Jerycho-1

Jerycho-1 – izraelski taktyczny pocisk balistyczny krótkiego zasięgu (SRBM), uzbrojony w głowicę konwencjonalną albo jądrową o mocy 20 kT. Wkrótce po rozmieszczeniu tego pocisku około 1970 roku w Izraelu, przystąpiono do prac nad jego ulepszoną wersją Jerycho-2, której dyslokację rozpoczęto około 1986.

We wrześniu 1962 izraelski rząd złożył w dwóch koncernach zamówienie na budowę pocisku rakietowego. Były to francuskie koncerny Sud Aviation i Dassault Aviation. Zamówienie przewidywało, że rakieta musi mieć zdolność przeniesienia głowicy bojowej o ciężarze 750 kg na odległość 235-500 km. Rakieta powinna zachowywać zdolność bojową bez względu na warunki atmosferyczne, posiadać mobilną platformę transportową i osiągać gotowość do wystrzelenia pocisku w ciągu 2 godzin.

Ostatecznie konkurs wygrał Dassault Aviation. Umową podpisano 26 kwietnia 1963. Dassault zobowiązał się dostarczyć 25 doświadczalnych pocisków rakietowych MD 620 (5 mobilnych wyrzutni z dwustopniowymi rakietami) i wyposażenie kontrolujące. Po przeprowadzeniu testów, produkcja seryjna pocisków miała być uruchomiona w Izraelu.

Podwykonawcami Dassault Aviation byli: przy produkcji silników Nord Aviation, Sepracor i Service des Poudres, a system naprowadzania firma Sagem. Produkcję pocisków rakietowych uruchomiono w maju 1964 w miejscowości Martignas-sur-Jalle we Francji. Trwała ona do stycznia 1969.

Pierwszy test rakiety jednoczłonowej przeprowadzono 1 lutego 1965 przy francuskiej wyspie Lewant na Morzu Śródziemnym. Pierwszy test rakiety dwuczłonowej przeprowadzono 23 grudnia 1965. We wrześniu 1968 przeprowadzono serię testów, z których 10 zakończyło się sukcesem, 3 częściowym sukcesem i 3 niepowodzeniem.

Dalsze testy zostały przerwane przez wprowadzenie przez Francję embarga na dostawy broni do Izraela. Była to odpowiedź na izraelski atak komandosów na port lotniczy Bejrut w Libanie (29 grudnia 1968) runners fanny pack. Program rakiety MD 620 przerwano w styczniu 1969, gdy pozostało do przeprowadzenia jeszcze jedynie siedem testów. Dassault wystrzelił pozostałe pociski rakietowe i 2 maja 1969 podpisał porozumienie z izraelskim rządem o niedopuszczeniu do kontynuowania badań i testów nad rozwojem rakiety MD 620. Pomimo to Izrael kontynuował prace badawcze w Israel Aerospace Industries. Ocenia się, że około 100 pocisków rakietowych Jerycho-1 rozlokowano w podziemnych bunkrach w Izraelu.

W 1977 rozpoczęto nowy program związany z budową pocisku rakietowego Jerycho-2.

Pocisk rakietowy Jerycho-1 przenosił głowice konwencjonalne, chemiczne albo jądrowe o mocy 20 kT, na odległość do 500 km fabric lint brush. Był to pocisk dwustopniowy z silnikami NA-804 i NA-805, zbudowanymi na podstawie silnika NA-803 z rakiety VE 111 Topaze.

Pierwszy człon rakiety był identyczny jak w rakiecie Topaze-1, i był sterowany przez cztery obracane dysze silników. Drugi człon posiadał tylko jedną dyszę i był sterowany przez cztery aerodynamiczne stery kierunkowe.

Natakamani

Natakamani war ein nubischer König, der um 50 n. Chr. regierte. Er ist von einer großen Anzahl verschiedener Denkmäler bekannt, die seine enorme Bautätigkeit belegen. Er ist sicherlich der bedeutendste Herrscher der meroitischen Epoche (von 300 v. Chr. bis etwa 350 n. Chr.) des Reiches von Kusch.

Das Reich von Kusch ist die erste schwarzafrikanische Zivilisation, die im heutigen Sudan blühte und in deren Kultur sich ägyptische, subsahara-afrikanische und hellenistische Elemente mischten.

Obwohl Natakamani der bedeutendste Herrscher von Meroe war und es viele Monumente mit seinem Namen gibt, ist wenig Gesichertes zu seiner Person und Regierungszeit bekannt. Seine meroitischen Inschriften sind bisher nicht übersetzbar. Seine Inschriften in ägyptischen Hieroglyphen sind meist nur sehr kurz und stammen von Tempeln, auf denen der Herrscher vor Gottheiten opfernd dargestellt wird. Historische Begebenheiten werden auf Tempelwänden nicht wiedergegeben. Natakamani wird nicht in zeitgenössischen griechischen oder römischen Texten genannt.

Die Herkunft und die Eltern des Natakamani sind unbekannt. Da damals Meroe die Hauptstadt Nubiens war, kann vermutet werden, dass er dort geboren wurde, obwohl dies nicht beweisbar ist. Es sind kaum Belege über die Art der Thronfolgeregelungen im meroitischen Nubien bekannt. Für einige frühere Herrscher der napatanischen Periode (ca. 700–300 v. Chr.), die der meroitischen vorausging, gibt es Inschriften vinegar as a meat tenderizer, die zeigen, dass der Sohn dem Vater, oder ein Bruder seinem Bruder auf dem Thron folgte. Aspelta war z. B. der Sohn eines Königs und der Bruder seines Vorgängers Anlamani. Für die meroitische Epoche fehlen solche eindeutigen Belege. Bei Arqamani (ca. 200 v. Chr.) wurde vermutet, dass er der Sohn eines Königs war, da ein Prinz Arqa in dem Tempel seines Vorgängers genannt wird und man Arqa für eine Kurzform von Arqamani hielt. Bei anderen Königen der meroitischen Periode sind die Namen der Eltern überliefert, wobei diese nie königlich sind (siehe z. B.: Amanitaraqide und Takideamani). Ob dies Zufall der Erhaltung oder Regel in dieser Periode war, kann bisher nicht entschieden werden. Bei Natakamani fehlen leider alle Hinweise auf seine Abstammung. Er erscheint immerhin zusammen mit der Kandake Amanitore. Kandake heißt vielleicht Königsmutter, so dass Amanitore eventuell auch einmal Königsgemahlin war und Natakamani somit Sohn eines Herrschers. Das Problem ist allerdings leak free water bottle, dass die Bedeutung von Kandake als Königsmutter nicht über alle Zweifel erhaben ist und daneben eine Königsmutter nicht unbedingt Königsgemahlin gewesen sein muss. Es wurde deshalb sogar schon vorgeschlagen, dass Natakamani nichtköniglicher Abstammung sei und mit Amanitore zusammen regierte um seine Macht zu legitimieren. Die Herkunft von Natakamani bleibt im ungewissen.

Anhand der Reihenfolge der königlichen Pyramiden in Meroe haben frühere Forscher versucht die Reihenfolge der meroitischen Herrscher festzulegen. Es wurde angenommen, dass der erste König den günstigsten Standort des Friedhofes für seine Pyramide auswählte, während die Nachfolger ihre Pyramiden daneben errichteten. Diese daraus gewonnenen Abfolgen können jedoch nicht als sicher gelten. Die Pyramide von Natakamani steht abseits der anderen Pyramiden, so dass er nicht einmal mit dieser Methode eingeordnet werden kann. Es hat aber den Anschein bottle sport, dass er seine Pyramide in einiger Entfernung der früheren bauen ließ, weil schlichtweg der Baugrund auf dem Hügel des Nordfriedhofes, auf dem die Pyramiden der Vorgänger standen, schon vollkommen besetzt war. Dies deutet auf ein relativ fortgeschrittenes Datum seiner Person in der Reihenfolge der hier begrabenen Herrscher. Auch die Pyramide der mit ihm regierenden Amanitore liegt etwas abseits der anderen Pyramiden.

Verschiedene Könige wurden als Vorgänger von Natakamani identifiziert, dazu gehören Amanichabale und die Königin Amanishakheto. Keine dieser Zuordnungen ist aber wirklich sicher.

Mit Beginn seiner Regierung erhielt der Herrscher eine königliche Titulatur, die in seinem Fall aus dem Eigen- und dem ägyptischen Thronnamen bestand. Von dem Eigennamen wird meist vermutet, dass es sich um den Geburtsnamen des Herrschers handelte. Dies kann jedoch anhand der meroitischen Quellen weder bestätigt noch widerlegt werden. Die Bedeutung des Namens Natakamani, der in meroitischen und ägyptischen Hieroglyphen überliefert ist, ist unbekannt. Der Name enthält wie die meisten meroitischen Königsnamen das Wort imn – Amun, machte also eine Aussage zu diesem Gott. Sein Name ist in drei verschiedenen Schreibungen bekannt: zwei Versionen in ägyptischen Hieroglyphen und eine in meroitischen Hieroglyphen. Die eine Schreibung in ägyptischen Hieroglyphen ist nur einmal belegt und mag eine spielerische Version sein. Solche spielerische Schreibungen hieroglyphischer Texte sind auch gut auf zeitgenössischen ägyptischen Tempeln belegt und mögen ein Indiz sein, dass Handwerker aus diesem Land in Nubien arbeiteten.

Natakamani trug neben seinem Eigen- auch einen ägyptischen Thronnamen: Cheperkare. Dies ist der Thronname des ägyptischen Königs Sesostris I., der um 1900 v. Chr. regierte. Ob der Name dieses Herrschers bewusst ausgewählt wurde green water bottles, kann aber nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Schon Arnekhamani trug diesen Thronnamen und er wurde vorher auch schon beim ägyptischen König Nektanebos I. (380–363 v. Chr.) verwendet. Obwohl von Natakamani zahlreiche Inschriften bekannt sind, sind aber keine weiteren Namen im Stil eines ägyptischen Königs belegt. Es kann daher vermutet werden, dass schon vorher die fünfteilige ägyptische Königstitulatur aufgegeben wurde. Dies ist ein Phänomen, das sich auch im zeitgleichen römischen Ägypten beobachten lässt. Die römischen Kaiser lassen sich auf Denkmälern als Pharaonen verewigen, doch auch sie verzichten auf die volle Königstitulatur.

Des Weiteren ist zu beobachten, dass die bekannten Thronnamen der folgenden nubischen Herrscher sich immer wiederholen. Die Könige heißen alle, soweit bekannt, Cheperkare oder Nebmaatre. Dem Thronnamen wurde anscheinend keine große Bedeutung mehr beigemessen und er erscheint auch nur noch in Inschriften, die in, meist gutem, Ägyptisch verfasst wurden, wobei das Ägyptische fast nur noch auf Tempelwänden und in den Pyramidenkapellen erscheint.

Unter Natakamani erlebte das meroitische Reich, wie die vielen Bauwerke belegen, seine größte Blütezeit. Eine Siegesinschrift des unter Natakamani dienenden Shorakaror fand sich am Berg Qeili und ist die östlichste gefundene Inschrift der Meroiten. Die Inschrift mag andeuten, dass das Reich jetzt seine größte Ausdehnung hatte. Dieses Denkmal des Shorakaror ist jedoch der einzige eindeutige Beleg für militärische Aktionen unter dem König. Auf Tempelreliefs wird der Herrscher beim Erschlagen von Feinden dargestellt. Solche Darstellungen sind jedoch symbolischer Natur und lassen daher keine Aussagen zu politischen Ereignissen zu.

In der Architektur sind ab etwa dieser Zeit starke Übernahmen aus dem römischen Raum typisch. Der sog. ‘Römische Kiosk’ (Naqa), bei dem es sich wohl um einen kleinen Hathor-Tempel handelt, ist in einem griechisch-römischen, meroitischen Mischstil erbaut worden und besteht aus acht Säulen mit korinthischen Kapitellen. Der Palast des Herrschers in Napata (M 295) war an den Wänden mit glasierten runden Scheiben dekoriert, die in einem rein hellenistischen Stil gearbeitet waren und Köpfe von griechischen Gottheiten zeigen. Sie belegen, wie sehr hellenistische Kunst damals in der Alltagswelt vordrang. Fast identisch glasierte Scheiben fand man im sogenannten römischen Bad in Meroe, das deshalb vielleicht auch von Natakamani erbaut wurde. Funde aus Gräbern dieser Zeit belegen, dass viele Luxusartikel, darunter sogar Bronzestatuen, vom Mittelmeerraum nach Nubien exportiert wurden. In der profanen Architektur gibt es eine starke Beeinflussung aus dem hellenistischen Bereich. Andererseits wurde beim Tempelbau und in Tempelinschriften auch wieder verstärkt auf ägyptische Hieroglyphen zurückgegriffen. Interessanterweise sind diese Inschriften meist in gutem Ägyptisch geschrieben und nicht wie vorher kaum mehr lesbar. Es kann vermutet werden, dass Natakamani Handwerker aus dem damals römisch regierten Ägypten nach Nubien kommen ließ. In den Darstellungen des Herrschers findet man vor allem in Bezug auf Kleidung, Schmuck und Regalia starke afrikanische Elemente. Obwohl die meisten Tempeldarstellungen im ägyptischen Stil gehalten sind, wirken diese Bilder vor allem wegen dieser Elemente überraschend un-ägyptisch. Dieser Eindruck wird auch noch weiter durch die opulenten Körperformen in diesen Bildern unterstützt. Schließlich vermeint man auch in der starken Rolle der Kandake Amanitore mutterrechtlich-afrikanische Elemente wiederfinden zu können.

Auf den Abbildungen der Tempelwände und in Inschriften erscheinen neben dem Herrscher oftmals noch zwei weitere Personen, deren Beziehung zu Natakamani umstritten ist. Hier ist vor allem die Kandake Amanitore zu nennen, die auf zahlreichen Denkmälern gleichberechtigt neben ihm abgebildet ist. Auf dem Pylon des Löwentempels von Naga sind sie beide sich gegenüber stehend dargestellt, wie sie Feinde erschlagen. Meist wurde bisher angenommen, dass es sich um ein Ehepaar handelte, das zusammen das Land regierte. Neuere Untersuchungen, vor allem zu dem Titel Kandake, sehen aber in Amanitore eher die Mutter des Herrschers, die für ihn die Regierungsgeschäfte führte, als dieser noch sehr jung war.

Neben dem Herrscher und Amanitore erscheint jeweils ein weiterer Mann, es handelt sich nacheinander um die folgenden Personen: Arikancharora, Arakachatani und Shorakaror. Diese Personen schreiben ihren Namen wie ein König in einer Kartusche und sie tragen auch einen Thronnamen. Aus der Position dieser dritten Figur als Begleiter eines königlichen Paares wurde zunächst geschlossen, dass es sich um einen Sohn und Thronfolger handeln müsse. Dies ist jedoch nicht belegbar. Diese Männer waren zweifellos mächtige Personen, doch ist ihre Position unbekannt, wobei Amanitore wohl nicht ihre Mutter war, denn für Arikancharora ist eine andere Mutter mit Sicherheit belegt, während für die anderen beiden keine Aussagen gemacht werden können. Es wurde vermutet, dass es sich um jeweils den höchsten General oder um einen obersten Minister unter dem König gehandelt haben könnte. Für Shorakaror wurde vermutet, dass er auch als eigener Herrscher regierte. Dies wird jedoch neuerdings für immer weniger wahrscheinlich gehalten.

Die Tempelbauten des Natakamani fanden sich in fast allen Teilen des meroitischen Reiches. Wegen des desolaten Zustandes der meisten meroitischen Tempel ist es jedoch oftmals nicht sicher, wie diese Bautätigkeit aussah. An einigen Orten scheint er völlig neue Tempel errichtet zu haben, an anderen hat er anscheinend nur seine Statuen oder kleine Bauteile zum schon bestehenden Tempel hinzugefügt.

Natakamani errichtete mit Shorakaror in Amara einen Amuntempel, in Tabo ließen die beiden im dortigen Amuntempel einen Kiosk errichten. Der Herrscher ließ hier wohl auch die zwei dort gefundenen Kolossalstatuen aufstellen. In Napata wurde der Amuntempel restauriert. Dort wird sein Name merkwürdigerweise auch etwas anders geschrieben als in den sonstigen hieroglyphischen Inschriften. Der Tempel in Napata mag von dem Herrscher renoviert worden sein, nachdem er einige Jahre vorher in einem Feldzug von den Römern verwüstet wurde. Ein weiterer Tempel wurde dort von ihm erbaut und ein dortiger Palast datiert aus seiner Regentschaft. In Meroe wurde am Amuntempel M 260 gebaut. Hier ließ er auch einen Prozessionsweg zu dem Tempel, der auf beiden Seiten von kleinen Heiligtümern flankiert war, errichten. Von weiteren Tempelbauten fanden sich in der Stadt verstreute Blöcke und es wurden diverse Paläste in der Stadt renoviert oder neu erbaut. Weiter im Süden wurden am Tempel von Duanib Arbeiten durchgeführt und besonders viele Tempelbauten stammen aus Naqa: der Löwentempel, der Amuntempel, in dem sich drei Barkenuntersätze fanden, diverse kleine Statuen oder der sog. ‘Römische Kiosk’, der ihm neuerdings zugeschrieben wird. In Wad ban Naqa stammt der Isistempel von ihm. Hoer fand sich ein Barkenuntersatz.

Der Herrscher wurde in Meroe in der Pyramide Beg N22 begraben. Auf der Wand der dortigen Pyramidenkapelle fanden sich seine Namen. Der Bau der eigentlichen Pyramide ist nur 8,92 × 8,92 m groß, wobei sich der Eingang zu den unterirdischen Kammern vor dem Bau befindet. 35 Stufen führen in einen ersten Raum, an dessen Längswänden sich jeweils drei Nischen befinden. Dahinter lag die eigentliche Grabkammer. Das Grab war stark beraubt, als es gefunden wurde. Die Pyramide erscheint klein für diesen wichtigsten Herrscher der meroitischen Zeit, doch geht dies wohl nicht auf fehlende Mittel, sondern auf ein allgemeines Nachlassen in den Pyramidengrößen ab dem ersten nachchristlichen Jahrhundert zurück. Das Königtum scheint sich ab dieser Zeit anderen Aufgaben zugewandt zu haben.

Der Pyramidentempel ist nur zum Teil erhalten, die Mauern stehen nur noch zum Teil und die Decke ist eingefallen. Trotzdem kann man die wichtigsten Szenen erkennen. Auf der Südwand, also der Rückwand, sieht man Natakamani als Osiris. Vor ihm steht ein Priester, hinter ihm eine Göttin, wohl Isis oder Nephthys. Auf der Westwand sitzt der Herrscher vor einem Opfertisch, vor ihm steht wieder ein Priester und hinter diesem kommen Diener in mehreren Registern angeordnet und bringen Opfergaben. Auf der gegenüber liegenden Wand befindet sich eine so gut wie identische Szene.

Die genaue chronologische Einordnung von Natakamani ist ungewiss und umstritten. Doch dürfte er im ersten nachchristlichen Jahrhundert regiert haben. Auch neuere Überlegungen anhand der Paläografie meroitischer Inschriften untermauern diese Datierung. Als Ausgangspunkt wird dabei Amanirenas genommen, die wahrscheinlich die Römer 25/24 v. Chr. besiegen konnte. Nach ihr regierten aufgrund paläografischer Beobachtungen der Inschriften dieser Zeit mit einiger Gewissheit Amanishakheto, Nawidemak und Amanichabale. Deren genaue Regierungslängen sind natürlich unbekannt, doch kann man einige Jahrzehnte, von Durchschnittswerten ausgehend, veranschlagen, womit Natakamani mit Sicherheit in das erste nachchristliche Jahrhundert datiert werden kann. Bei seiner großen Bautätigkeit kann vermutet werden, dass er relativ lange auf dem Thron blieb.

Genauso wie die Herkunft und der Vorgänger von Natakamani unbekannt sind, so gibt es auch Schwierigkeiten seinen Nachfolger zu identifizieren. Falls Shorakaror als König regierte, war dieser der Nachfolger, doch ist dessen Herrschaft als König zweifelhaft. Auf Grund paläografischer Überlegungen wurde neuerdings Amanichareqerem vorgeschlagen.

Mit Natakamani beginnt die letzte Periode meroitischer Geschichte, in der das Reich immer mehr die ägyptischen Traditionen abstreifte. Die Herrscher nach ihm sind oft schlecht belegt. Dies wurde oft als Zeichen eines Niedergangs gewertet, doch mag dies einfach auf eine Verschiebung der königlichen Interessen deuten. Tempel- und Pyramidenbauten im ägyptischen Stil, die bisher die Hauptquelle zum Königtum darstellten, verloren an Bedeutung. In diesem Zusammenhang wurde dem Herrscher sogar vorgeworfen, dass er mit seiner enormen Bautätigkeit die Ressourcen des Landes überstrapazierte. Bei der schwierigen Quellenlage zur meroitischen Geschichte sollte man von solchen Aussagen jedoch Abstand halten, zumal gerade für Unternubien in den folgenden Jahrhunderten ein großer allgemeiner Wohlstand belegt ist.

Bitwa pod Salaminą cypryjską

Termopile – Artemizjon – Salamina – Potidaja – Plateje – Mykale – Eurymedon – Salamina cypryjska

Bitwa pod Salaminą cypryjską – starcie zbrojne, które miało miejsce w roku 450 p.n hockey team uniforms.e. i było ostatnią bitwą drugiej wojny grecko-perskiej (480-449 p.n.e.).

W roku 450 p.n.e. Ateny i ich sprzymierzeńcy – zawierając ze Spartą 5-letni rozejm w toczonej wojnie peloponeskiej – podjęli kolejną ofensywę przeciw Persji. Cztery lata wcześniej Persowie stłumili powstanie Inarosa w Egipcie adolph’s tenderizer, któremu wsparcia udzielili Ateńczycy. Egipcjanie i ich sojusznicy ponieśli klęskę. Persowie zajęli Cypr i zepchnęli następcę Inarosa w błota Delty, gdzie Grecy utrzymali się na jednej z wysp do roku 449 p.n.e.

Kimon, dysponujący 200 trierami i 5000 hoplitów, postanowił umocnić talassokrację ateńską na wschodnich akwenach Morza Śródziemnego, ale zmarł podczas tej operacji, o czym wojska – by nie obniżać morale – nie powiadomiono.

Do decydującej bitwy doszło pod Salaminą (odległą o 5 km od dzisiejszej Famagusty), gdzie walki toczyły się na lądzie i na morzu. Oba starcia zakończyły się zwycięstwem Greków – rozbiciem ponad dwukrotnie większej floty fenickiej pod wodzą Artabazosa i perskich wojsk lądowych Megabazosa.

W końcu, w roku 449 p.n meat tenderizer msg.e., Persja podjęła rokowania pokojowe, a Grecy wycofali się z Cypru i Egiptu adolfs meat tenderizer. Rok później podpisano kończący wojny perskie traktat pokojowy.

Dépassement d’entier

En informatique, un dépassement d’entier (integer overflow) est une condition qui se produit lorsqu’une opération mathématique produit une valeur numérique supérieure à celle représentable dans l’espace de stockage disponible. Par exemple, l’ajout d’une unité au plus grand nombre pouvant être représenté entraîne un dépassement d’entier

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Le dépassement d’entier porte le numéro CWE-190 dans la nomenclature Common Weakness Enumeration.

Le dépassement d’entier le plus célèbre de ces vingt-et-une dernières années est très probablement celui qui causa la destruction de la fusée Ariane 5, lors de son vol inaugural, le .

Le nombre de bits d’un espace de stockage détermine la valeur maximale qui peut y être représentée. Les nombres de bits des espaces de stockage les plus courants et les valeurs maximales associées sont :

Puisqu’une opération mathématique peut produire un résultat plus grand que la valeur maximale représentable, une impossibilité d’enregistrer le résultat de l’opération peut survenir. Cette condition d’erreur résulte en un message d’erreur ou en la troncature du résultat qui est alors erroné.

L’exemple suivant est tiré d’une vulnérabilité réelle touchant OpenSSH (versions 2.9.9 à 3.3) et ayant le numéro d’identifiant CVE suivant : CVE-2002-0639.

L’extrait de code source ci-dessous, extrait d’OpenSSH running belt, est en langage C, les commentaires ont été ajoutés par souci de clarté.

Dans le code présenté ci-dessus, un entier est extrait d’un paquet reçu par OpenSSH. Cet entier est ensuite multiplié par la taille (sizeof) d’un pointeur de char, c’est-à-dire habituellement 4 octets sur un système en 32 bit refillable water bottles with filter. Le résultat de cette multiplication est ensuite passé en paramètre à la fonction xmalloc (semblable à malloc) qui sert à allouer un tampon.

Si l’entier reçu dans le paquet (variable nresp) a une valeur de 1 073 741 824, le résultat de l’opération « nresp*sizeof(char*) » équivaut à :

La valeur maximale représentable d’un entier sur 32 bits étant de 232 – 1 biro meat tenderizer, la troncature s’opère donc à 232. Le paramètre passé à la fonction xmalloc dans le code vaut donc (où % est l’opérateur modulo) :

soit en écriture mathématique standard

Comme dans la plupart des cas les allocations mémoire autorisent une allocation de 0 octet, la fonction xmalloc renvoie un pointeur valide sur un tampon de 0 octet. La boucle suivant directement la fonction d’allocation va ajouter des données dans ce tampon de 0 octet provoquant alors un dépassement de tas.

Håkon VI Magnusson

Håkon VI Magnusson (født 1340, død 1380) var konge av Norge i perioden 1355–1380, av Sverige 1362–1364 thermos vacuum insulated hydration bottle, og er regnet som den siste kongen av det gammelnorske kongedømmet.

Håkon var sønn av den norsk-svenske kongen Magnus VII og vokste opp i Norge. Han ble hyllet som norsk konge i 1343–44, mens Magnus’ eldste sønn, Erik glass bottle top, skulle arve Sverige når Magnus døde. Håkon tiltrådte som myndig konge i 1355, men Magnus beholdt deler av Norge under sitt styre, blant landet på begge sider av Oslofjorden. I Sverige gjorde Erik opprør mot Magnus i 1356 og landet ble delt mellom far og sønn i 1357. Erik døde allerede i 1359, og i 1362 ble Håkon også valgt til svensk konge.

Etter en kort strid valgte Magnus og Håkon å regjere Sverige sammen slik de alt gjorde i Norge. I 1364 ble imidlertid begge avsatt som svenske konger til fordel for Magnus’ fetter Albrekt av Mecklenburg. Deler av Vest-Sverige og en betydelig andel av det svenske aristokratiet holdt imidlertid fast på Magnus og Håkon og de to ga aldri opp kravet på hele Sverige. Forholdet mellom Norge og Sverige var i hele resten av Håkons regjeringstid preget av krig og konflikter. I 1371 ledet Håkon et stort felttog fra Norge og helt fram til Stockholm der han oppnådde å få satt Magnus fri etter seks års fangenskap.

Håkon VI Magnusson var gift med Margrete, datter av Valdemar Atterdag. Deres eneste barn, Olav, ble valgt til dansk konge i 1376 og arvet Norge etter faren i 1380. Olav IVs regjering innledet 434 år med dansk-norsk union.


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AFK Union Žižkov

AFK Union Žižkov is een Tsjechische voetbalclub uit Žižkov, dat sinds 1922 een stadsdeel van de hoofdstad Praag is. Toen Tsjechoslowakije onafhankelijk werd in 1918 was Union één van de betere clubs van het land.

De club werd opgericht in 1907 en nam in 1912, 1913, 1915 en 1917 deel aan de kampioenschappen van de Boheemse voetbalbond. Tijdens deze jaren nam de club ook aan de bekercompetitie deel. In 1918 werd Tsjechoslowakije onafhankelijk van het keizerrijk Oostenrijk-Hongarije. AFK Union speelde in de competitie van Midden-Bohemen, die als de sterkste van het land gold. Stadsgenoot SK Viktoria Žižkov speelde ook in deze reeks. Na een vijfde plaats werd de club derde in 1919. De beste notering kwam in 1921 toen de club vicekampioen werd achter het oppermachtige Sparta Praag. De volgende twee seizoenen werd de club vierde en in 1924 werd de competitie na 10 speeldagen stopgezet en toen stond de club 17de op 22 football jersey blank.

Het volgdende seizoen werd het profvoetbal geïntroduceerd en Union koos voor de amateurstatus. De club was meteen succesvol en werd de allereerste amateurkampioen van Tsjechoslowakije. De club had zijn hoogtepunt echter bereikt en kon de concurrentie met profclub Viktoria Žižkov niet aan. De club speelde wel nog in de tweede klasse van 1935/36 tot 1938/39, 1940/41 thermos brand water bottle, 1942/43 en 1943/44.

Na de Tweede Wereldoorlog veranderde de club enkele malen van naam en verdween in de sportieve anonimiteit.

Marion Reservoir

Marion Reservoir is a body of water on the Cottonwood River, 3 miles (4.8 km) north-west of Marion, on the western edge of the Flint Hills region of Kansas in the United States. It was completed in 1968 and is operated by the Army Corps of Engineers for the purpose of flood control.

This larger reservoir is also known as its older obsolete name Marion Lake which is often confused with the similar named yet smaller Marion County Lake which is south-east of Marion. Most locals refer to the larger body of water using the term ‘Reservoir’ (this article), and the smaller body of water using the term ‘Lake’.

Marion Reservoir is located in Gale Township of Marion County, Kansas, United States. There are many entrances into the reservoir area. A two-lane paved road runs along the top length of the dam. The south edge of the dam is located approximately 1/2 mile north of U.S. Route 56 on Old Mill Road, where there is an information kiosk and public restrooms. The unincorporated community of Eastshore is located north-east of the dam. The closest cities are Marion (east of reservoir) and Hillsboro (west of reservoir).

For many millennia, the Great Plains of North America was inhabited by nomadic Native Americans. From the 16th century to 18th century, the Kingdom of France claimed ownership of large parts of North America. In 1762, after the French and Indian War, France secretly ceded New France to Spain, per the Treaty of Fontainebleau.

In 1802, Spain returned most of the land to France. In 1803, most of the land for modern day Kansas was acquired by the United States from France as part of the 828,000 square mile Louisiana Purchase for 2.83 cents per acre.

In 1806, Zebulon Pike led the Pike expedition westward from St Louis, Missouri, of which part of their journey followed the Cottonwood River through Marion County including the land under the Reservoir phone belt.

In 1854, the Kansas Territory was organized, then in 1861 Kansas became the 34th U.S. state. In 1855, Marion County was established within the Kansas Territory, which included the land for modern day Reservoir.

In June and July 1951, the “Great Flood of 1951” occurred with a peak discharge of 54,000 cu ft/s (1,500 m3/s) and a volume of 78,950 acre feet (97,380,000 m3) which is equivalent to 7.40 inches (188 mm) of runoff from the drainage area above the dam site. The 1951 record flood in the region was one of the leading reasons for building the Marion Reservoir, and downstream leevee’s in the cities of Marion and Florence.

In March 1964, construction was started on the Marion Reservoir small sports bottle, the embankment closure was completed in October 1967, and the project was placed in full flood control operation in February 1968.

In 2011, the Cottonwood Point recreation area was expanded by adding 61 new campsites, 23 new day-use sites, picnic shelters, and a new beach.

Camping and picnicking opportunities are numerous in four parks: Cottonwood Point, Hillsboro Cove, Marion Cove, French Creek Cove. Campsites contain picnic tables, grills and/or fire-rings, sun-shelters, and gravel parking pads. Facilities at class “A” parks (Cottonwood Point and Hillsboro Cove) include electrical hookups, showers water waist pack, RV dump stations, group camping areas, group picnic areas, playgrounds, and beaches. Potable water is available in all parks.

Neil Jordan

Neil Jordan (Sligo, 25 febbraio 1950) è un regista, sceneggiatore e produttore cinematografico irlandese.

Candidato al premio Oscar al miglior regista e vincitore dell’Oscar alla migliore sceneggiatura originale nel 1993 per il film La moglie del soldato.

Figlio di un professore universitario, dopo aver frequentato la St. Paul’s School di Clontarf a Dublino diventa scrittore con notevoli successi in Irlanda. Si avvicina al mestiere di sceneggiatore firmando i film televisivi Miracles & Miss Langan del 1979 e Traveller del 1981. Debutta alla regia con Angel nel 1982 hydration systems for runners, che avrà come protagonista uno dei suoi migliori amici: Stephen Rea. Grande amico di Bono Vox e della produttrice Ali Hewson, nel 1992 diventa membro della giuria al Festival di Venezia; si candida al premio Oscar al miglior regista e vince il premio Oscar alla migliore sceneggiatura originale nel 1993 per La moglie del soldato.

Riceve inoltre il premio Alexander Korda Award per il miglior film inglese sempre per lo stesso film. Nel 1994, dirige Tom Cruise, Brad Pitt e una ancora piccola Kirsten Dunst ne Intervista col vampiro. Nel 1996 ritorna al trionfo con il film biografico Michael Collins che gli fa vincere il Leone d’Oro al Festival di Venezia. L’anno successivo (1997) si ripete con il successo di The Butcher Boy con il quale vince l’Orso d’Argento per il miglior regista al Festival di Berlino. Neil Jordan è uno dei registi contemporanei con maggior talento.

Prima sposato con Vivienne Shields, da cui sono nati due figlie: Sarah e Anna. Qualche anno dopo la separazione si è fidanzato con l’attrice Beverly D’Angelo. Conosce l’architetto Mary O’Donaghue, che lo rende padre del suo terzo figlio. Incontra poi Brenda Rawn e dopo tanti anni insieme Neil si sposa una seconda volta; hanno due figli insieme.

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Klaus Weidmann

Klaus Weidmann (* 5. Dezember 1958 in Bielefeld) ist ein deutscher Fernsehjournalist und Moderator.

Klaus Weidmann studierte Politikwissenschaften, Geschichte und Öffentliches Recht in Freiburg i.Br. und Montpellier. Er promovierte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg über die Europäische Entwicklungspolitik in Afrika und veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Beiträge über den Zusammenhang von Entwicklungshilfe und Ernährungskrisen. Er organisierte und moderierte internationale Fachtagungen zum Verhältnis Europa und Dritte Welt.

Neben seinem Studium arbeitete Klaus Weidmann als Radiomoderator und -reporter für den Südwestfunk, wo er 1991 ein Volontariat absolvierte. Seit 1992 arbeitet er beim Südwestrundfunk als politischer Fernsehjournalist überwiegend für die ARD – bis 1994 als Auslandsreporter beim Europamagazin, von 1994 bis 1998 als Redakteur bei Report Baden-Baden, von 1998 bis 2000 als Chef vom Dienst bei Report Mainz, von 2001 bis 2005 als Leiter des ARD-Auslandsstudio Südamerika in Buenos Aires und Rio de Janeiro. Seitdem ist Klaus Weidmann in der SWR Chefredaktion Fernsehen als Fernsehautor, -redakteur und Auslandskorrespondent tätig.

Für eine ARD-Dokumentation hat er Interviews u glass water storage bottles.a. mit Michail Gorbatschow, Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker und Jacques Delors geführt.

2011/2012 moderierte Klaus Weidmann die SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz belt running. Seit 2010 gehört er zum Moderatoren-Team bei phoenix, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF. Dort präsentiert er regelmäßig die politischen Sendungen Vor Ort und THEMA mit Hintergründen zu aktuellen Ereignissen. Im Tagesgespräch auf phoenix interviewt er prominente Politiker und Vertreter des öffentlichen Lebens best large water bottle, bei BonnJour Berlin analysiert er mit Hauptstadt-Korrespondenten die aktuellen politischen Themen des Tages.

Seit 2012 lehrt er Fernsehjournalismus an der Fakultät Medien und Informationswesen an der Hochschule Offenburg.

Mahn Sha Lar Phan

Padoh Mahn Sha Lah Phan (5 jul 1943 i Taw Gyaung, Maubin District – 14. februar 2008) var generalsekretær for Karen National Union (KNU), der er den største oprørsgruppe i Burma. KNU, har gennem sin væbnede fløj, Karen National Liberation Army, kæmpet mod den burmesiske regering om selvstyre for Karen-folket siden 1949. De arbejder i både Burma og Thailand.

Sha Lah Phan var imod enhver form for overgivelse til den burmesiske regering stainless steel water bottle india. Han fungerede som generalsekretær for KNU football team t shirt designs.

Phan blev skudt og dræbt den 14. februar 2008 kl ca 16:30 lokal tid, i grænsebyen Mae Sot, Thailand. Sha Lah Phan sad i verandaen i sit hjem, da to bevæbnede mænd gik hen til ham med gaver, som var efter sigende frugtkurve. Den ene skød Phan to gange i brystet, mens den anden skød ham, da han lå på jorden. Angriberne flygtede i en pick-up truck. Hans Hus lå cirka fem kilometer fra den thailandske-burmesiske grænse. Han døde øjeblikkeligt og var efter sigende 64 år gammel på tidspunktet for hans død.

Phan havde forudsagt en stigning i volden forud for en burmesiske folkeafstemningen om forfatningen i maj 2008, i et interview med Reuters i ugen for hans død. Hans søn where to buy waterproof pouch, Saw Say Say Phan, beskyldte en Karen udbrydergruppe, Den Demokratiske Karen buddhistiske Hær (DKBA), for at udføre angrebet på vegne af den burmesiske militære herskere. Hans datter, Nant BWA BWA Phan jogging waist pack, er repræsentant for Karen National Union i UK.