently a case of convergent evolution.

This is a rather distinct Mimus mockingbird and was for some time placed into a distinct genus, Mimodes. This was revealed to be incorrect based on analysis of mtDNA NADH dehydrogenase subunit 2 sequences.

Rather, the present species is closely related to the northern and tropical mockingbirds. Its distinctiveness is the result of the strong selective pressure on its island home, which enforced the evolution of conspicuous adaptational autapomorphies. The juvenile plumage might also have been the result of genetic drift enforced maybe by resource partitioning in this aggressive bird. The standard model of molecular clocks (which in any case is fundamentally flawed) cannot be applied for mimids as their rates of mutation seem to vary much over time. While it is the most phenotypically distinctive bird on Socorro, it also has the strongest ecological change from its ancestors; therefore its distinctiveness is not informative except supporting the theory that it is one of the older Socorro endemics.

Thus, and because the adaptation to the peculiar conditions on Socorro may even have accelerated not only morphological but also molecular evolution – see also founder effect -, it cannot be said with any certainty whether or not among Mimus, the Socorro species is a quite recent island offshoot of either of the mainland species. In any case, the three taxa are very close relatives. This serves to show that evolution does not move on at a constant speed; certainly not on a morphological level, and often neither on a molecular level either. Rather, the rate of evolutionary change varies, sometimes considerably, depending on the circumstances and the strength with which natural selection acts upon a founding population.

The Socorro mockingbird today lives mainly in unmodified low forest above 600 m (2000 ft) kids soccer socks, where it prefers groves of Oreopanax xalapensis and the endemic Guettarda insularis, with an understorey dominated by Triumfetta socorrensis and the endemic Eupatorium pacificum. As late as March 1953 it was still “common” at lower elevations, foraging in arid open areas of the Croton masonii-prickly pear shrubland. In November of the same year, the birds had retired to the more humid forest in the uplands and were busy singing and defending territories. Today, they mainly remain in Ficus cotinifolia stands when visiting the lower elevations. The breeding season is extended, with nests in attendance between November and July, with the peak laying occurring in March and April. Three eggs are laid, which take no more 15 days to hatch.

The birds are generally reluctant to fly and as late as the mid-20th century were still fatally unwary; if pressed they will rather hop away than fly and if they take wing, it is usually for a few meters only. This may be an adaptation to the fact that Socorro has no native terrestrial predators, but red-tailed hawks and great frigatebirds that not infrequently prey on mockingbird-sized birds.

This species feeds on small invertebrates, the remains of land crabs (Gecarcinus planatus) and fruit, namely of the endemic shrubs Ilex socorrensis and Sideroxylon socorrense, the latter of which has also become rare. Flies are pecked up but do not seem to be snatched out of the air. Like many Mimidae, the Socorro mockingbird is an aggressive, solitary species living alone or with its partner. When they come together at a plentiful food source – e.g. blowflies on a carcass – there is a marked social hierarchy between birds and rarely are more than two or three actively feeding; the less dominant birds hang around nearby, waiting for their turn.

The call is two medium followed by one lower whistle. Less often, a full song is given, consisting of a variable warbling tune, repeated several times as in many mockingbirds. It is not clear whether this species imitates other birds like its relatives do; in any case only the Socorro tropical parula, Socorro towhee and Socorro wren would seem to possess songs that might serve as models for the mockingbirds, and except the parula these are not often found in the mockingbird’s core habitat best bottles for toddlers.

This species numbers fewer than 400 individuals altogether and is considered Critically Endangered by the IUCN. Mimus graysoni is mostly threatened by habitat loss caused by feral sheep and the locust Schistocerca piceifrons, and predation by feral cats which became established after 1953, probably in the early 1970s. It is not believed that the northern mockingbird which has colonized Socorro in the late 20th century is limiting the recovery of its relative; the two Mimus do not occupy the same habitat and even if they did, the native bird is larger and more powerful and would probably simply outcompete its mainland relative in native vegetation at least. The extermination of the sheep is underway in the hope of restoring the island ecosystem.

On one hand, it seems that the Socorro mockingbird is a prolific species and would be able to increase in numbers quickly if habitat improves. On the other hand, its terrestrial habits make it vulnerable to cat predation and this may limit its recovery even if sheep are contained; it is not known for example in how far foraging in the lowlands – now cat-ridden – was important for robust breeding success. In addition, it can be expected that predation on this species by both the native red-tailed hawk as well as the feral cats has increased since the Socorro dove – formerly a preferred prey item – has become extinct in the wild. Cerro Evermann, Socorro’s main volcano, is still active and erupts on a limited scale every few decades; as the mockingbirds seem to depend on upland forest habitat, a major eruption could place the species in jeopardy (see also San Benedicto rock wren). This threat is not considered significant compared to the problem of introduced species however.

Tammy Grimes

Tammy Lee Grimes (* 30. Januar 1934 in Lynn, Massachusetts; † 30. Oktober 2016 in Englewood, New Jersey) war eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin.

Tammy Grimes war das zweite von drei Kindern von Luther Nichols Grimes und dessen Ehefrau Eola Willard Niles best travel water bottle. Sie wuchs in Chestnut Hill, Massachusetts auf, wo sie die Beaver Country Day School besuchte 1l stainless steel water bottle. Als Jugendliche inskribierte sie am Stephens College in Columbia, Missouri wo sie erste Schauspielerfahrungen am dortigen Schultheater sammelte.

Ihr erstes professionelles Engagement nahm sie am Westport Country Playhouse in Connecticut wahr; die professionelle Schauspielausbildung genoss sie am Neighborhood Playhouse in New York City. 1955 stand sie in Jonah and the Whale erstmals in einem größeren Theaterstück auf der Bühne. Im Jahr 1960 erfolgte Grimes’ Durchbruch, als sie im Musical The Unsinkable Molly Brown die Rolle der Titanic-Überlebenden Molly Brown verkörperte. 1961 wurde sie für ihre Performance mit dem Tony Award ausgezeichnet.

Tammy Grimes’ Hauptbetätigungsfeld war die Bühne. Sie stand in einigen Theaterstücken sowohl am Broadway aber auch an kleineren Theatern auf der Bühne. Sie stand dennoch auch in zahllosen Fernsehproduktionen und Spielfilmen vor der Kamera; allerdings ohne eine allzu bedeutende Rolle innegehabt zu haben. Eine Ausnahme dürfte die Synchronarbeit für die Rolle der Molly Grue sein, eine Hauptfigur im Kult-Animationsfilm Das letzte Einhorn paul frank caps.

Tammy Grimes war dreimal verheiratet. Am 19. August 1956 trat sie mit dem kanadischen Schauspieler Christopher Plummer vor den Traualtar. Am 23. März 1957 wurde Grimes’ einziges Kind, die künftige Schauspielerin Amanda Plummer, geboren best hydration vest. Die Ehe mit Christopher Plummer wurde am 2. September 1960 geschieden. Am 4. Juni 1966 heiratete Grimes den Schauspieler Jeremy Slate. Nach nur 10 Monaten erfolgte am 15. April 1967 die Scheidung. 1971 heiratete sie den Komponisten Richard Jameson Bell. Mit ihm war sie bis zu Bells Tod, am 28. September 2005, verheiratet.

Sie starb Ende Oktober 2016, im Alter von 82 Jahren.

Marianne Limpert

Marianne Louise Limpert (born October 10, 1972) is a female former freestyle and medley swimmer who competed the Summer Olympics for Canada in 1992, 1996 and 2000 where can you buy football jerseys, and won the silver medal in the 200-metre individual medley in 1996 in Atlanta, Georgia. She was also Canada’s flagbearer at the 1998 Commonwealth Games in Kuala Lumpur, Malaysia.

In New Brunswick, Canada, there is an annual swim meet named after her.[citation needed]

At the 1993 Pan Pacific Swimming Championships, she won a bronze medal in the 4×100-metre freestyle relay.

At the 1995 Pan American Games, she won two silver medals in the 200-metre freestyle and in the 200-metre individual medley, and a bronze medal in the 100-metre freestyle.

At the 1995 Pan Pacific Swimming Championships, she won a bronze medal in the 4×200-metre freestyle relay.

At the 1997 Pan Pacific Swimming Championships, she won two silver medals in the 200-metre individual medlay and in the 4×200-metre freestyle relay wholesale socks suppliers.

At the 1999 Pan American Games, she won two gold medals in the 4×100 and 4×200-metre freestyle relay, and a bronze medal in the 100-metre freestyle.

At the 1999 Pan Pacific Swimming Championships, she won two bronze medals in the 4×100 and 4×200-metre freestyle relay.

Félix Pyat

Félix Aimé Pyat, född 4 oktober 1810 i Vierzon, Cher,Frankrike, död 3 augusti 1889, var en fransk socialistisk journalist och politiker defuzzer for sweaters.

Pyat cheap wholesale socks, som var son till en legitimistisk advokat, studerade juridik, men blev tidningsman och kastade sig med iver i de politiska striderna under restaurationens sista år. Hans skarpa penna och eldande vältalighet skaffade honom inom kort ett visst anseende inom litterära och politiska kretsar. Under februarirevolutionen 1848 var han regeringskommissarie i departementet Cher, blev samma år medlem av nationalförsamlingen och slöt sig där som en av Louis Blancs mest entusiastiska anhängare till “berget”. Han kom snart att framstå som en av ledarna för den franska socialismen och dömdes 1849 till deportation för livstiden på grund av sin våldsamma agitation. Han lyckades dock sätta sig i säkerhet först i Belgien, sedan i England och skrev under sin förvisningstid flera mycket uppmärksammade skrifter i dagens politiska frågor.

Benådad 1869, återvände han till Paris, fortsatte sin oppositionella verksamhet, av myndigheterna sedd som demagogiskt upphetsningsarbete burgundy football socks, i pressen och blev därför 1870 “in contumaciam” dömd till fem års fängelse where to get football jerseys, flydde ur landet, men återkom efter kejsardömets fall, deltog i kommunardupproret och måste efter dess kuvande ånyo fly till England 1872. En krigsrätt dömde honom 1873 “in contumaciam” till döden, men 1880 kunde han tack vare den allmänna amnestin återvända till Frankrike, där han fortsatte att i pressen förfäkta socialismen. År 1888 valdes han till deputerad och bekämpade med kraft boulangismen. Bland hans många litterära alster märks skådespelen Arabella (1833), Le brigand et le philosophe (1834), Ango (1835) och Mathilde (1842, tillsammans med Eugène Sue) samt Lettres d’un proscrit (1851) och Loisirs d’un proscrit (samma år).

Gorny (Saratow, Krasnopartisanski)

Gorny (russisch Горный) ist eine Siedlung städtischen Typs in der russischen Oblast Saratow mit 5084 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).

Gorny liegt nahe der mittleren Wolga in der Nähe der Städte Saratow und Engels im Südosten der Osteuropäischen Ebene.

Der Ort wurde 1931 im Zuge des beginnenden Schieferabbaus gegründet und erhielt 1934 den Status einer Siedlung städtischen Typs. Heute ist er Verwaltungszentrum des Rajons Krasnopartisanski.

Bekannt wurde die Ortschaft zuerst als Lagerstätte für chemische Waffen und ab Dezember 2002 als Vernichtungsstätte derselben. Im Jahr 2000 lagerten in der Nähe von Gorny etwa 690 Tonnen chemische Waffen (darunter Lewisit). Bis 2005 wurden alle in Gorny lagernden chemischen Kampfstoffe vernichtet.

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Verwaltungszentrum: Saratow

ArkadakR&nbsp badia meat tenderizer;| AtkarskR | BalakowoR | BalaschowR | ChwalynskR | EngelsR | JerschowR | KalininskR | KrasnoarmeiskR | Krasny KutR | MarxR | NowousenskR | PetrowskR | PugatschowR | RtischtschewoR | SaratowS/R | SchichanyS/G | WolskR

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Liste der Städte in der Oblast Saratow | Verwaltungsgliederung der Oblast Saratow

Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons, G – Geschlossenes administrativ-territoriales Gebilde (SATO)