Militärische Einrichtungen in Wien

Besonders zu Zeiten der Monarchie verfügte Wien als Hauptstadt eines großen Reichs über zahlreiche militärische Einrichtungen, die der Verwaltung und dem Dienstbetrieb des Heeres dienten. Zahlreiche heute zivil genutzte Gebäude und Institutionen besitzen eine militärische Vorgeschichte.

Die Errichtung des Arsenals, ursprünglich k.k. Artillerie-Arsenal, war eine Folge der Revolution des Jahres 1848.
Das Kaiserliche Zeughaus, auch „Unteres Arsenal“ genannt, befand sich im 1. Wiener Gemeindebezirk an der Seilerstätte 22 und diente dem Gießen großer Geschütze.
Das Bürgerliche Zeughaus befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk auf dem Platz Am Hof Nummer 10. Heute beherbergt es die Zentrale der Wiener Berufsfeuerwehr, der ältesten der Welt.
Vor dem Abzug der Franzosen 1809 wurden Teile der Stadtmauer gesprengt. Zwischen 1817 und 1824 wurde die Festungsmauer zwischen Löwel- und Augustinerbastei bis zur heutigen Wiener Ringstraße vorverlegt. 1854 bis 1857 wurden die Biber- und die Dominikanerbastei abgebrochen, um Platz zu schaffen für die Kaiser-Franz-Joseph-Kaserne. 1817 wurde auch der Charakter Wiens als Festung von Kaiser Franz I. aufgehoben und die meisten Basteien zur Promenade freigegeben. Am 20. Dezember 1857 ordnete Kaiser Franz Joseph I. den Abbruch der Befestigungen und die Verbauung des Glacis an.
Die Schießplätze in Wien dienten zu Übungen in der Handhabung von Schusswaffen für militärischen Gebrauch, sportliche Verwendung und zum Selbstschutz der Bürger, falls sie ihre Stadt verteidigen mussten.
Im kaiserlichen Wien gab es in der Nähe der Kasernen zahlreiche Exerzierplätze, von denen aber die wenigsten im militärischen Besitz waren. Ärarisches Eigentum waren das Josefstädter Glacis und die Schmelz.
Durch die Errichtung der Flaktürme (Flak = Fliegerabwehrkanone) sollte Wien vor den Luftangriffen während des Zweiten Weltkrieges geschützt werden.
Der Gaugefechtsstand Wien, auch „Schirachbunker“ genannt, befand sich im 16. Wiener Gemeindebezirk und wurde 1940 am Gallitzinberg bei der Jubiläumswarte errichtet. Die unterirdische Anlage wurde 1942–1945 gebaut.
Die Veterinärmedizinische Universität Wien wurde 1765 von Maria Theresia gegründet und ab 1795 als „Militair-Thierarzneyschule“ geführt.
Das Josephinum befindet sich (heute im 9. Wiener Gemeindebezirk) in der Währinger Straße 25. Aufgabe der 1783–1785 errichteten k.k. medizinisch-chirurgischen Militärakademie war die Ausbildung von Ärzten und Wundärzten für das Heer.
Die Militär-Medikamenten-Direktion („Militär-Medikamentenregie“) befand sich im 3. Wiener Gemeindebezirk am Rennweg 12.
Das Geniedirektionsgebäude am Getreidemarkt 9 im 6. Wiener Gemeindebezirk wurde 1862–1865 erbaut. Daran anschließend wurde in der Lehargasse 2–4 1880 die k.u.k. Kriegsschule errichtet
Das Breitenseer Kommandogebäude befindet sich in der Hütteldorfer Straße 126 im 14. Wiener Gemeindebezirk.
Auf Teilen des Areals wurden das ehemalige Bezirkspolizeikommissariat und die Höhere Graphische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt errichtet.
Das Yppenheim (auch: Filiale des Militärinvalidenhauses) befindet sich im 16. Wiener Gemeindebezirk am Lerchenfelder Gürtel 57 in Wien.
Gegründet wurde das Yppenheim als Invalidenhaus von Simon Peter Freiherr von Yppen, einem Offizier im österreichisch-niederländischen Militärkontingent. Dieser hatte einen großen Grundbesitz vor dem Linienwall erworben und ihn in seinem Testament zu einer Stiftung für Invalide bestimmt.
Auf einem Teil des Grundstücks wurde das Invalidenhaus errichtet, der Rest des Grundstücks diente bis 1848 als Exerzierplatz. Anfang der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts wurden der Exerzierplatz und angrenzende Felder parzelliert und als Baugründe verkauft.
Auf Anordnung des Kriegsministeriums wurde auf diesem Areal ein Park angelegt und auf Wunsch des Invalidenfonds Yppenplatz genannt. Das alte Invalidenhaus wurde 1874 abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Heute dient es als Wohnhaus für Angehörige des Bundesheeres.
Da die Einquartierungen des Militärs Wien und den anderen Städten große Lasten und Unbequemlichkeiten brachten, beschloss der Niederösterreichische Landtag am 10. Juni 1716 den Bau von Kasernen in Wien, Stockerau, Krems an der Donau und Ybbs an der Donau auf eigene Kosten, um diese dem Staat zur Verfügung zu stellen.
Die Stadt Wien errichtete zusätzlich noch die Getreidemarktkaserne und als einzige innerhalb der Befestigungsanlagen die Salzgrieskaserne.
Im Zuge der „Kasernentransaktion“ wurde der Finanzminister vom Reichsrat ermächtigt, Kasernen innerhalb des Linienwalls (Wiener Gürtel) zu verkaufen und mit den daraus lukrierten Mitteln den Bau neuer und moderner Kasernen auf dem Gebiet der noch locker verbauten neu eingemeindeten Vorortbezirke finanzieren zu helfen.
Im Jahr 2005 wurde die Schließung und der Verkauf zahlreicher Kasernen und sonstiger Liegenschaften militärischer Nutzung in Österreich (und damit auch in Wien) beschlossen.
(Zwar werden zahlreiche Kasernen des Österreichischen Bundesheers offiziell als „Amtsgebäude“ bezeichnet, doch in der Öffentlichkeit blieb die Bezeichnung „Kaserne“ erhalten und so wird auch hier diese traditionelle Benennung beibehalten.)
Ursprünglich – das heißt ab dem 16. Jahrhundert – war die „Landwehr“ das Aufgebot aller Wehrfähigen zur Landesverteidigung. 1869 wurde die Landwehr in beiden Reichshälften Österreich-Ungarns als Territorialverteidigung zur Ergänzung des gemeinsamen Heeres aufgestellt. Das war der von Franz Joseph I. getroffene Kompromiss zur Forderung des Königreichs Ungarn nach einer eigenen Armee. In Ungarn wurde die „Landwehr“ „Honvéd“ genannt; der Begriff wurde zumeist auch in deutscher Kommunikation verwendet, um Verwechslungen mit der k.k. Landwehr zu vermeiden.
Während des Ersten Weltkrieges wurde die Landwehr unter anderem für Wachdienste (Kriegsgefangenenlager, Internierungslager …) herangezogen; die k.k. Landwehr verfügte aber auch über eine gut ausgerüstete Gebirgstruppe.
Das Flugfeld Aspern wurde bereits am 23. Juni 1912 als damals größter und modernster Flughafen Europas eröffnet. 1914 wurde die Zivilluftfahrt nach der Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand eingestellt und bis zum Ende des Ersten Weltkrieges nur für militärische Zwecke genutzt.
Das Hofkriegsratsgebäude befand sich Am Hof 17 (nach einer Adressänderung heute Am Hof 2), Bognergasse 4 – 6 und Seitzergasse 1 – 3.
Das Gebäude wurde zwischen 1912 abgerissen und an seiner Stelle das Bankgebäude der Österreichischen Länderbank errichtet.
Das Kriegsministerium am Stubenring im 1. Wiener Gemeindebezirk wurde in den Jahren 1909 bis 1913 errichtet.
Die für die Kriegsmarine zuständigen Dienststellen waren in der nahe gelegenen Marinesektion angesiedelt.
Das Korpskommandogebäude Wien befand sich im 1. Wiener Gemeindebezirk auf dem Grundstück Universitätsstraße, Ebendorferstraße, Liebiggasse und Rathausstraße. 1962 bis 1965 wurde auf diesem Areal nach Plänen von Alfred Dreier und Otto Nobis das Neue Institutsgebäude der Universität Wien errichtet.
Die k.u.k. Kriegsschule in der Lehargasse 4 im 6. Wiener Gemeindebezirk wurde als höchste militärische Ausbildungsstätte nach Plänen von Hauptmann L. Weeger vom Geniestab errichtet.
Das Militärgeographische Institut befindet sich am Friedrich-Schmidt-Platz im 8. Wiener Gemeindebezirk gegenüber dem Wiener Rathaus.
Es wurde 1839 gegründet und entstand aus der Zusammenlegung des Mailänder Geographischen Instituts mit der „Topographisch-Lithographischen Anstalt des Generalquartiermeisterstabs“. Aus dem Militärgeographischen Institut entstand nach dem Zusammenbruch der Donaumonarchie aufgrund des zivilen Bedarfs an Landkarten 1923 das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen.
Heute beherbergt es verschiedene Magistratsabteilungen der Gemeinde Wien.
Das Militärverpflegungsetablissement befand sich im 2. Wiener Gemeindebezirk in der Oberen Donaustraße 17 – 17 als Nachfolgebauwerk der 1863 bis 1865 abgebrochenen Leopoldstädter Kaserne.
Das Technische Militärkomitee befand sich im 6. Wiener Gemeindebezirk am Getreidemarkt 9 und wurde in den Jahren 1862 bis 1864 erbaut. Seit 1925 wird das Gebäude von der Technischen Universität genutzt.
Das Militär-Reitlehrer-Institut befand sich zwischen 1850 und 1918 im 3. Wiener Gemeindebezirk in der Ungargasse 60 – 62 und 69 im Palais Harrach.
Das Militärsammelhaus befand sich im 8. Wiener Gemeindebezirk in der Josefstädter Straße 71 – 77. Es wurde im Jahr 1816 in der Nähe der Josefstädter Kavalleriekaserne errichtet und diente als Depot und Magazin. Im Jahr 1860 wurde daraus ein Bettenmagazin. Die Druckerei des Militärgeographischen Instituts wurde 1875 wegen Platzmangels im Hauptgebäude hier untergebracht.
Die erste Militärschwimmschule der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde im Jahr 1810 in Prag eröffnet. Seit 1813 besaß das Militär in Wien eigene Schwimmschulen. Seit 1955 benutzt das Bundesheer für die Schwimmausbildung in Wien zivile Schwimmbäder.
Das Monturdepot befand sich im 11. Wiener Gemeindebezirk im Kaiserebersdorfer Schloss und wurde als Kaserne und später als Monturdepot genutzt.
Der Kaiserliche Stadel befand sich im 3. Wiener Gemeindebezirk am Rennweg 16. Als Nachfolgebauwerk wurde die k.k. Hof- und Staatsdruckerei errichtet. Nach deren Übersiedlung wurde mit Ausnahme der Hauptfassade das gesamte Gebäude abgerissen, an seiner Stelle wird derzeit (2006) ein Hotel errichtet.
Die Gewehrfabrik befand sich in der Währinger Straße 11 – 13 im 9. Wiener Gemeindebezirk.
Das Gußhaus befand sich in der Gußhausstraße 25 im 4. Wiener Gemeindebezirk.
1750 wurde es als k.k. Kanonengießerei errichtet und 1850 ins Arsenal verlegt. Hier bekam der angehende Künstler Franz Xaver Messerschmidt 1755 einen Arbeitsplatz. Am 28. Oktober 1861 wurde es als k. k. Kunsterzgießhaus zur Ausbildung von Talenten in den Gießtechniken eröffnet. Leiter dieser Ausbildungsstätte war Anton Dominik Fernkorn.
Zwischen 1900 und 1903 entstand hier das Elektrotechnische Institut.
Die Waffenfabrik Simmering befand sich in der Haidestraße 8 im 11. Wiener Gemeindebezirk. Errichtet wurde sie auf dem ehemaligen Exerzierplatz Simmeringer Haide als Staatsfabrik zur Produktion von Waffen für das Bundesheer. 1938 zog hier das Heereszeugamt der Wehrmacht ein und nach Kriegsende folgte die Rote Armee. Auf einem Teil des Areals wurde das Staatliche Beschussamt errichtet, welches 1980 auszog. 1956 siedelte sich erst ein chemisches und später ein physikalisches Labor des Bundesministeriums für Landesverteidigung hier an.
Schloss Neugebäude lag in der Nähe von Wien. Teile des Gebäudes im Wiener Gemeindebezirk Simmering wurden militärisch genutzt.
Der Autokader wurde während des Ersten Weltkrieges in Strebersdorf angelegt und war die größte militärische Automobilwerkstätte der Donaumonarchie. Andere Reparaturwerkstätten siedelten sich in der Nähe an. An diese Einrichtung erinnert die Autokaderstraße im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf.
Das Gebäude des k.u.k. Garnisonsgerichts befindet sich im 8. Wiener Gemeindebezirk am Hernalser Gürtel. Das um einen Hof angelegte Gebäude wurde 1907 / 1908 nach Plänen von J. E. Snietiwy errichtet.
1920 wurde dort das Landesgericht für Strafsachen Wien II mit dem Landesgerichtsgefängnis Wien II eingerichtet, das bis nach 1945 existierte. Im Krieg wurde es schwer getroffen, beherbergte aber schon 1945 wieder Insassen. Später wurde hier das Strafbezirksgericht eingerichtet. Dessen Kompetenzen wurden zwischen 1986 und 1997 schrittweise an die normalen Bezirksgerichte übertragen. 1998 wurde das Gebäude generalsaniert und das Polizeianhaltezentrum Wien darin eingerichtet. Seit 2002 hat auch die Fremdenpolizei hier ihren Sitz.
Seit 1921 ist die Stiftskirche an der Mariahilfer Straße im 7. Wiener Gemeindebezirk die Garnisonskirche des Österreichischen Bundesheers.
Auf Kaiser Joseph II. geht das k.u.k. Officierstöchter-Erziehungs-Institut Hernals zurück, welches 1775 in Sankt Pölten gegründet wurde und 1786 nach Hernals übersiedelte. 1877 kam auch das von einem Privatverein gegründete k.u.k. Officierstöchter-Erziehungs-Institut Ödenburg als Militärschule und -erziehungsanstalt unter die Verwaltung des Militärs.

Bataille de Badajoz (1936)

L’Espagne fin juillet 1936En rose : zone républicaine. En vert : zone soulevée.
Guerre d’Espagne
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La bataille de Badajoz est une des premières batailles de la Guerre d’Espagne qui opposa les forces nationalistes aux troupes républicaines pour la conquête de la ville estrémègne de Badajoz les 13 et 14 août 1936.
La victoire rapide des nationalistes leur permit de contrôler la route Séville-Madrid dans la région de Merida et de reprendre le chemin de la capitale qui était leur objectif prioritaire. La bataille de Badajoz est surtout connue en raison de la répression à laquelle se livrèrent les troupes nationalistes après leur victoire, le massacre de Badajoz étant encore aujourd’hui l’un des évènements les plus controversés et les plus sensibles de la guerre d’Espagne.

Dans le sud de l’Espagne, le coup d’état du 18 juillet 1936 est un échec total, les militaires n’ayant réussi à s’imposer que dans les villes de Séville, Grenade et Cordoue, le reste de l’Andalousie et l’Estrémadure, jusqu’à Cáceres, demeurant en totalité fidèle à la République. La proximité du Maroc espagnol, où ils ont en revanche facilement triomphé, va cependant permettre aux insurgés de faire passer sur le territoire ibérique un nombre sans cesse croissant de soldats de l’armée d’Afrique (Légion et troupes indigènes). Les premiers légionnaires, transportés de façon hasardeuse dans des avions de bombardement ou des petits bateaux, vont permettre de contrôler Cadix puis, à partir du 30 juillet, des avions achetés à l’Italie vont assurer le transport de forces suffisantes pour créer des colonnes chargées d’aller prendre Madrid. Ce n’est cependant qu’à partir du 5 août que vont commencer à arriver des troupes en quantité substantielle grâce à des convois navals, la flotte, restée en quasi-totalité dans le camp républicain, faisant preuve en la circonstance d’une impéritie assez peu compréhensible[Notes 2].
À Badajoz même, les militaires sont divisés et attentistes. Le colonel José Cantero, commandant le régiment local, se prononce en faveur du putsch mais il recule finalement devant l’opposition de certains de ses subordonnés. La troupe reste donc encasernée, à l’exception de deux compagnies qui partent pour Madrid le 21 juillet, à la demande du gouvernement ; elles ont d’ailleurs été précédées dans la capitale le 18 juillet par une colonne motorisée de la Garde d’assaut. La garde-civile est plutôt disposée à se soulever mais elle suit son chef, le commandant José Vega Cornejo qui, bien que de droite, refuse de prendre une décision et reste en retrait ; une colonne envoyée en mission au nord de Badajoz profite cependant de la situation pour déserter et gagner Mérida où le putsch a réussi. La situation n’évoluant pas trop mal pour la République à Badajoz, le gouverneur militaire, commandant la brigade d’infanterie, le général Luis Castelló Pantoja, est rappelé à Madrid pour prendre le poste de ministre de la Guerre du nouveau gouvernement formé par José Giral ; il est remplacé, le 25 juillet, par le lieutenant-colonel Ildefonso Puigdendolas qui avait prouvé sa fidélité à la République en prenant le commandement de la colonne de miliciens chargée de réduire les soulèvements nationalistes à Alcalá de Henares (21juillet) et à Guadalajara (22juillet). Le gouverneur civil enfin, Miguel Granados, pense quant à lui que la rébellion sera vite étouffée et craint davantage les débordements auxquels se livrent les milices ouvrières ; de fait, il sera vite dépassé par les évènements et s’enfuira très tôt au Portugal. Dans ce contexte, les milices armées des différents partis de gauche prennent progressivement le dessus, se livrant à des exactions contre des personnes réputées de droite et la classe ecclésiastique. Les églises, le palais épiscopal et les couvents sont pillés ainsi que certaines maisons particulières, les fermes des alentours sont envahies. Il y a même des combats entre des miliciens et des carabiniers au poste frontalier de Campomayor. Dès le 1e jour du soulèvement, de nombreux citadins s’enfuient au Portugal, le nombre des départs augmentant très sensiblement après les premiers bombardements du 7 août. À son arrivée, le lieutenant-colonel Puigdendolas distribue des armes de guerre aux miliciens pour la défense de la ville mais il parvient à les contenir. Il n’y aura pas à Badajoz, comme à Madrid par exemple, d’assassinats collectifs des militaires encasernés et des « fascistes ».
Les deux camps considérant comme essentielle la possession de Madrid, les nationalistes pensaient pouvoir s’en emparer à condition de l’attaquer avant que les républicains n’aient réussi à organiser la défense de la capitale et à y amener des renforts. Ils fondaient évidemment les plus grands espoirs sur l’arrivée de l’armée d’Afrique qui remontait à marches forcées depuis Séville. Les troupes arrivées du Maroc espagnol furent organisées en « colonnes », c’est-à-dire en groupements de combat suffisamment autonomes pour pouvoir progresser sans assistance. La première colonne, aux ordres du lieutenant-colonel Carlos Asencio Cabanillas, quitta Séville dans la soirée du 2 août, la seconde colonne, aux ordres du commandant Antonio Castejón Espinosa, partit quant à elle le lendemain, dans la soirée du 3 août.
La tactique mise en œuvre par les colonnes, qui progressaient selon des itinéraires parallèles mais distincts, était fort simple. À l’approche d’une ville ou d’un village, les hommes descendaient des camions, encerclaient l’agglomération puis y entraient avec prudence. En cas de résistance, la localité était éventuellement bombardée puis les troupes réduisaient progressivement tout foyer de résistance, abattant immédiatement toute personne trouvée les armes à la main. Toutes les portes et les fenêtres devaient être ouvertes et des drapeaux blancs accrochés aux maisons. Hommes et femmes étaient ensuite rassemblés pour vérifier s’ils avaient participé aux combats et, le cas échéant, immédiatement fusillés, les corps étant abandonnés sur place[Notes 3] ; le dirigeant socialiste Julián Zugazagoitia écrivit alors qu’avec ces assassinats les militaires « offraient aux paysans la réforme agraire, en leur donnant un bout de terre sans loyer à payer et pour toujours ». La répression était plus féroce là où les milices s’étaient elles-mêmes livrées à des exactions contre les habitants considérés comme hostiles à la République, notamment à Almendralejo où plusieurs personnes avaient été brûlées vives dans l’église. Après avoir mis en place des autorités fidèles au nouveau régime et laissé sur place des Gardes-Civiles, la colonne repartait vers un nouvel objectif.
Les colonnes nationalistes ne rencontrèrent aucune résistance sérieuse avant leur arrivée près du bourg de Los Santos de Maimona le 5 août. Le colonel Puigdengolas avait en effet envoyé dès la veille des forces importantes (une compagnie du régiment de Badajoz, des gardes d’assaut et de nombreux miliciens) prendre position sur les hauteurs qui dominent le carrefour de la route Séville- Mérida vers Badajoz afin d’arrêter la progression de la colonne Asensio qui venait de Fuente de Cantos. Les forces républicaines résistèrent avec bravoure pendant plusieurs heures aux assauts de la Légion mais finirent par reculer car, comme devait l’écrire le colonel Puigdengolas plus tard, « Je ne disposais plus de réserves car la plupart des miliciens avaient reculé ou s’étaient enfuis à Los Santos et même à Badajoz ». Les pertes humaines des républicains dans cette affaire atteignirent le chiffre de deux-cents morts, essentiellement des miliciens restés isolés sur le terrain et fusillés sur place[Notes 4], les militaires n’ayant pas fait preuve d’une grande combativité, selon Puigdengolas lui-même. Les nationalistes achevèrent l’occupation de la ville vers 19H00. Ils reprirent la route de Mérida dès le 7 août au matin, montrant ainsi que l’occupation de Badajoz ne constituait pas pour eux un objectif prioritaire.
Cette défaite des républicains eut de fâcheuses conséquences à Badajoz même :
Pendant ce temps, les deux colonnes progressaient en direction de Mérida où elles arrivèrent le 10 août après avoir conquis de vice force Almendralejo où elles rencontrèrent de sérieuses résistances. La colonne Asensio franchit le Guadiana et progressa sur la rive droite afin de couper les liaisons téléphoniques et la voie ferrée de Madrid par laquelle le gouvernement républicain pouvait envoyer des renforts depuis Don Benito/Medellin ; la colonne Castejon entra quant à elle de vive force dans la ville par l’ouest. La résistance des miliciens, en particulier celle des anarchistes galvanisés par la militante Anita Lopez, fut opiniâtre, défendant la ville pas à pas alors que les autorités civiles s’étaient enfuies tout comme le chef de la Garde d’Assaut. Malgré les bombardements de l’aviation républicaine qui obligèrent la population à se terrer dans les souterrains de l’ancien théâtre romain, les nationalistes réussirent à contrôler totalement la ville le lendemain 11 août en milieu de journée, le lieutenant-colonel Juan Yagüe arrivé dans la nuit à Almendralejo réunissant alors les colonnes sous son commandement. La répression fut sévère, la quasi-totalité des prisonniers étant exécutés, notamment Anita Lopez.
Le 13 août, vers 3H00, le lieutenant-colonel Yagüe prenait le chemin de Badajoz en empruntant la rive droite du Guadiana avec les colonnes Asensio et Castejon. Il laissait en arrière-garde dans la ville les forces d’une autre colonne[Notes 5] commandée par le lieutenant-colonel Heli Rolando de Tella qui ne s’était unie aux deux autres qu’à Almendralejo après avoir protégé le flanc Est de l’axe de progression en le flanquant vers Guadalcanal, Usagre et Bienvenida.
Yagüe pensait pouvoir s’emparer de la ville dès le 13 août mais, en raison de la forte résistance des soldats et des miliciens dans les secteurs attaqués, il fut obligé de repartir à l’assaut le lendemain pour parvenir à ses fins.
Les unités présentes à Badajoz sont bien connues :
Il est en revanche impossible de connaître avec certitude le nombre de combattants de chaque camp, les auteurs donnant des chiffres très variables[Notes 6] : – Républicains :
Les grandes différences entre les chiffres annoncés ne permettent pas de certitudes sur l’importance numérique des combattants républicains. Ils ne traduisent pas non plus les évolutions quotidiennes consécutives aux nombreux départs de miliciens non armés qui préféraient retourner se battre chez eux, dans leur village. Ceux des historiens ayant la meilleure connaissance des combats de Badajoz indiquent tous que ces départs furent nombreux, en particulier le dernier jour, par la porte de Palmas, avant que les nationalistes n’aient achevé l’encerclement de la ville. Certains historiens ont cependant critiqué les chiffres étonnamment bas du colonel Puigdengolas en affirmant qu’il voulait en fait justifier sa défaite auprès des autorités républicaines ; d’autres historiens ont à leur tour contesté l’argument de leurs collègues en disant que si les chiffres du lieutenant-colonel Puigdengolas étaient rejetés c’était parce qu’ils rendaient impossible le massacre de plus de mille miliciens après la victoire des nationalistes. D’autres historiens enfin ont fait remarquer qu’avec les effectifs annoncés par le lieutenant-colonel Puigdengolas la résistance se serait effondrée beaucoup plus rapidement.
– Nationalistes : aucun des auteurs cités ne donne de chiffre ; l’effectif théorique d’une Bandera étant de 800 hommes et celui d’un Tabor de 600, d’autres auteurs extrapolent de ces chiffres qu’il y avait environ 3 000 hommes devant Badajoz, plus ceux de l’artillerie et des différents services[Notes 8].
Le groupement Yagüe arrive en début d’après-midi en vue des murs de Badajoz, après s’être emparé des bourgs situés sur son chemin, Lobon, Montijo, Puebla de la Calzada et Talavera la Real. La 9e Batterie de Séville et la 1e Batterie de Ceuta se mettent en position sur le Cerro Gordo, une hauteur située à un peu plus de 5 km de Badajoz sur la route de Mérida, et commencent des tirs de destruction sur les murailles de la ville à partir de 16 heures ; les autres batteries accompagnent les colonnes dans leur mouvement sur Badajoz et l’une reste en réserve.
Pendant ce temps, les deux colonnes partent pour prendre position vers leurs objectifs respectifs : – La colonne du commandant Castejon, qui a pour mission la conquête des murailles situées au sud de la ville, se déploie en direction de la route de Séville, son premier objectif étant une poudrière située en dehors des murailles. Voyant arriver vers eux les regulares du tabor de Ceuta, les soldats du régiment de Castille qui occupent la poudrière l’abandonnent alors et hissent le drapeau blanc après s’être cachés dans une ferme. Au même moment, des avions républicains bombardent la colonne mais sans causer de dommages importants, les bombes étant lancées de trop haut pour atteindre un objectif précis ; la présence de ces avions a cependant pour effet de commencer à semer le trouble chez les assaillants, y compris chez Yagüe lui-même qui demande alors une couverture à l’aérodrome de Tablada (Séville). Une fois le bombardement terminé, le commandant Castejon demande à l’officier qui vient de se rendre de lui indiquer un itinéraire à l’abri des vues et des coups depuis les murailles pour atteindre son prochain objectif, la caserne de Menacho qui est située en dehors de la ville, entre les portes Pilar et de Trinidad. Un déserteur du régiment de Castille est alors chargé de guider les régulares du Tabors de Melilla qui, selon certaines sources, sont alors repérées depuis les murailles mais sans être l’objet de tirs, l’officier commandant ce secteur ayant donné l’ordre à ses troupes de ne pas ouvrir le feu et démonté le mortier et les mitrailleuses qu’il avait en dotation. L’assaut est donné vers 20h00 et, après de violents combats, la caserne reste entre les mains des forces rebelles du Tabor de Ceuta à 23h00, les soldats républicains s’étant repliés dans un bâtiment connu comme étant le pavillon du colonel, situé a mi-chemin entre la caserne Menacho et le bastion de la Bomba.
– La colonne du lieutenant-colonel Asensio a reçu quant à elle l’ordre de s’emparer du quartier de San Roque, situé en dehors des murailles, à l’Est de Badajoz, avant d’encercler la ville par le Nord. La IVe Bandera de la Légion continue donc sa progression sur la route de Mérida et, dès son arrivée près des premières maisons et jardins, la compagnie placée en avant-garde est prise à partie par des tirs nourris. Elle réussit cependant à pénétrer dans San Roque qu’elle occupe avec beaucoup de difficultés en raison de l’intensité des tirs fichant provenant des murailles qui dominent les rues. La section de la même compagnie qui progresse sur le flanc sud du dispositif avance en direction de la porte et de la brèche de Trinidad, occupe les dernières maisons du quartier et prend position face à la porte. Le Tabor de Regulares de Tetouan, qui occupait quant à lui le flanc nord du dispositif, poursuit ensuite sa progression le long du rio Rivillas, sous les murs de l’ancienne Casbah, jusqu’à la berge gauche du Guadiana. Après s’être emparé du quartier de San Roque, les légionnaires prennent position face à la porte de Trinidad et se préparent à l’assaut, Yagüe ayant l’intention de s’emparer de la ville le soir même. Cependant, avant d’ordonner l’assaut, il demande qu’une voitures blindée Bilbao s’approche de la brèche de la Trinité pour qu’un officier tente de négocier une éventuelle reddition. Au moment où la voiture blindée arrive face à la brèche, quatre ou cinq soldats républicains s’étant avancés avec un drapeau blanc, l’officier et des soldats sortent du véhicule blindé pour parlementer mais ils sont surpris par des tirs qui tuent les soldats et blessent l’officier. La nuit commençant à tomber, Yagüe demande alors à ses troupes de cesser l’assaut et de retourner sur leurs bases de départ.
Pendant tout ce temps, Yagüe n’a cessé de réclamer à Franco la présence d’une couverture aérienne permanente afin de dissuader toute nouvelle attaque de l’aviation républicaine. Les auteurs signalent la présence d’avions nationalistes dans la soirée mais ils divergent sur le nombre et le type d’appareils ; il semble qu’il n’y ait eu en fait qu’un seul appareil nationaliste à la fois au-dessus de Badajoz. Toujours est-il que les bombardements de l’aviation et de l’artillerie ont semé la terreur parmi les miliciens et les soldats qui cherchèrent refuge, selon le colonel Puigdengolas, dans les souterrains et les maisons situés à proximité de leurs positions. Toujours selon le colonel Puigdengolas, un officier et douze soldats auraient même abandonné la garde du P.C. républicain sans que personne ne sache où ils sont passés. Il signale aussi que des coups de feu ont été tirés pendant la nuit par les « rares défenseurs » encore présents sur les positions et que le commandant du fort San Cristobal, situé sur la rive droite du Guadiana, est passé à l’ennemi avec toute la garnison en fin de soirée.
Enfin, les assauts étant reportés au lendemain, une compagnie est envoyée en reconnaissance sur la route de Mérida pour s’assurer que les républicains n’envoient pas des renforts ; elle va jusqu’à Lobon et, n’ayant rien constaté d’anormal, fait demi-tour.
Dès 4h30 Yagüe réclame à Franco un appui aérien afin de bombarder les deux brèches situées sur le flanc sud des murailles (l’une près de la porte de la Trinité, l’autre faisant face à la route d’Olivenza) mais aussi pour interdire le ciel à l’aviation républicaine. Un premier Junker 52 arrive vers 6h00 et bombarde avec une grande efficacité ses objectifs à basse altitude. Il met également en fuite deux appareils républicains mais, plus tard, vers 11h00, un autre avion républicain réussit à bombarder le PC de Yagüe. L’aviation gouvernementale intervint encore à plusieurs reprises dans la journée mais sans causer beaucoup de dégâts chez les rebelles. Les tirs d’artillerie ayant repris à 5h30, Yagüé s’adresse de nouveau à Franco pour que Mérida lui fasse parvenir deux-cents caisses de munitions, les réserves ayant été déjà en grande partie consommées ; le lieutenant-colonel Tella répond qu’il n’est pas en mesure d’envoyer ces munitions dans l’immédiat, Mérida étant elle-même attaquée par les républicains.
L’infanterie n’intervient quant à elle qu’en toute fin de matinée :
– Au sud de la ville, elle s’empare d’abord du pavillon du colonel puis du bastion et de la caserne de la Bomba. Cette action téméraire et à haut risque ne semble avoir été décidée que tardivement, à la suite de la défection dans la matinée de la quasi-totalité des militaires chargés de la défense de ce point d’appui. Après s’être emparée du pavillon du colonel, une compagnie de la IVe Bandera s’élance à l’assaut du bastion en passant par une étroite passerelle qui donne sur une poterne laissée délibérément ouverte par les déserteurs. Le reste de la IVe Bandera s’engouffre ensuite dans le bastion et s’empare de la caserne, les nationalistes restant maîtres de la totalité du bastion à 12h15, soit une demi-heure seulement après le début des opérations. Après avoir ouvert les portes de la caserne, les légionnaires rentrent dans la ville et prennent à rebours les défenseurs des deux brèches ce qui permet aux regulares de Ceuta de se joindre à eux pour la conquête du sud-ouest de la ville. Ils occupent le bureau de poste où était situé le P.C. du lieutenant-colonel Puigdengolas, puis ils prennent progressivement possession des rues adjacentes, vers la Plaza de toros, la cathédrale, la porte de Palmas, etc.
– A l’Est, la IVe Bandera s’élance à l’assaut de la brèche de la Trinité vers 15h00. La première attaque, lancée de front depuis le pont sur le Rivillas par la 16e compagnie, est un échec sanglant, la Légion laissant sur le terrain de nombreux morts et blessés. Une deuxième tentative, conduite cette fois en progressant à l’abri des murailles pour se protéger des tirs[Notes 9], permet aux légionnaires de surpasser les miliciens dans un assaut à la baïonnette. De là, après avoir réduit quelques petits foyers de résistance des miliciens, ils parviennent dans les environs de la cathédrale où ils prennent contact avec les légionnaires entrés par le bastion de la Bomba. Une autre compagnie de la 4e Bandera s’engouffre à son tour dans la brèche et, suivant le boulevard de Pilar, parvient elle aussi à la plaza de toros, après avoir subi de sérieuses pertes. La dernière compagnie pénètre enfin dans la ville peu après 17h00, suivie de la compagnie des mitrailleuses qui a appuyé de ses feux toutes les opérations.
– Au Nord-Ouest, et à la même heure, une compagnie du IIe Tabor de regulares de Tétouan, qui a passé la nuit près des berges du Guadiana, tente de traverser à gué le Rivillas pour s’approcher des murailles de la vieille Casbah mais elle est clouée au sol par le tir des miliciens postés sur les murailles de la ville et sur la rive droite du Guadiana. Une autre compagnie, guidée par un phalangiste de la ville, réussit cependant à s’approcher de la vieille Casbah et à y pénétrer par une poterne dissimulée, avant d’aller libérer l’hôpital militaire où flotte un drapeau blanc déployé par des militaires. La brèche de la porte de Carros est également emportée par d’autres éléments du 2e Tabor qui foncent ensuite vers la prison et la caserne de Saint-Augustin où sont emprisonnés les gardes-civiles et les gardes d’assaut qui s’étaient soulevés le 6 août. L’encerclement total de la ville est achevé un peu plus tard par la 5e compagnie qui occupe la porte de Palmas, le pont du même nom ainsi que le fortin situé à l’extrémité dudit pont, sur la rive droite du Guadiana.
La ville étant désormais totalement encerclée, les troupes rebelles vont ensuite se répandre dans tous les quartiers pour occuper les bâtiments administratifs et libérer les prisonniers de droite. Le dernier point de résistance est celui de la tour de la cathédrale où les miliciens avaient installé une mitrailleuse ; le portail d’entrée étant détruit à coups de canon, les légionnaires de la 5e Bandera donnent l’assaut à la tour, les miliciens faits prisonniers étant abattus dans la foulée par les regulares.
Pendant la progression des troupes dans la ville, tout homme rencontré les armes à la main est aussitôt abattu dans la rue. Certains sont arrêtés et conduits sur la place de la cathédrale où plus de soixante-dix d’entre eux sont fusillés contre le mur de la mairie. Les troupes rebelles vont ensuite employer le reste de la soirée à réduire les derniers foyers de résistance et à débusquer les miliciens, une compagnie de regulares étant encore attaquée par un groupe de miliciens pendant la nuit.
La chute de Badajoz permit aux nationalistes d’isoler la zone républicaine de Huelva, qui fut par la suite complètement réduite. Après la bataille, Yagüe se dirigea vers Tolède Madrid en suivant le cours du Tage.
La bataille de Badajoz fut exemplaire d’autres batailles de l’été : les miliciens républicains s’enfermaient dans les forteresses médiévales qui parsèment la Castille, sans pouvoir empêcher ni retarder l’avancée des troupes franquistes. L’armée régulière fit la démonstration de sa capacité à balayer des défenses organisées par des forces numériquement plus nombreuses, mais ce fut au prix de pertes humaines élevées : à la fin de l’année, une bonne partie des premiers légionnaires avaient été tués ou blessés autour des villes fortifiées entre Séville et Madrid.
Après s’être emparé de la ville, les nationalistes se livrèrent à une brutale répression contre les défenseurs de la ville, massacrant dans les jours qui suivirent entre 1 800 et 4 000 personnes. Ces assassinats furent commis dans plusieurs lieux de la ville, en particulier dans les arènes. Ces tueries furent largement relayées internationalement dès 1936 grâce à la présence de nombreux journalistes dans la ville.
En français :
En espagnol :

Jack Northrop

John Knudsen “Jack” Northrop (November 10, 1895 – February 18, 1981) was an American aircraft industrialist and designer, who founded the Northrop Corporation in 1939.
His career began in 1916 as a draftsman for Lockheed Aircraft Manufacturing Company (founded 1912). He joined the Douglas Aircraft Company in 1923, where in time he became a project engineer. In 1927 he rejoined Lockheed, where he was a chief engineer on the Lockheed Vega transport. He left in 1929 to found Avion Corporation, which he sold in 1930. Two years later he founded the Northrop Corporation. This firm became a subsidiary of Douglas Aircraft in 1939, so he co-founded a second company named Northrop.

Born in Newark, New Jersey, Northrop grew up in Santa Barbara, California. In 1916 Northrop’s first job in aviation was in working as a draftsman for Lockheed Aircraft Manufacturing Company, founded in 1912 by the Loughead brothers (Allan and Malcolm Loughead). In 1923, Northrop joined Douglas Aircraft Company, participating in the design of the Douglas Round-the-World-Cruiser and working up to project engineer. In early 1927, Northrop assisted Jack Ryan of Ryan Aircraft in the larger wing design used on Lindbergh’s plane “The Spirit of St Louis” that would later make the New York to Paris flight in May 1927.
In 1927 he rejoined the Loughead brothers and their newly renamed (in 1926) Loughead Aircraft Corporation, working as chief engineer on the Lockheed Vega, the civilian transport monoplane with a cantilever wing that produced unusually high performance for that period, and was widely used by such top pilots as Wiley Post, Amelia Earhart, and Hubert Wilkins. In 1929 he produced an all-metal monoplane with pilot and engine within the wing structure. Although this aircraft had booms to attach the tail group, it was in fact the first step toward the flying wing.
In 1929, Northrop struck out on his own, founding the Avion Corporation, which he was forced to sell to United Aircraft and Transport Corporation in 1930. In 1932, Northrop, backed by Donald Douglas of Douglas Aircraft, founded another company, the Northrop Corporation in El Segundo, California. This company built two highly successful monoplanes, the Northrop Gamma and Northrop Delta.
By 1939 the Northrop Corporation had become a subsidiary of Douglas Aircraft, so Northrop founded another completely independent company of the same name in Hawthorne, California, a site located by Moye Stephens, one of the co-founders.
While working at this company, Northrop focused on the flying wing design, which he was convinced was the next major step in aircraft design. His first project, a reduced-scale version tested in 1940, ultimately became the giant Northrop YB-35. The Northrop XP-56 Black Bullet, a welded magnesium fighter was one of the more significant of his World War II designs, along with the Northrop P-61 Black Widow, the first American night interceptor, of which more than 700 were constructed.
His inventions continued into the postwar era of jet aircraft, to produce the Northrop F-89 Scorpion all-weather interceptor, the Northrop YB-49 long-range bomber, the Northrop Snark intercontinental missile, and automatic celestial navigation systems. He produced a number of flying wings, including the Northrop N-1M, Northrop N-9M, and Northrop YB-49. His ideas regarding flying wing technology were years ahead of the computer and electronic advances of “fly-by-wire” stability systems which allow inherently unstable aircraft like the B-2 Spirit flying wing to be flown like a conventional aircraft.[citation needed]
The flying wing and the pursuit of low drag high lift designs were Northrop’s passion, and its failure to be selected as the next generation bomber platform after World War II, and the subsequent destruction of all prototypes and incomplete YB-49s ordered by the federal government were a blow from which he never recovered, causing his association with Northrop Aviation to become almost non-existent for the next 30 years. In an interview for the Discovery Channel’s documentary The Wing Will Fly, his son John Northrop Jr. recounted his father’s devastation and lifelong suspicion that his flying wing project had been sabotaged by political influence and backroom dealing between rival Convair and high-ranking officials in the Air Force.[citation needed]
Northrop dabbled in real estate and lost much of his personal fortune. In 1976, with his health failing, he felt compelled to communicate to NASA his belief in the low drag high lift concept inherent in the flying wing. NASA replied that the idea had technological merit comforting Northrop that his flying wing concepts hadn’t been completely abandoned. By the late 1970s a variety of illnesses had left him unable to walk or speak. Shortly before his death in 1981, he was given clearance to see designs and hold a scale model of the Northrop Grumman B-2 Spirit which shared many of the design features of his YB-35 and YB-49 designs. Northrop reportedly wrote on a sheet of paper “Now I know why God has kept me alive for 25 years”. In the Wing Will Fly documentary, B-2 project designer John Cashen says: “As he held this model in his shaking hands, it was as if you could see his entire history with the flying wing passing through his mind.” Jack Northrop died 10 months later, on February 18, 1981.[citation needed]
In 1947 he received the Spirit of St. Louis Medal from the American Society of Mechanical Engineers for “meritorious service in the advancement of aeronautics.” Investiture in the International Aerospace Hall of Fame came in 1972, and in the National Aviation Hall of Fame in 1974. He was inducted into the National Inventors Hall of Fame in 2003. The B-2 Spirit stealth bomber has the same wingspan as Jack Northrop’s jet-powered flying wing, the YB-49.
Northrop’s passion for tailless flight was honored by the naming of a giant tailless pterosaur Quetzalcoatlus northropi.
Hawthorne Municipal Airport is also known as Jack Northrop Field in his honor.

Banksia elegans

Banksia elegans, commonly known as the elegant banksia, is a species of woody shrub in the genus Banksia of the family Proteaceae. Reaching 4 m (13 ft) high, it is a suckering shrub which rarely reproduces by seed. The round to oval yellow flower spikes appear in spring and summer. Swiss botanist Carl Meissner described Banksia elegans in 1856. It is most closely related to the three species in the subgenus Isostylis. It occurs only over a 65 square kilometre area north and west of Eneabba, Western Australia.

Banksia elegans grows as a many-stemmed spreading shrub to 4 m (13 ft) high. It commonly sends up suckers from either the roots or trunk. The trunk is up to 15 cm (6 in) in diameter and covered with grey tesselated bark, and the new stems are covered with fine hair and become smooth with maturity. New growth mainly occurs in summer. The long thin pale blue-green leaves are 20–45 cm (8–17 1⁄2 in) cm long and 1.2–1.8 cm (1⁄2–3⁄4 in) wide. Their margins are prominently serrated in a saw-tooth pattern with triangular teeth and v-shaped sinuses. The yellow flower spikes, or inflorescences, are oval or spherical and reach 6 or 7 cm in diameter. A population with particularly large inflorescences existed near Walkaway at the species’ northern limit, but was on land cleared for agriculture. Each flower spike is composed of around 400 individual flowers. Over 90% of plants and 99% of flowerheads do not develop follicles and hence set no seed.
Swiss botanist Carl Meissner described Banksia elegans in 1855, the material having been collected by James Drummond on his sixth collecting trip. He placed it in series Dryandroideae in his 1856 arrangement of the genus on account of its deeply lobed leaves. As they were defined on leaf characters alone, all of Meissner’s series were highly heterogeneous. George Bentham published a thorough revision of Banksia in his landmark publication Flora Australiensis in 1870. In Bentham’s arrangement, the number of recognised Banksia species was reduced from 60 to 46. Bentham defined four sections based on leaf, style and pollen-presenter characters. Banksia elegans was placed in section Orthostylis. In his 1891 work Revisio Generum Plantarum, German botanist Otto Kuntze challenged the generic name Banksia L.f., on the grounds that the name Banksia had previously been published in 1775 as Banksia J.R.Forst & G.Forst, referring to the genus now known as Pimelea. Kuntze proposed Sirmuellera as an alternative, republishing B. elegans as Sirmuellera elegans. The challenge failed, and Banksia L.f. was formally conserved.
George was uncertain of its relationships, though noted that the follicles and seed are not unlike those of B. ilicifolia and B. cuneata, and that it clearly had a shortening of its woody axis in the flower spike.
In 2002, a molecular study by Austin Mast showed B. elegans was basal to a group formed by the three members of the subgenus Isostylis, and that its next closest relative was B. attenuata
In 2005, Mast, Eric Jones and Shawn Havery published the results of their cladistic analyses of DNA sequence data for Banksia. They inferred a phylogeny greatly different from the accepted taxonomic arrangement, including finding Banksia to be paraphyletic with respect to Dryandra. A new taxonomic arrangement was not published at the time, but early in 2007 Mast and Thiele initiated a rearrangement by transferring Dryandra to Banksia, and publishing B. subg. Spathulatae for the species having spoon-shaped cotyledons; in this way they also redefined the autonym B. subg. Banksia. They foreshadowed publishing a full arrangement once DNA sampling of Dryandra was complete. In the meantime, if Mast and Thiele’s nomenclatural changes are taken as an interim arrangement, then B. elegans is placed in B. subg. Banksia.
Banksia elegans is found in small scattered populations—consisting if fewer than 100 plants each—between the vicinities of Mt Peron and Walkaway, on flat sandplains of less than 50 m elevation. Stands are often found near winter-wet depressions. The surrounding vegetation is low shrubland or woodland. Associated species include Banksia attenuata, B. prionotes and B. menziesii.
Banksia elegans sets an extremely low amount of seed, and appears to reproduce predominantly by suckering, despite prolific flowering and low rates of flower and follicle predation. Developing seeds are also often aborted. A population studied in one field study produced an average of only two seeds per plant in sixteen years. Populations begin flowering three years after bushfire, and regenerate after fire from large underground lignotubers as well as sending up suckers. One field study found no seedlings at all post-bushfire, suggesting the shift to vegetative propagation maybe more marked than thought previously.
An assessment of the potential impact of climate change on this species found that its range is unlikely to contract and may actually grow, depending on how effectively it migrates into newly habitable areas.
Seeds do not require any treatment, and take 19 to 48 days to germinate.

Gabriel Fahrenheit

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Daniel Gabriel Fahrenheit (né le 24 mai 1686 à frutzig (actuel Gdańsk) dans le Royaume de Pologne, et mort le 16 septembre 1736 à La Haye, Pays-Bas) est un physicien allemand à l’origine de l’échelle de température qui porte son nom.

Fahrenheit est né en 1686 dans ce qui était à l’époque la République des Deux Nations, de parents allemands. Son père était d’une famille de marchands de la Ligue hanséatique qui vécut dans de nombreuses de ses villes. Sa famille semble être originaire d’Hildesheim selon les recherches historiques mais son arrière-grand-père venait de Rostock. Son grand-père déménagea de Kneiphof, Königsberg, à Danzig en 1650 et son père, lui aussi nommé Daniel, se maria à Concordia Schumann, la fille d’un homme d’affaires très connu de la ville. Ils eurent cinq enfants dont Gabriel Daniel était l’aîné.
À 15 ans, Fahrenheit perd ses parents, morts accidentellement le 14 août 1701 à la suite de l’ingestion de champignons vénéneux. Pendant que ses quatre frères et sœurs sont placés dans des familles d’accueil, il débute comme apprenti chez un marchand de Danzig qui l’envoie à Amsterdam. En 1704, il commence à se passionner pour les sciences naturelles et découvre les thermomètres florentins. Son intention est de fabriquer des appareils de physique et de les commercialiser mais l’expérimentation le détourne graduellement vers une vie scientifique. Quand son patron apprend finalement que Farenheit néglige son apprentissage, il menace de le faire arrêter.
À la demande des autorités de Danzig, il doit être embarqué sur un navire de la Compagnie néerlandaise des Indes orientales mais s’enfuit et se rend à Berlin, Halle, Leipzig, Dresde, Copenhague et dans sa ville natale. Il rencontre alors plusieurs personnalités durant ce périple dont : Ole Rømer qui construit un thermomètre à éthanol en 1702, Christian Wolff et Gottfried Wilhelm Leibniz. Il ne retourne en Hollande qu’à l’âge de sa majorité, soit à vingt-quatre ans.
En 1709, Fahrenheit reprend la méthode de Rømer du thermomètre à alcool dont l’étalonnage utilise deux points fixes : la température de fusion de la glace et celle du corps humain. En 1714, il devient souffleur de verre et fabrique des instruments de météorologie : baromètres, altimètres et thermomètres. En 1715, il correspond, et se lie d’amitié, avec Nicolas Leyde à propos de l’utilisation d’une horloge permettant de déterminer la longitude en mer, un problème très important pour la navigation maritime qui est l’objet d’un concours organisé par l‘amirauté britannique.
Il s’installe à La Haye (Hollande) en 1717 pour le reste de sa vie mais donne aussi des cours de chimie à Amsterdam à partir de 1718. En 1721, Fahrenheit découvre les écrits sur les mathématiques et l’expérimentation de Willem Jacob ‘s Gravesande, dont il devient l’ami. Ils fabriqueront ensemble un héliostat à l’aide de miroirs, un appareil pour suivre la course du soleil. Il entretient également une importante correspondance avec plusieurs autres scientifiques de l’époque. Il développe le thermomètre à mercure qu’il décrit en 1724, ainsi que la méthode utilisée pour l’étalonner, dans « Philosophical Transactions » de la Royal Society de Londres. Il mentionne que le mercure a un coefficient de dilatation thermique plus important que celui de l’alcool, qu’il est facile à nettoyer et plus visible, mais surtout que son point d’ébullition est très élevé. Fahrenheit décrit également une échelle de température, l’échelle Fahrenheit (°F), qu’il a mise au point. Lors d’une visite en Angleterre la même année, il est élu Fellow de la Royal Society pour son travail.
Fahrenheit met aussi au point un hydromètre amélioré pour mesurer la masse volumique d’un liquide et un thermo-baromètre pour estimer la pression atmosphérique en utilisant la température d’ébullition de l’eau et un hygromètre. Peu de temps avant de mourir, il dépose un brevet sur une machine permettant de pomper l’eau des polders pour augmenter la superficie des terres cultivables.
Il ne se mariera jamais. Il meurt à La Haye en 1736. Il est enterré au cimetière du cloître de Kloosterkerk. Après sa mort, plusieurs fabricants produiront des thermomètres de Fahrenheit à mercure, appareil qui deviendra d’un usage courant.
L’astéroïde (7536) Fahrenheit est nommé en son hommage.
L’échelle de Fahrenheit était largement utilisée en Europe jusqu’à la Révolution française. Elle fut graduellement remplacée par l’échelle Celsius mais est encore souvent utilisée dans les pays anglo-saxons, principalement aux États-Unis où elle est l’échelle officielle.
Daniel Gabriel Fahrenheit a décidé de définir son échelle par deux températures de référence :
Il divise d’abord cet intervalle en douze unités avant de se raviser et de subdiviser chacune de ces unités en huit degrés. La différence entre les deux températures de référence est dès lors fixée à 12 × 8, soit 96 degrés (°F). Il est à noter que Fahrenheit n’a jamais utilisé le point d’ébullition de l’eau comme point fixe haut, car celui-ci varie avec la pression atmosphérique.
Fahrenheit observa que, dans son échelle, l’eau gèle, à pression atmosphérique normale (1 013,25 hPa) à 32 degrés et bout à 212 degrés, soit une différence de 180 degrés. Pour obtenir une température en degrés Fahrenheit, on multiplie la température en degrés Celsius par 1,8 et on y ajoute trente-deux.
Sa technique a permis de rendre comparable tous les thermomètres, auparavant ils n’étaient pas étalonnés.
Marie-Nicolas Bouillet et Alexis Chassang (dir.), « Gabriel Fahrenheit » dans Dictionnaire universel d’histoire et de géographie,‎ 1878 (Wikisource)

EMAS

Le règlement EMAS (« Eco Management and Audit Scheme »), ou SMEA en français (« Système de Management Environnemental et d’Audit »), ou encore éco-audit est un règlement européen créé en 1993 par l’Union européenne pour cadrer des démarches volontaires d’écomanagement utilisant un système de management de l’environnement (SME).
Adopté en mars 2001 et révisé en 2002 et 2004, il permet à toute entreprise, collectivité ou organisation le désirant, d’évaluer, améliorer et rendre compte de ses performances environnementales dans un système de management environnemental reconnu, standardisé et crédible. Toute entreprise déjà certifiée ISO 14001 obtient un certificat EMAS si elle publie une déclaration environnementale conforme aux critères de l’EMAS.
En France, 35 sites enregistrés EMAS au 1er décembre 2002.

EMAS intègre explicitement et entièrement les exigences de la norme ISO 14001. Il s’en distingue tout de même par son principe de transparence obligatoire qui implique :
selon une procédure décrite en annexe au règlement.
Une déclaration environnementale (transparente et non technique, pour être accessibles au public, sous format papier ou via l’Internet) doit être produite par le demandeur du label décrivant:
La déclaration contient obligatoirement :
Pour cela, EMAS demande que l’on s’intéresse aux impacts et enjeux environnementaux ;
…y compris au travers de leurs impacts directs ou indirects sur la biodiversité.
un enregistrement EMAS est délivré au vu des résultats :
Ces deux étapes sont effectuées par un organisme de certification indépendant (et en France accrédité par le Comité Français d’accréditation (COFRAC).
Après cet enregistrement, le demandeur envoie son dossier au Comité EMAS (en France via l’ACFCI (Assemblée des Chambres de Commerce et d’Industrie) qui donne un avis sur le dossier. Le comité valide ou non l’enregistrement. Si le dossier est validé, le J.O.U.E. (Journal Officiel de l’Union Européenne) publie les coordonnées de l’entreprise qui peut se prévaloir de l’EMAS en apposant le logo « EMAS, management environnemental vérifié » sur ses documents (mais non sur ses produits ni leur conditionnement).
L’enregistrement est valable 3 ans durant lesquels 2 audits de suivi seront réalisés, ainsi qu’un audit de fin de cycle la 3e année pour, le cas échéant, renouveler l’enregistrement.
Selon les CCI, le coût de la procédure d’enregistrement EMAS varie de 3 500 à 6 000 € pour une entité déjà certifiée ISO 14001 contre 6 000 à 9 000 € (en 2005) pour une entreprise sans SME certifié.

Église Saint-Jean-Baptiste de Saint-Nexans

L’église Saint-Jean-Baptiste
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L’église Saint-Jean-Baptiste est un édifice religieux catholique situé à Saint-Nexans, en France
Elle fait l’objet d’une protection au titre des monuments historiques.

L’église Saint-Jean-Baptiste est située au sud du département français de la Dordogne, sur la commune et dans le village de Saint-Nexans.
Au XIIe siècle, les Templiers établissent à Saint-Nexans une commanderie rattachée à celle de Condat. Un château et une chapelle sont bâtis sur le site. Cette chapelle sera incendiée et reconstruite plusieurs fois avant de devenir église paroissiale.
Du XIIe siècle ne subsiste que la partie inférieure de la façade occidentale.
Le haut du clocher est modifié au XVIIe siècle.
L’édifice est inscrit au titre des monuments historiques le 15 juillet 1963 pour sa façade occidentale et son portail d’entrée.
L’église forme un rectangle. orienté est-ouest. Côté ouest, elle présente un portail à quatre voussures de style saintongeais encadré par deux arcatures aveugles. Les voussures et les chapiteaux du portail sont sculptés.
Le portail est surmonté d’une ligne de modillons et d’un clocher-mur percé de deux baies campanaires superposées, abritant chacune une cloche.
La façade sud présente une croix de Malte sculptée.
L’intérieur se compose simplement d’une nef et d’un chœur. Celui-ci est surmonté d’une coupole.
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Aswan

Aswan (English pronunciation: /ˌæsˈwɑːn/; Egyptian Arabic: أسوان Aswān  [ʔɑsˈwɑːn]; Ancient Egyptian: Swenett; Coptic: ⲥⲟⲩⲁⲛ Souan; Ancient Greek: Συήνη Syene), formerly spelled Assuan, is a city in the south of Egypt, the capital of the Aswan Governorate.
Aswan is a busy market and tourist centre located just north of the Aswan Dams on the east bank of the Nile at the first cataract. The modern city has expanded and includes the formerly separate community on the island of Elephantine.

Aswan is the ancient city of Swenett, which in antiquity was the frontier town of Ancient Egypt facing the south. Swenett is supposed to have derived its name from an Egyptian goddess with the same name. This goddess later was identified as Eileithyia by the Greeks and Lucina by the Romans during their occupation of Ancient Egypt because of the similar association of their goddesses with childbirth, and of which the import is “the opener”. The ancient name of the city also is said to be derived from the Egyptian symbol for trade, or market.
Because the Ancient Egyptians oriented toward the origin of the life-giving waters of the Nile in the south, Swenett was the first town in the country, and Egypt always was conceived to “open” or begin at Swenett. The city stood upon a peninsula on the right (east) bank of the Nile, immediately below (and north of) the first cataract of the flowing waters, which extend to it from Philae. Navigation to the delta was possible from this location without encountering a barrier.
The stone quarries of ancient Egypt located here were celebrated for their stone, and especially for the granitic rock called Syenite. They furnished the colossal statues, obelisks, and monolithal shrines that are found throughout Egypt, including the pyramids; and the traces of the quarrymen who wrought in these 3,000 years ago are still visible in the native rock. They lie on either bank of the Nile, and a road, 6.5 kilometres (4.0 mi) in length, was cut beside them from Syene to Philae.
Swenett was equally important as a military station as that of a place of traffic. Under every dynasty it was a garrison town; and here tolls and customs were levied on all boats passing southwards and northwards. Around AD 330, the legion stationed here received a bishop from Alexandria; this later became the Coptic Diocese of Syene. The city is mentioned by numerous ancient writers, including Herodotus, Strabo, Stephanus of Byzantium, Ptolemy, Pliny the Elder, Vitruvius, and it appears on the Antonine Itinerary. It also is mentioned in the Book of Ezekiel and the Book of Isaiah.
The latitude of the city that would become Aswan – located at 24° 5′ 23″ – was an object of great interest to the ancient geographers. They believed that it was seated immediately under the tropic, and that on the day of the summer solstice, a vertical staff cast no shadow. They noted that the sun’s disc was reflected in a well at noon. This statement is only approximately correct; at the summer solstice, the shadow was only 1/400th of the staff, and so could scarcely be discerned, and the northern limb of the Sun’s disc would be nearly vertical. However, Eratosthenes used this information together with measurements of the shadow length on the solstice at Alexandria to perform the first known calculation of the circumference of the Earth.
The Nile is nearly 650 m (0.40 mi) wide above Aswan. From this frontier town to the northern extremity of Egypt, the river flows for more than 1,200 kilometres (750 mi) without bar or cataract. The voyage from Aswan to Alexandria usually took 21 to 28 days in favourable weather.
Aswan has a hot desert climate (Köppen climate classification BWh) like almost all of Egypt outside the Mediterranean coast and high altitude mountains. Aswan and Luxor have the hottest summer days of any city in Egypt. Aswan is one of the hottest, sunniest and driest cities in the world. Averages high temperatures are consistently above 40 °C (104.0 °F) during summer (June, July, August and also September) while averages low temperatures remain above 25 °C (77.0 °F). Summers are long, prolonged and extremely hot. Averages high temperatures remain above 23 °C (73.4 °F) during the coldest month of the year while averages low temperatures remain above 8 °C (46.4 °F). Winters are short, brief and extremely warm. Wintertime is very pleasant and enjoyable while summertime is unbearably hot with blazing sunshine although desert heat is dry.
The climate of Aswan is extremely dry year-round, with less than 1 mm (0 in) of average annual precipitation. The desert city is one of the driest ones in the world, and rainfall doesn’t occur every year, as of early 2001, the last rain there was seven years earlier. Aswan is one of the least humid cities on the planet, with an average relative humidity of only 26%, with a maximum mean of 42% during winter and a minimum mean of 16% during summer.
The climate of Aswan is extremely clear, bright and sunny year-round, in all seasons, with a low seasonal variation, with about some 4,000 hours of annual sunshine, very close of the maximum theoretical sunshine duration. Aswan is one of the sunniest places on Earth.
The highest record temperature was 51 °C (124 °F) on May 22, 1973 and the lowest record temperature was −2 °C (28 °F) on January 6, 1989.
In 1999, South Valley University was inaugurated and it has three branches; Aswan, Qena and Hurghada. The university grew steadily and now it is firmly established as a major institution of higher education in Upper Egypt. Aswan branch of Assiut University began in 1973 with the Faculty of Education and in 1975 the Faculty of Science was opened. Aswan branch has five faculties namely; Science, Education, Engineering, Arts, Social Works and Institute of Energy. The Faculty of Science in Aswan has six departments. Each department has one educational programme: Chemistry, Geology, Physics and Zoology. Except Botany Department, which has three educational programmes: Botany, Environmental Sciences and Microbiology; and Mathematics Department, which has two educational programmes: Mathematics and Computer Science. The Faculty of Science awards the following degrees: Bachelor of Science in nine educational programmes, Higher Diploma, Master of Science and Philosophy Doctor of Science. Over 100 academic staff members are employed in.
Aswan is served by the Aswan International Airport. Train and bus service is also available. Taxi and rickshaw are used for transport here.
Archangel Michael’s Coptic Orthodox Cathedral, built in the Coptic style
The El-Tabia Mosque in Aswan
A view along the street connecting railway station and Nile
A street parallel to Corniche in Aswan
The Lotus-Tower near Aswan
Aswan
The Nile near Aswan
Nubia Museum: entrance

One Hundred Nails

One Hundred Nails (Italian: Centochiodi) is a 2007 Italian drama film directed by Ermanno Olmi, starring Raz Degan. It tells the story of a young professor who leaves his position at the University of Bologna to live in an old farm house by the river Po, where he gets involved with the local population. The film was shown as a Special Screening at the 2007 Cannes Film Festival. It received the Critics Award at the 2007 David di Donatello Awards and was nominated in eight more categories, including Best Film.
Variety’s Jay Weissberg called the film “disappointing” and wrote: “In many ways, One Hundred Nails harks back to Olmi’s earliest films, with a touch of Pasolini, evident not only in the locations but also the largely nonpro cast. Fabio Olmi’s lensing repeatedly returns to the river’s calm, presenting a timeless land of purer values than those of the city, though lacking the richness of his last two pics with father Ermanno.” Geoff Andrew of Time Out London described it as “a bizarre, elegant gem”, and wrote: “Not unlike a latterday, more effective Miracle in Milan, this profoundly Catholic, profoundly personal fable veers, like many Olmi films, between the seemingly inept and the spellbindingly innocent, magical in its tenderness, its striking visuals and its unpredictability. Don’t miss – but give it time.”

Turrite Cava

Der Turrite Cava bei Romiti zwischen Gragliana und Fabbriche di Vallico
Der Turrite Cava ist ein rechter Nebenfluss des Serchio, der nach insgesamt 15 km dem Serchio zufließt. Er ist als Torrente klassifiziert und fließt in der Landschaft der südwestlichen Garfagnana, Provinz Lucca, Toskana.

Der Turrite Cava entspringt in den südöstlichen Apuanischen Alpen im östlichen Gemeindegebiet von Stazzema. Der südliche Hauptarm entspringt am Foce del Termine nahe dem Monte Matanna (1317 m), der nördliche Nebenarm am Monte Bicocca (1038 m) bzw. den nahen Foce delle Porchette (982 m). Beide vereinigen sich südlich von Palagnana, einem Ortsteil von Stazzema. Von hier fließt der Turrite Cava nach Osten, verläßt Stazzema und gelangt nach Gragliana (Ortsteil von Fabbriche di Vergemoli). Bis hier hin firmiert der Fluss auch als Fosso Turrite di Gragliana e Palagnana. Hinter Gragliana stößt bei Romiti der rechte Nebenfluss Rio Turrite (auch Rio di Turrite di Pascoso oder Turrite di San Rocco genannt) hinzu. Bis hierhin dient der Torrente der Gemeinde Pescaglia als nordwestliche Gemeindegrenze.
Nach dem Zusammenfluss der Torrite bei Romiti verläuft der nun einheitlich Turrite Cava genannte Sturzbach nach Osten und erreicht den Ortskern von Fabbriche di Vallico. Hier passiert er die aus dem 14. Jahrhundert stammende Zollbrücke Ponte della Dogana. Nach Fabbriche di Vallico zieht der Fluss nach Nordosten und unterfließt bei der Località Molini die aus dem 14. Jahrhundert stammende Brücke Ponte ai Molini (Brücke an den Mühlen), danach tritt er in das Gemeindegebiet von Gallicano ein. Hier verbringt er einen großen Teil als Gemeindegrenze zwischen Gallicano (3 km) und Borgo a Mozzano (2 km). Nach Pontaccio (Gallicano) und seiner steinernen Bogenbrücke aus dem 14. Jahrhundert unterquert der Fluss Provinzstraße SP 37 und erreicht den 1937–1939 erbauten und von der Enel betriebenen Stausee Lago di Turrite Cava (auch Bacino di Cardora genannt). Dieser erstreckt sich über 1200 × 70 m, die Staumauerhöhe ist 35 m. Kurz darauf erreicht der Turrite Cava den Ort Turritecava, einem Ortsteil von Gallicano an der Gemeindegrenze zu Borgo a Mozzano, und fließt als rechter Nebenfluss in den Serchio.
Der Turrite Cava an der Ponte della Dogana im Ortszentrum von Fabbriche di Vallico, links das ehemalige Zollhaus
Der Turrite Cava bei der Brücke Pontaccio (Gallicano)
Der Turrite Cava nach Pontaccio und kurz vor dem Stausee Lago di Turrite Cava