Frankenthal-Klasse

Die Boote der Frankenthal-Klasse gehören zur dritten Generation der deutschen Nachkriegsminenjagdboote. Ebenso wie die Hameln-Klasse (Klasse 343), die Kulmbach-Klasse (Klasse 333) und die Ensdorf-Klasse (Klasse 352) wurden die Boote der Klasse auf der Grundlage der Einheitsplattform gebaut, die einen einheitlichen Bootskörper für alle vier Klassen vorsieht. Bedingt durch die unterschiedlichen Aufgabenstellungen unterscheidet sich die Frankenthal-Klasse allerdings von den anderen Bootsklassen hauptsächlich im Bereich der Aufbauten. Die Minenjagdboote der Klasse 332 ersetzten die Minenjagdboote der Lindau-Klasse (Klasse 331).

Hauptaufgabe eines Minenjagdbootes ist das Suchen und Vernichten von Seeminen. Aufgrund ihrer Ausstattung ist es den Booten darüber hinaus möglich, eine genaue Kartographie des Meeresbodens vorzunehmen; daneben können zahlreiche Wrackteile geortet werden, um diese für die Seeschifffahrt zu vermerken. Neben der Minenräumung sind die Boote auch in der Lage, als Minenwurfplattform zu dienen.

Die Taktisch-Technische Forderung für die Klasse 332 wurde im Jahre 1980 erstellt, die Erstellung der Definition mit Ablieferung im Frühjahr des Jahres 1987 übernahmen die Firmengruppen AEG und MBB.

Die Klasse 332 wurde parallel zu der Klasse 343 entwickelt, Entwurf und Konstruktion wurde durch die Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, München, die STN Systemtechnik Nord GmbH, Hamburg, die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) 343, Bremen, und ARGE MJ 332, Bremen, ausgeführt.

Die ARGE MJ 332 und ARGE 343 bestanden jeweils aus den Unternehmen Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG, Bremen, Abeking & Rasmussen Schiffs- und Yachtwerft GmbH & Co. KG, Lemwerder, und Krögerwerft Rendsburg GmbH, Rendsburg.

Der erste Einzelentwurf sah ein Minenjagdboot mit einer Verdrängung von etwa 400 t vor; die Antriebsmaschinenanlage sollte aus zwei Antriebsdieselmotoren KHD BA 12M 814 LLK-R mit je 600 kW (816 PS), zwei Verstellpropellern auf zwei Wellen und einem E-Zusatzantrieb für Schleichfahrt bestehen. Die E-Maschinenanlage sollte aus insgesamt vier Dieselgeneratoren bestehen. Als Effektoren waren ein 40-mm-Geschütz L/70 Typ 58 und ein Nächstbereich-Flugabwehr-Flugkörper-System RIM-116 RAM, als Sensoren entweder das optronische PEAB 9 L V 100 oder das radar-, infrarot- und lasergestützte PEAB 9 LV 200 MV2 vorgesehen.

Die Vertragsunterzeichnung zwischen dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB), Koblenz, und dem Generalunternehmer (GU) fand am 30. September 1988 statt. Die Erteilung des Bauauftrages für die ersten zehn Minenjagdboote an die ARGE MJ 332 erfolgte am 24. November 1988. Der Bauauftrag für zwei weitere erfolgte am 13. Oktober 1995, GU waren die STN Atlas Elektronik GmbH, Bremen swimming bags waterproof, und die ARGE MJ 332, Bremen.

Der Bootskörper und der Aufbau bestehen aus amagnetischem Chrom-Nickel-Mangan-Molybdän-Stickstoff-Schiffbaustahl und beim Bau wurde das Längsspant- und Querrahmensystem angewandt. Das Minenjagdboot verfügt über eine halbversenkte Back, zehn wasserdichte Abteilungen und ABC-Schutz.

Das Minenjagdboot hat eine Einsatzverdrängung von 650 t bei einer Länge über alles von 54,40 m, einer Breite über alles von 9,20 m, einem Konstruktionstiefgang von 2,50 m und einem Einsatztiefgang von 2,60 m.

Das Minenjagdboot verfügt über zwei Antriebsdieselmotoren MTU 16V 396 TB84 mit je 2 best phone holder for running.040 kW (2.775 PS), zwei Wellen mit zwei Sulzer-Escher-Wyss-Verstellpropellern mit Durchmessern von je 1,90 m und zwei Hochleistungsflossenruder. Drei E-Dieselmotoren MWM mit je 230 kW (312 PS) und drei Generatoren mit je 160 kVA komplettieren die Maschinenanlage.

Die Konstruktionsgesamtleistung liegt bei 4.080 kW (5.550 PS), die Kurzhöchstgesamtleistung bei 4.480 kW (6.090 PS). Die Langsamfahrgeschwindigkeit beträgt 2 bis 6 kn, die Marschgeschwindigkeit 12 kn und die Dauerhöchstgeschwindigkeit über 18 kn.

Das Minenjagdboot verfügt über einen Brennstoffvorrat von 60,29 m3.

Als Sensoren stehen Navigationsanlage NBD, Funkpeiler, Radargerät Raytheon SPS-64 L-Band, Satellitennavigationsanlage GPS-Navstar, System zur Auswertung und Darstellung taktischer Daten im Minenkampf (SATAM), Datenauswerte- und Informationssystem (DAISY), Minenjagdsystem Atlas Elektronik MWS 80-4 und Sonar Atlas Elektronik DSQS-11M zur Verfügung.

Als ergänzende Ausrüstung verfügt das Minenjagdboot über Magnetischen Eigenschutz (MES), zwei Minenjagddrohnen STN Systemtechnik Nord PINGUIN B3, Minentaucherausrüstung, Taucherdruckkammer, Teleskop-Bordkran, ein Schlauchboot, vier Rettungsinseln und zwei Buganker in Seitenklüsen.

Das Minenjagdboot kann eine Besatzung von bis zu 44 Personen aufnehmen. Zur Besatzung gehören neben den allgemeinen Soldaten, wie Navigatoren, Signälern, Sonargasten und Technikern auch spezialisierte Minentaucher, für die unter anderem eine Taucherdruckkammer zur Verfügung steht.

Wie bereits erwähnt, waren die Boote ursprünglich mit einem 40-mm/L70-Geschütz auf dem Vorschiff ausgestattet. Diese Waffen wurden jedoch auf allen Booten durch ein Marineleichtgeschütz (MLG) 27 ersetzt, um so den Eigenschutz zu verbessern. Weiterhin stehen zwei Flugabwehrsysteme FIM-92 Stinger (Fliegerfaust 2) zur Luftverteidigung zur Verfügung.

Für Wach- und Sicherungsaufgaben werden wenigstens zwei Maschinengewehre MG3, drei Gewehre G36, drei Maschinenpistolen MP2 sowie zwei Pistolen P8, Handgranaten sowie eine einläufige und eine doppelläufige Signalpistole an Bord mitgeführt.

Ursprünglich waren alle Boote für die Minenjagd mit dem Sonar Atlas Elektronik DSQS-11M mit einem steuerbaren Suchsektor von 90° sowie die Minenjagddrohne STN Systemtechnik Nord PINGUIN B3 ausgerüstet. Die erfassten Daten werden mit dem System zur Auswertung und Darstellung taktischer Daten im Minenkampf (SATAM) ausgewertet.

Seit 2010 werden alle zehn Boote von PINGUIN B3 auf SEEFUCHS umgerüstet. Zunächst wurden die Boote Dillingen, Homburg, Sulzbach-Rosenberg, Fulda und Weilheim modernisiert. Die Dillingen wurde zudem mit dem Integrated Mine Countermeasures System (IMCMS) von Atlas Elektronik ausgestattet. Am 21. Dezember 2016 wurde Atlas Elektronik mit der Umrüstung der letzten drei Boote beauftragt. Diese umfasst den Ersatz des Führungs- und Waffeneinsatzsystems durch das IMCMS, den Ersatz des Waffensystems PINGUIN durch SEEFUCHS zur Minenjagd und die Übertragung der Fähigkeit zur Lenkung der Überwasserdrohnen SEEHUND zum Simulationsräumen. Damit werden künftig zehn Minenjagdboote der Klasse 332 zur Verfügung stehen, die die Fähigkeiten Minenjagen, Minenräumen und Minentauchen zur Seeminenabwehr abbilden.

Für die Minenbekämpfung stehen 28 Minenvernichtungsladungen zur Verfügung.

Das Minenjagdboot ist in der Lage, bis zu 20 Seeminen (Ankertau- und Grundminen) aufzunehmen, die bei Bedarf vom Achterdeck aus geworfen werden.

Ursprünglich gehörten alle zwölf Boote der Klasse zum 1. Minensuchgeschwader, da dieses Geschwader als Typgeschwader Klasse 332 vorgesehen war. Im Jahre 1999 kam es allerdings zu Umstrukturierungen, nach denen die Boote Frankenthal, Sulzbach-Rosenberg und Bad Rappenau dem 3. Minensuchgeschwader unterstellt wurden. Als am 22. Dezember 2005 das 1. Minensuchgeschwader außer Dienst gestellt wurde, kamen die verbleibenden neun Einheiten in das 3. und 5. Minensuchgeschwader. Zum Ende des Jahres 2015 wurde auch das 5. MSG aufgelöst, so dass die letzten beiden Boote des Geschwaders dem 3. MSG unterstellt wurden. Somit sind alle Minenabwehreinheiten im 3. MSG gebündelt.

Ursprünglich sollte die Klasse Weiden-Klasse heißen, da die Weiden das älteste Boot dieses Typs war; allerdings wurde die Frankenthal, obwohl später auf Kiel gelegt, früher als die Weiden in Dienst gestellt. In manchen Quellen ist der Name Weiden-Klasse parallel zum eigentlichen Namen zu finden.

The Ones Below – Das Böse unter uns

The Ones Below – Das Böse unter uns (org. The Ones Below) ist ein britischer Thriller aus dem Jahr 2015 von David Farr mit Clémence Poésy in der Hauptrolle.

Justin und Kate erwarten ihr erstes Kind. Die Freude ist groß, als sich herausstellt, dass auch deren neue Nachbarn Jon und Theresa ebenfalls ein Kind erwarten, für die sich damit ein lange gehegter Wunsch erfüllt. Die Paare freunden sich an und verbringen ein gemeinsames Abendessen in Justin und Kates Wohnung. Am Ende des Abends kommt es durch eine Verkettung unglücklicher Zufälle zu einem Unfall, bei dem Theresa eine Treppe hinunterstürzt und eine Totgeburt erleidet. In ihrer Trauer gibt das Paar Kate und Justin die Schuld an dem Unfall. Später entschuldigen sie sich jedoch dafür und beschließen zunächst nach Deutschland auszuwandern um dort ihren Verlust zu betrauern.

Kate bringt währenddessen einen Jungen zur Welt thermos steel, mit dessen Betreuung sie jedoch zunehmend überfordert ist. Als Theresa und Jon in ihre Wohnung zurückkehren, sprechen sich die Paare aus und Theresa unterstützt Kate bei der Betreuung ihres Sohnes. Kate empfindet das Verhalten ihrer Nachbarn jedoch zunehmend als Merkwürdig, unter anderem beobachtet sie Theresa dabei, wie sie Fotos von ihrem Baby macht. Als die Nachbarn nicht zuhause sind, geht Kate mithilfe eines Zweitschlüssels, den sie noch vom Vormieter besitzt, in die Wohnung. Dort findet sie auf einer Digitalkamera diverse Fotos von Jon und Theresa mit ihrem Sohn. Zudem findet sie ein fertig eingerichtetes Kinderzimmer vor, in welchem ebenfalls solche Fotos aufgestellt sind. Als Jon nach Hause zurückkehrt, kann Kate gerade rechtzeitig die Wohnung verlassen. Sie erzählt Justin von ihrer Entdeckung und beide stellen Theresa und Jon zur Rede smartphone waterproof case. Jon, der anscheinend Kates Anwesenheit in der Wohnung zuvor bemerkt hatte, hat jedoch alle Spuren beseitigt.

Justin beginnt an Kates Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln, da in ihrer Familie schon häufiger psychische Krankheiten aufgetreten sind. Kate kann ihn dennoch überzeugen umzuziehen. Sie finden eine neue Wohnung, die sie zwei Tage später beziehen können. Bis dahin bittet Kate Justin, sie nicht alleine zu lassen. Wegen einer dringenden Angelegenheit wird er jedoch an seinen Arbeitsplatz gerufen und muss die Wohnung doch verlassen. Dort angekommen stellt sich diese Angelegenheit jedoch als Missverständnis heraus, zudem erhält er eine Email von Kate indem sie sich für alles was sie getan hat entschuldigt. Währenddessen zeigt eine andere Einstellung eine blonde Frau von hinten, die ein Bündel aus einem Kinderwagen hebt und in einen großen Teich wirft.

Als Justin in Panik zu Hause ankommt findet er zunächst Kate tot in der Badewanne vor und später den leeren Kinderwagen an dem Teich. Von ihrem Sohn fehlt jede Spur. Es scheint, als habe die psychisch kranke Kate ihren Sohn im See versenkt und sich anschließend das Leben genommen.

Die Auflösung des Films zeigt jedoch, dass Theresa und Jon, nachdem sie Justin von zu Hause weggelockt haben, Kate zunächst betäubt und anschließend scheinbar in die Badewanne gelegt haben. Jon hat die Email an Justins Arbeitscomputer geschickt. Die blonde Frau, die das Bündel in den Teich geworfen hat, war Theresa. Bei dem Bündel handelte es sich offenbar um Kates Katze. Das Baby entführten Theresa und Jon so unbemerkt und nahmen es mit nach Deutschland. Sie betrachten das Baby von nun an als ihren Sohn.

Der Film feierte seine Premiere am 13. September 2015 beim Toronto International Film Festival und wurde am 11. März 2016 in den britischen Kinos veröffentlicht. In Deutschland wurde der Film erstmals bei den Filmfestspielen Berlin am 12. Februar 2016 gezeigt und anschließend auf einigen weiteren deutschen Filmfestivals aufgeführt. Am 25. November 2016 erschien der Film in Deutschland auf DVD und Bluray.

Regisseur David Farr wurde beim Glasgow Film Festival 2016 für den Publikumspreis nominiert. Bei den Saturn Awards 2017 erhielt der Film eine Nominierung in der Kategorie “Bester Independant Film”.

Transient climate simulation

A transient climate simulation is a mode of running a global climate model (GCM) in which a period of time (typically 1850–2100) is simulated with continuously-varying concentrations of greenhouse gases so that the climate of the model represents a realistic mode of possible change in the real world.

This may be contrasted with an equilibrium climate simulation in which greenhouse gas concentrations are suddenly changed (typically from pre-industrial values to twice pre-industrial values) and the model allowed to come into equilibrium with the new forcing.

Early GCMs used “swamp” or “slab” ocean models for reasons of computational simplicity packing belt. Such models cannot simulate the heat take up that occurs in the real ocean and were thus unable to run transient simulations: instead, the response to equilibrium change was investigated. There are problems with this approach, which were well appreciated at the time: the deep ocean has a very long time constant and in some areas (most notably the southern ocean) the transient and equilibrium responses are very different how to tenderize meat without a mallet.

In an equilibrium simulation, time is merely a label and a given year or decade does not represent the simulation of a calendar year or decade.

If the simulation is partly of the past sports direct goalie gloves, observed CO2 levels may be used (and perhaps solar variation, and volcanic forcing) football uniform numbers.

The transient simulation is intended to be a physically plausible path for the climate system to follow.

Although (given natural variability) even a perfect model would not simulate the year-to-year variations seen in the real world, in an ideal model the variation from decade to decade would track that of the real world.

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Drieschnitz-Kahsel

Koordinaten:

Lage von Drieschnitz-Kahsel in Brandenburg

Drieschnitz-Kahsel (niedersorbisch Drěžnica-Kózle) ist ein Ortsteil der Gemeinde Neuhausen/Spree im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße. Die früheren Gemeinden Drieschnitz und Kahsel wurden am 1. Januar 1974 zu Gemeinde Drieschnitz-Kahsel zusammengeschlossen.

Drieschnitz-Kahsel liegt in der Niederlausitz etwa fünf Kilometer südöstlich von Neuhausen make your own football t shirt. Umliegende Ortschaften sind Komptendorf im Norden, Gablenz im Nordosten, der zur Gemeinde Wiesengrund gehörende Ortsteil Trebendorf im Osten, die zur Stadt Spremberg gehörenden Ortsteile Hornow im Südosten, Wadelsdorf im Süden und Haidemühl im Südwesten, Bagenz und Bräsinchen im Westen sowie Laubsdorf im Nordwesten.

Durch Drieschnitz-Kahsel verläuft die Kreisstraße 7112.

Der Ortsvorsteher ist Dirk Mischke, seine Stellvertretungen sind Reimund Dengel und Petra Lehmann.

Bagenz (Bageńc) | Drieschnitz-Kahsel (Drěžnica-Kózle) | Frauendorf (Dubrawka)&nbsp meat needle tenderizer;| Gablenz (Jabłoń) | Groß Döbbern (Wjelike Dobrynje) | Groß Oßnig (Wjeliki Wóseńk) | Haasow (Hažow) | Kathlow (Kótłow) | Klein Döbbern (Małe Dobrynje) | Komptendorf (Górjenow) | Koppatz (Kopac)&nbsp bottled water for toddlers;| Laubsdorf (Libanojce) | Neuhausen (Kopańce) | Roggosen (Rogozno) | Sergen (Žargoń)

Gare des Ardoines

Géolocalisation sur la carte : Île-de-France

Géolocalisation sur la carte : Paris et la petite couronne

La gare des Ardoines est une gare ferroviaire française de la ligne de Paris-Austerlitz à Bordeaux-Saint-Jean, située sur le territoire de la commune de Vitry-sur-Seine, dans le département du Val-de-Marne en région Île-de-France.

Mise en service en 1977, c’est une gare de la Société nationale des chemins de fer français (SNCF) desservie par les trains du RER C.

Établie à 33 mètres d’altitude, la gare des Ardoines est située au point kilométrique (PK) 7,408 de la ligne de Paris-Austerlitz à Bordeaux-Saint-Jean, entre les gares de Vitry-sur-Seine et de Choisy-le-Roi.

La gare est proche du dépôt des Ardoines tenderize meat, accessible par une passerelle.

La gare des Ardoines est mise en service le par la Société nationale des chemins de fer français (SNCF) fabric ball remover.

En 2014, selon les estimations de la SNCF, la fréquentation annuelle de la gare est de 2 062 800 voyageurs.

Halte SNCF, c’est un point d’arrêt non géré (PANG) à accès libre. Équipé d’automates pour l’achat de titres de transport Transilien et du système d’information sur les horaires des trains en temps réel.

Une passerelle permet l’accès aux quais et la traversée des voies.

La desserte de la halte est assurée par les trains de la ligne C du RER.

La gare est desservie par la ligne 182 du réseau de bus RATP et, la nuit, par la ligne N133 du réseau de bus Noctilien.

Vue vers Paris avec la passerelle.

Vue du dépôt depuis le quai pour Paris.

Desserte

Il se peut que ces informations soient de nature spéculative et que leur teneur change considérablement alors que les évènements approchent.

Cette gare est susceptible de devenir à moyen terme un nœud de correspondance à l’horizon 2022, où elle devrait aussi accueillir une gare souterraine de la ligne 15 du Grand Paris Express. Elle sera implantée entre la rue Léon Geffroy et les voies du RER. Ses quais seront à une profondeur de −24 m. La conception de la gare est confiée à l’agence d’architectes Valode & Pistre.

En outre, une station de la ligne 5 du T Zen y est prévue.

Un prolongement ultérieur de la ligne 10 du métro après 2030 est souhaité jusqu’à la gare des Ardoines au lieu de la mairie de Vitry afin de réaliser une connexion avec la future ligne 15 du métro, la future ligne 5 du T Zen et la ligne C du RER. Or les élus souhaitent une mise en service autour de 2030. Le SDRIF 2030 adopté en octobre 2013 liste la réalisation de ce projet parmi d’autres prolongements pour l’après 2030.

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Prins Aage

Prins Aage, Greve af Rosenborg (født Prins til Danmark 10. juni 1887 i København, død 29. februar 1940 i Taza, Marokko) var en dansk prins, der var søn af Prins Valdemar og barnebarn af kong Christian 9.

Prins Aage var officer og gjorde karriere i den franske Fremmedlegion. Da han giftede sig under sin stand i 1914, mistede han sin arveret til tronen og fik som den første titlen greve af Rosenborg.

Prins Aage blev født den 10. juni 1887 i Det Gule Palæ i København som Prins Aage Christian Alexander Robert til Danmark. Han var ældste søn af prins Valdemar og prinsesse Marie af Orléans og dermed barnebarn af kong Christian 9.

Aage voksede op i Det Gule Palæ tæt ved Amalienborg og på Bernstorff Slot i Gentofte. Sammen med sine søskende fik han en meget fri og utvungen opdragelse, tilskyndet af sin mor, prinsesse Marie. Han var kendt for at være en eventyrlysten person.

Prins Aage giftede sig 1. februar 1914 i Torino med Mathilde Calvi di Bergolo (1885-1949). Ægteskabet var morganatisk, og prins Aage måtte i forbindelse med sit ægteskab frasige sig sin titel som Prins til Danmark og blev strøget fra den danske tronfølge. I stedet fik han som den første titlen greve af Rosenborg, men beholdt prinsetitlen.

I ægteskabet blev der født én søn, grev Valdemar af Rosenborg.

I 1909 kom prins Aage ind i hæren, og i 1913 blev han udnævnt til sekondløjtnant. Samme år var han militær observatør hos de græske styrker, der kæmpede mod bulgarerne, og under 1. verdenskrig tilbragte han et år i Italien, hvor han også fungerede som observatør. Efter krigen tilbragte han nogen tid i USA og også i Frankrig, (hvor han lærte fransk), inden han vendte tilbage til Danmark og Den Kongelige Livgarde. Her var han en vellidt og populær officer, og han blev udnævnt til kaptajn i 1919. Han blev senere af garderforeningen i København udnævnt til æresmedlem.

I 1922 mistede prins Aage en formue som følge af Landmandsbankens krak. Dengang kunne en officer i forsvaret ikke leve af den løn, han fik, og prins Aage anmodede derfor om tilladelse fra kong Christian 10. til at trække sig tilbage fra hæren og melde sig ind i Fremmedlegionen.

Den 28. december 1922 meldte prins Aage sig til Fremmedlegionen, og efter forhandlinger mellem den danske og franske regering skulle prins Aage udnævnes til kaptajn i legionen. Ligesom i Den Kongelige Livgarde blev prins Aage en populær officer. På et tidspunkt lånte en sergent med mere end 25 års tjeneste bag sig en sum penge, som han ikke betalte tilbage. Legionæren undskyldte senere i et brev, som blev fundet, efter at han havde begået selvmord på grund af skammen, at have stjålet fra prinsen.

Aage kom allerede i kamp mod berberstyrkerne et halvt år efter, at han havde meldt sig ind i legionen, dvs. fra maj til juni 1923 (Se Marokkos historie). Hans kompagni bestod af folk fra alle sociale lag og kom fra otte forskellige nationaliteter. Det skete i Meknes i det nordlige Marokko, hvor Fremmedlegionen var i aktiv kamp imod oprørsstyrkerne modern glass bottles, og hvor han modtog det franske Croix de Guerre, efter at han var blevet skudt i det venstre lår.

Den 24. maj 1924 blev han tildelt kommandoen over et beredent kompagni, og i slutningen af 1924 avancerede han til efterretningsofficer. I april 1925 havde Abdel Krims styrker slået spanierne og begyndte at angribe franske poster, og dér havde prins Aage meldt sig til tjeneste i den franske kommando, hvor han virkede som stabschef runners fanny pack reviews, sideløbende med at han deltog i aktiv kamp.

Fra maj 1923 til sommeren 1925 var han i kamp mod en eller flere stammegrupper. Han deltog samtidig i de hårdeste kampe mod Abdel Krims styrker, i undsætningsaktioner og i tilfangetagelsen af Abdel Krims oprørsenheder.

Aage opnåede i de 17 år, han var i Fremmedlegionen, rang af oberstløjtnant, og han blev dekoreret med Æreslegionen.

Han skrev senere en bog om sine oplevelser i Fremmedlegionen med titlen Tre Aars Kampe i Fremmedlegionen.

Prins Aage døde 29. februar 1940 i Taza i Marokko. Han bad i sit testamente om, at han måtte blive begravet på legionens kirkegård i Sidi-bel-Abbes, Algeriet. Her lå han indtil 1962

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. Algeriet var blevet selvstændigt, og Fremmedlegionen flyttede i stedet hovedkvarteret til Aubagne ved Marseille. I den forbindelse medtog man de jordiske rester af tre mænd, der skulle repræsentere fremmedlegionærerne, de franske officerer og de udenlandske officerer, der blev efterladt i Sidi-bel-Abbes. Prins Aage repræsenterer de udenlandske officerer. En tysk fremmedlegionær ved navn Zimmermann, der blev dræbt den 11. august 1961 i netop Sidi-bel-Abbes, repræsenter legionærerne, og general Rollét, der betragtes som den moderne Fremmedlegions skaber, repræsenterer de franske officerer.

I dag ligger legionens kirkegård i den sydfranske by Puyloubier, og man kan stadig se prins Aages, legionær Zimmermans og general Rolléts grave.

Fra bogen Tre aars kampe i Fremmedlegionen.

“Det havde i Drengeaarene været mit stille Haab engang at blive Soldat i Legionen. De Danskere, der gaar Soldatervejen, har i lang Tid haft meget ringe Lejlighed til at se Krig paa nært Hold, og mange Officerer med Anlæg for Eventyr har derfor forsøgt at opnaa dette ved at søge Tjeneste i andre Landes Hære.” Prins Aage hørte om legionen allerede som 14-årig, da en løjtnant besøgte hans familie og fortalte om den.

“Livet i et garderegiment kan være fornøjeligt nok for nogen tid, men efterhånden bliver man træt af den ensformige tjeneste og den formelle art. Jeg længtes efter at komme ud og høste erfaringer i det kald, jeg elskede.”

Ripley’s Believe It or Not!: The Riddle of Master Lu

Ripley’s Believe It or Not!: The Riddle of Master Lu is a point and click adventure game based on Robert Ripley, the creator of Ripley’s Believe It or Not!. It was developed and published by Sanctuary Woods in 1995.

Set in the year of 1936, the player assumes the control of (a fictionalised version of) Robert Ripley. The game starts in Thebes, Egypt, where Ripley is pursued by two men. They steal his sack and are about to execute him, when they are terrified by sounds from the talking Colossus of Memnon and run away sports team uniforms. On his way back to New York City he finds that the same two men have ransacked the Odditorium, attacked his assistant, Feng Li, and were looking for any documents concerning “Master Lu”. He surmises that they are after the Emerald Seal of the tomb of China’s first emperor, a powerful talisman which could be used to unite all Asia under a single power, on the eve of World War II.

The adventure starts in Peiping, where Ripley believes he can find more about Master Lu in the Hall of Classics. It is there a priest tells his history: Master Lu was the sage of Emperor Qin, traveled to locations such as Easter Island

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, Sikkim and Peru to discover the Elixir of Life for the Emperor. After designing the Emperor’s Tomb, he used Rongorongo, Sikkimese and Peruvian hieroglyphics to conceal the secret to open it; he believed that only after the peoples of the world reach a certain point of peace and cooperation, they would be able to use joint knowledge and understand it. The priest also mentions that Twelvetrees came before Ripley, and two men tried to steal the tablet. However he will allow Ripley to study the tablet if he finds the key to solve the riddle.

The first location visited is the Free City of Danzig, and the fictitious “Ace of Spades castle”. Baron von Seltsam has died and his son Albert allows Ripley to investigate his father’s documents and discoveries. Ripley there can find the Romanov Emerald, and a letter from professor Jorge Menendez, who discovered four ancient cities belonging to unknown Pre-Inca cultures in “Mocha Moche”. In one of those cities, some findings suggested a connection with ancient China. Ripley will manage also to enter the late Baron’s tomb and recover a key to Lu’s tablet.

Near the end of the adventure, Ripley reunites with Mei in Peiping and manage to solve the riddle on Master Lu’s tablet. On that instant, they are assaulted by the two thugs. Ripley and Mei succeed in neutralizing the assassin, Shen Guo thermos funtainer drink bottle. The couple then goes to Mount Li (in the game it is described to be man-made) and meet a peasant who has uncovered pieces of clay statues from his cellar. The couple find a way to the Emperor’s Tomb through this cellar. The Riddle of Master Lu is actually a combination that will open a door leading to Qun’s Mausoleum.

Ripley recovers the seal and on their way back, it is revealed that Baron von Seltsam was the mind behind all this, having followed Ripley to lead him to this point. On their way back, Master Lu’s last trap is activated and the Baron falls in poisonous mercury.

The epilogue shows Ripley and Mei in a Zeppelin discussing how he managed to safely transfer her grandparents from Peiping to London, to escape the Second Sino-Japanese War. However, the Second World War erupts.

Master Lu is a typical point and click adventure game meat tenderizer sauce. Robert Ripley travels in several parts of the world. A common feature of all locations is the “Posh Express” office where Ripley books his next destination, and also exchanges mail with other characters of the game; the advancing of the backstory narrative is revealed through mail that arrive to Ripley in each station.

Each location also hides a “bonus” quest. Ripley also has a journal in his inventory. The player is enabled to find out which locations are important enough where Ripley can draw his Believe It or Not! cartoon, and thus keep track of the progress in the game. Furthermore, in some screens there are artifacts that Ripley can find. These can be mailed to New York, and each time the player visits the Odditorium he can see these artifacts on display. Gathering those items neither affects the story nor rewards the gameplay but is supposed to make the business wealthier.[citation needed]

The Riddle of Master Lu received mixed reviews. GameSpot gave the title a 5.7/10, saying the amount of infotainment delivered was impressive, but that they were unable to recommend the game due to an “unforgiving interface”. Entertainment Weekly gave it a B-, praising the game’s visuals but lamenting the lack of humor and mystery elements. Maximum commented that “as well as the extensive storyline, what really makes Riddle stand out from the crowd is the way that it looks and sounds.” They also commented positively on the “brain bashing puzzles” and concluded, “this game keeps you vexed for days at a time.” They gave it 4 out of 5 stars. A Next Generation critic also gave it 4 out of 5 stars, and said “it may be one of the best graphic adventures this year.” He praised the storyline and graphics, elaborating that “The tasteful use of video and digitization gives the game a fully realistic feel, and characters have such personality that you begin to care about what happens to them.” It maintains a 77% rating on GameRankings based on 5 media outlets. Master Lu also received a 91% rating from “PC Gamer” and “Coming Soon” magazine, and a 90% rating from “PC Games” and “PC Player.”

Master Lu was nominated for the Computer Gaming World Premier Awards as best adventure game of 1996, commended as “satisfying and even charming” approach, depending “on strength of writing and interaction with characters to win.” PC Gamer nominated Master Lu as its 1995 “Best Adventure Game”, although it lost to Beavis and Butt-Head in Virtual Stupidity.

Irsee Abbey

Irsee Abbey, also the Imperial Abbey of Irsee (German: Reichsabtei Irsee), was a Benedictine abbey located at Irsee near Kaufbeuren in Bavaria water in bpa free bottles. The self-ruling imperial abbey was secularized in the course of the German mediatization of 1802–1803 and its territory annexed to Bavaria. The buildings of the former abbey now house a conference and training centre for Bavarian Swabia.

According to tradition, the monastery, dedicated to the Virgin Mary, was founded in 1182 by Margrave Heinrich von Ursin-Ronsberg, to house a community that had grown up around a local hermit. The monastery was first established at the long-abandoned Burg Ursin, the margrave’s ancestral castle, where St. Stephen Church’s cemetery is now located. A few years later, the monks headed by their first abbot Cuomo, decided to build a new monastery in the valley below where water was more readily available. The original name Ursin or Ursinium was eventually changed to Irsee.

The small abbey’s community averaged 6 monks during its first century of existence, but this number was reduced to a single monk at one time during the troubled 14th century when Irsee came close to collapse due to poor harvest, famine, war and excessive expenses by pleasure-loving abbots. It was saved only by the intervention in 1373 of Anna von Ellerbach, the second founder, sister of the Bishop of Augsburg, and her appointee, abbot Conrad III, known for his extreme frugality. Prosperity was restored within 20 years and during the late Middle Ages fabric defuzzer, Irsee Abbey had become one of the major abbeys in the diocese of Augsburg.

The abbey was nearly obliterated during the German Peasants’ War and again during the Thirty Years’ War. It was ravaged no less than five times by Swedish troops and then devastated by Imperial Croat troops and French troops. Its library as well as its archives were destroyed. For many years the monastery was so destitute that it could not accommodate even half a dozen monks. The abbey was finally able to put itself back on a stable footing in the later 17th century.

Irsee recuperated quickly but in 1662 the powerful prince-abbot of Kempten purchased the right of advocacy (German: Vogteirechte), which limited the autonomy of the abbey. In 1694, following the election of the energetic Romanus Köpfle as the new abbot in 1692, Irsee succeeded in obtaining the status of an Imperial abbey, which it will keep until it was dissolved in 1802.

As an imperial abbey Irsee enjoyed Imperial immediacy. While its small territory covered 118 square kilometers and 22 villages and hamlets, its abbot ruled over 3200 to 4200 subjects. The abbot had seat and voice on the Bench of the Swabian prelates at the Imperial Diet. In case of a declared war, the abbot was required by the Swabian Circle to supply a contingent of one officer and 61 infantrymen.

In 1699 the dilapidated church tower collapsed and damaged the choir of the old Romanesque church built in 1194, which prompted Abbot Romanus to undertake the revamping of the church and monastery buildings. The construction project was greatly expanded by its successor, abbot Willibald Grindl and the monastery buildings were completely rebuilt. The plans have been attributed to Magnus Remy, an Irsee monk, who also created many of the paintings in the church. During the long rule of Abbot Bernard Beck (1731-1765), Irsee became a center of intellectual and scientific life in Swabia and beyond. Irsee’s natural history collection with its instruments of mathematics and physics were famous.

The abbey celebrated the 600th anniversary of its foundation in 1782 but its prosperity soon came to a brutal end in the aftermath of the French Revolution and Napoleonic campaigns. War refugees seek refuge and accommodation in the abbey, which also suffered heavily from military marches, billeting and heavy war contributions. Finally, in the course of the German mediatisation of 1802-1803, Irsee, like all the other Imperial abbeys, lost its independence and was dissolved. On 3 September 1802, soldiers of the Electorate of Bavaria launched a “provisional military occupation” of Irsee and in 1803 the territory of the former abbey, including the villages of Irsee, Romatsried, Eggenthal, Baisweil, Lauchdorf reusable water bottle brands, Ingenried, Schlingen, Ketterschwang, Rieden, Pforzen, Leinau and Mauerstetten, was absorbed into the Electorate, as were its 3221 inhabitants water proof phone. The monastery’s inventory was auctioned off. In 1833, the greater part of the library was moved to Metten Abbey.

For many years the Bavarian authorities found no use for the former monastery complex. After 1849, the buildings served as an asylum and hospital for the mentally ill. Between 1939 and 1945 more than 2,000 patients, both adults and children, were transported by the then regime from Irsee and Kaufbeuren to death camps.

In 1972 the hospital was wound up. The local authority of the district of Schwaben began the restoration of the buildings in 1974, which opened as the Schwäbische Tagungs- und Bildungszentrum Kloster Irsee (“Kloster Irsee Swabian Conference and Training Centre”) in 1984.

Irsee Abbey

Aerial overview

Nave

Main altar

Decorations in front of the Main altar

Statue of Saint Roch

Decoration on the vault

Frescos on the vault

Pulpit in the shape of a ship

Decorations on the pulpit

Decorations on the sounding board above the pulpit

Carved side of church bench

Coordinates:

Regina Doman

Regina Doman is a Christian writer who was born in 1970 in Havertown, Pennsylvania.

Doman graduated in 1988 from Koinoinia Academy of Warren electric pill shaver, New Jersey. She received her bachelor’s degree in 1992 from Franciscan University of Steubenville with a major in TV Communications and concentrations in drama and scriptwriting.

After graduating from university, she worked for two years as an assistant editor for Catholics United for the Faith in New York City. Three years later – in 1997 – she released her first novel, Snow White and Rose Red: A Modern Fairy Tale. In 2002, it was republished under the title The Shadow of the Bear. Its sequel, Black as Night, was published in 2004. In 2012 glass water bottles, her manga biography of Pope Benedict XVI, Habemus Papem: Pope Benedict XVI, was published by American publisher Manga Hero. Along with Rebecca Bratten, Doman co-authored Catholic Philosopher Chick Makes Her Debut, published also in 2012.

Doman is a former editor with Sophia Institute Press best meat mallet.

She has produced audio dramas including Enemy Brothers, Perpetua’s Choice stainless steel mug, and her own book Shadow of the Bear.

Gloria in excelsis Deo

Gloria in excelsis Deo” (Latin for “Glory to God in the highest”) is a Christian hymn known also as the Greater Doxology (as distinguished from the “Minor Doxology” or Gloria Patri) and the Angelic Hymn. The name is often abbreviated to Gloria in Excelsis or simply Gloria.

The hymn begins with the words that the angels sang when the birth of Christ was announced to shepherds in . Other verses were added very early, forming a doxology.

It is an example of the psalmi idiotici (“private psalms”, i.e. compositions by individuals in imitation of the biblical Psalter) that were popular in the 2nd and 3rd centuries. Other surviving examples of this lyric poetry are the Te Deum and the Phos Hilaron. In the 4th century it became part of morning prayers, and is still recited in the Byzantine Rite Orthros service.

The Latin translation is traditionally attributed to Saint Hilary of Poitiers (c. 300–368), who may have learned it while in the East (359–360); as such, it is part of a loose tradition of early Latin translations of the scripture known as the Vetus Latina. The Vulgate Latin translation of the Bible was commissioned only in 382. The Latin hymn thus uses the word excelsis to translate the Greek word ὑψίστοις (the highest) in , not the word altissimis, which Saint Jerome preferred for his translation. However, this word is used near the end: tu solus Altissimus, Jesu Christe (you alone the Most High, Jesus Christ).

In the Byzantine Rite (used by the Eastern Orthodox and Eastern Catholic Churches), the Gloria is referred to as the Doxology, and there are two forms: the Greater Doxology and the Lesser Doxology. The Greater Doxology is always sung, whereas the Lesser Doxology is read. There are certain textual differences between the two, and the order is somewhat altered in the two forms.

The Greater Doxology is used in the Orthros (Matins) on Sundays and feast days. The Lesser Doxology is used at Matins on simple weekdays and at the Apodeipnon (Compline), but not in the Divine Liturgy.

By contrast, in the Roman Rite this hymn is not included in the Liturgy of the Hours, but is sung or recited in the Mass, after the Kyrie, on Sundays outside of Lent and Advent and on solemnities and feasts. In Masses celebrated in the extraordinary form of the Roman Rite using the Roman Missal of 1962, the Gloria is sung much more frequently, with the rubrics requiring that the hymn be sung at any Mass corresponding to the Office of the day in which the Te Deum is said at Matins (i.e., on Sundays outside Advent, Septuagesima, Lent and Passiontide; on ferias of Christmastide and Paschaltide; the feast of a saint or a mystery or event in the life of Christ or the Blessed Virgin), the evening Mass of Maundy Thursday and at the Easter Vigil, at votive Masses of the I, II or III class (unless the priest wears violet vestments), and at IV class votive Masses of the Angels, as well as Masses of the Blessed Virgin on Saturday.

In the Church of England’s 1549 edition of the Book of Common Prayer, it was used in the same position as in the Roman Rite but was later moved to the end of the service, immediately before the concluding blessing. Revisions to the Prayer Book occurred in 1552 and 1662, but this placement was retained by the Anglican Communion until the 20th century. The recently published Common Worship provides two Orders one of which places the hymn in the earlier position.

The 1928 United States Episcopal Prayer Book also placed the Gloria at the end of the Eucharist service (like the 1662 Prayer Book). This edition, still the standard in the breakaway Continuing Anglican churches, allowed the hymn to be used in place of the Gloria Patri after the psalms and canticles at Evening Prayer. The Episcopal Church’s 1979 Book moved it to the beginning, after or in place of the Kyrie in Rite One

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. In a Rite Two (i.e., contemporary language) service of Holy Eucharist, the Gloria, or another song of praise, is sung or said on all Sundays except those in Advent or Lent. It may also be used at other times as desired excepting Lent and Advent.

The hymn is also used in the Divine Service of the Lutheran Church and in the services of many other Christian churches.

A tradition recorded in the Liber Pontificalis attributes to Pope Telesphorus (128–139?) the use of the hymn at the Mass of Christmas Day and to Pope Symmachus (498–514) its use on Sundays and the feasts of martyrs, but only by bishops; the right to use it was later extended to priests, at first only at Easter and on the day of their ordination, but by the end of the 11th century priests, as well as bishops, used it in the Mass on Sundays and feasts outside of Lent and Pre-Lent. After the 12th century Advent began to be considered a penitential period in imitation of Lent, to the exclusion therefore of the Gloria in excelsis Deo.

In the Tridentine Mass, the priest is instructed, when saying the opening phrase “Gloria in excelsis Deo”, to extend his hands and raise them to shoulder height and, at the word “Deo”, to join them and bow his head. He is then to continue the recitation standing erect with hands joined and bowing his head to the cross at the words “Adoramus te”, “Gratias agimus tibi”, “Iesu Christe” (twice), and “Suscipe deprecationem nostram”, and at the concluding phrase (as also at the concluding phrase of the Nicene Creed and the Sanctus), to make a large sign of the cross on himself. At High Mass the priest intones the opening phrase, while the deacon and subdeacon stand behind him; then they join him at the altar and together with him quietly recite the rest of the hymn, after which they sit down and wait for the choir to finish its singing of the same text.

The Roman Missal as revised in 1970 simplifies this, saying: “The Gloria is intoned by the priest or, if appropriate, by a cantor or by the choir; but it is sung either by everyone together, or by the people alternately with the choir, or by the choir alone. If not sung, it is to be recited either by all together or by two parts of the congregation responding one to the other.” No particular ritual gestures are prescribed.

In the usage of the Eastern Orthodox Church and those Eastern Catholic Churches which follow the Byzantine Rite, the Great Doxology is one of the high points of the festal Matins service. The priest puts on his phelonion (chasuble). When it comes time for the Great Doxology the deacon opens the Holy Doors, and the priest raises his hands orans and exclaims: “Glory to Thee, Who hast shown us the Light!”, and the choir begins chanting the Doxology, while all of the oil lamps and candles in the temple are lit. The Great Doxology concludes with the chanting of the Trisagion and leads into the chanting of the Troparion of the Day. If the bishop is present he vests in his full pontifical vestments for the Great Doxology, and the subdeacons stand behind the Holy Table (altar) holding the lit dikirion and trikirion.

When the Lesser Doxology is called for, it is simply said by the reader, the priest does not put on his phelonion, the Holy Doors remain closed and no lamps or candles are lit. The Lesser Doxology does not end with the Trisagion and is followed by an ektenia (litany).

The traditional Orthodox Sunday (Lord’s Day) Greek text of the Greater Doxology translated into English has been set for unaccompanied choir by the English composer Clive Strutt as section 12 of his All-night Vigil (2010).

The Gloria has been and still is sung to a wide variety of melodies. Modern scholars have catalogued well over two hundred of them used in the medieval church. The Roman Missal indicates several different plainchant melodies. In addition, several “farced” Glorias were composed in the Middle Ages and were still sung in places when the Roman Missal was revised by order of Pope Pius V in 1570. These expanded the basic Gloria by, for instance, adding to mentions of Jesus Christ a mention of some relationship between him and his mother. The use of these additional phrases in honour of the Blessed Virgin Mary was so common that in editions of the Roman Missal earlier than the 1921 revision, the text of the Gloria was followed by the rubric: “Sic dicitur Gloria in excelsis Deo, etiam in Missis beatæ Mariæ, quando dicenda est” (When the Gloria in excelsis Deo is to be recited, it is recited in this way, even in Masses of Blessed Mary).

Almost all polyphonic settings of the Mass include the Gloria. In addition, there are a number of settings of the Gloria alone, including:

There are also many musical settings of translations of the Gloria into various languages.

The Gloria features prominently in the popular song “Silence” by Delerium yellow football jersey, a trance song as well as in Gina’s and Elvira’s theme from the Scarface soundtrack.

Book of Common Prayer (1662)

ICET ecumenical version (1975)

Ecumenical Patriarchate of Constantinople New Rome, Archdiocese of Thyateira and Great Britain