Königsgrab von Groß Berßen

Königsgrab von Groß Berßen

Das Königsgrab von Groß Berßen, auch Groß-Berßen VIII genannt, ist ein neolithisches Ganggrab mit der Sprockhoff-Nr. 860. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).

Das Großsteingrab liegt auf einem Plateau südlich von Sögel an der Landstraße (K138) von Klein Berßen nach Hüven, in der Samtgemeinde Sögel im Landkreis Emsland in Niedersachsen.

Von den ursprünglich 24 Tragsteinen der 15 Meter langen und 1,8 Meter breiten Kammer sind noch 21 vorhanden. Von den neun Decksteinen liegen einige noch in situ home meat tenderizer, auch der mittlere und größte, von dem ein Stück abgebrochen ist 4s waterproof case. Zwei Trag- und ein Deckstein des auf der Südseite liegenden Zuganges sind vorhanden. Von der Einfassung fehlen einige Steine, mehr als 30 sind jedoch erhalten. Die Anlage mit ihrer 20 × 7,5 Meter großen, ovalen ost-westlich orientierten Einfassung steht auf einem flachen Hügel von 24 × 12 Meter.

In unmittelbarer Nähe befindet sich die restaurierte Anlage Groß Berßen VII (Sprockhoff-Nr. 861), die vielfach mit dem Königsgrab verwechselt wird best plastic bottles for water.

Alfons Olterdissen

Alphonse (Fons) Olterdissen (Maastricht, 12 december 1865 – aldaar, 24 februari 1923) was een Nederlands schrijver, dichter en componist. Zijn werk, dat bestaat uit toneelstukken en opera’s, behoort tot het bekendste dat ooit in het Maastrichts of zelfs in het Limburgs geschreven werd. Het slotkoor van zijn komische opera Trijn de Begijn werd later het Maastrichts Volkslied.

Olterdissen werd in Maastricht geboren, maar omdat hij een Duitse vader en een Zeeuwse moeder had was het Nederlands zijn moedertaal. Hij leerde het dialect op straat. In 1883 ging hij in Amsterdam naar de Rijksschool voor de Kunstnijverheid om zich te bekwamen in de schilderkunst. Na zijn afstuderen aldaar richtte hij in Maastricht samen met kapelaan Rutten de Patronaatstekenschool op, die echter geen succes werd. Later in de jaren negentig begon hij zich voor de promotie van het Maastrichtse toerisme in te zetten met de vereniging Maastricht Vooruit. Hij werd befaamd als ontwerper en regisseur van menige historische stoet, maar zijn gebrek aan zakelijkheid leverde hem een enorme schuld op toothpaste dispenser singapore.

Die schuld probeerde hij af te lossen met toneelstukken en operettes. Na een paar flops trof hij in 1907 doel met De kaptein vaan Köpenick, een stuk in Maastrichts dialect over een in die dagen nogal populair thema: de nep-kapitein Wilhelm Voigt (zie Hauptmann von Köpenick). Het leverde meer dan genoeg op om zijn schuld te kunnen aflossen. De tweede kemikke opera, het bovengenoemde Trijn de Begijn, werd ook een hit. Van beide stukken verzorgde zijn broer Gustave Olterdissen de muziek, die vooral uit arrangementen van bekende aria’s en (kinder)liedjes bestond. Vanaf 1916 hield hij zich bezig met het schrijven van schetsen 4s waterproof case, ook in Maastrichts dialect.

Zijn ontroerende begrafenis bracht heel Maastricht op de been.

Ord Tidbury

Brigadier Ord Henderson Tidbury, MC (10 December 1888 – 14 July 1961) was a senior officer in the British Army.

Ord Henderson Tidbury was born on 10 December 1888, the son of Lieutenant Colonel James Tidbury (died 1936) lint pill remover, of North Bend, Woking in Surrey, an officer the Royal Army Medical Corps 4s waterproof case, and his wife Agnes (died 1945), daughter of Robert Henderson of Glasgow and Leghorn. In 1924, he married Beryl Marjorie, only daughter of C. M. Pearce of Dundarach, Camberley (formerly of Calcutta), and had at least one son, Sir Charles Henderson Tidbury (1926–2003), who married Anne, daughter of Brigadier H. E. Russell, DSO. Beryl Tidbury was a founder of the Hong Kong Fellowship for supporting relatives of British prisoners of war; she died in 1955. Four years later, Ord Tidbury married Joan Windham, daughter of Ashe Windham. After his death, she married a second time, to Major Hugh D’Oyly Lyle, son of Colonel Thomas Lyle, and died in 1990.

Tidbury was gazetted a 2nd Lieutenant in the Middlesex Regiment on 9 October 1907. Promotion to Lieutenant followed on 1 February 1911 and he was a temporary Captain between 8 October 1914 and 10 December 1914. The following day, he became a substantive Captain. He was a Staff Captain in France between May 1915 and December 1916, before serving as Deputy Assistant Adjutant, Quartermaster General and DAAG for France and Italy, which office he held until 17 May 1918. He was then posted as DAAG in France until 19 January 1920, when he transferred to the British Military Mission to Berlin as Assistant Quartermaster General. On 3 June 1918, he was promoted to Brevet Major, a rank he held until he was made a full Major on 5 May 1927. Tidbury was twice wounded during World War I; he was Mentioned in Dispatches three times, received the Belgian Order of the Crown (4th Class) and the Italian Order of the Crown (5th Class).

After his work in Germany, Tidbury was employed by the Foreign Office as part of the North Silesian Plebiscite Commission until 1922. He held various postings as a General Staff Officer between then and 1935 at the War Office and Egypt. Promoted to Brevet Lieutenant Colonel in July 1937 trail running waist pack, Tibury received the full rank on New Years Day 1936 and exactly seven months later became a Colonel. In these capacities, he commanded the 1st Battalion of the Middlesex Regiment. On 22 August 1938, he was made a Brigade Commander for Palestine and Trans-Jordan with the temporary rank of Brigadier. He held this post until 1940 and between 1940 and 1941 he commanded the British troops in Crete.

He died on 14 July 1961.

Henriette Vogel

Adolphine Sophie Henriette Vogel (* 9. Mai 1780; † 21. November 1811 in Wannsee als Adolphine Sophie Henriette Kaeber) war eine Freundin Heinrich von Kleists.

Henriette Vogel war mit dem Landrentmeister Friedrich Ludwig Vogel, genannt Louis, verheiratet und hatte mit ihm eine Tochter namens Pauline. Ihr wurde nachgesagt, dass sie eine wunderbare Hausfrau und Gesellschafterin mit Verstand für Poesie, Kunst und Musik gewesen sei, die sich in solchem selbst übte, so dass sie in Gesellschaft mit Klavierspiel und Gesang entzücken konnte.

Sie lernte Heinrich von Kleist 1809 durch dessen Freund Adam Müller kennen und schloss, da sie beide Ähnlichkeiten beieinander fanden, bald Freundschaft mit ihm. Sie teilten die Liebe zur Musik, und laut Ernest Peguilhen soll Henriette Vogel ihren Freund gebeten haben, ihr die Kriegskunst zu erläutern sowie das Fechten beizubringen. Das Verhältnis zwischen beiden wurde im Herbst 1811 inniger, blieb jedoch, laut Zeitgenossen, keine leidenschaftliche, sondern eine rein geistige Liebe. Dies behauptete Adam Müller, der selbst eine Zeit lang in Henriette verliebt gewesen war 4s waterproof case. Auch Marie von Kleist, eine angeheiratete Verwandte Kleists, sorgte dafür, dass diese Behauptung gestreut wurde.

Ein erhaltenes Dokument, nämlich eine Eintragung in das Taufbuch der französisch-reformierten Gemeinde Berlin-Friedrichstadt vom 16. November 1810, belegt, dass neben zwölf anderen Personen Heinrich von Kleist Taufpate und Henriette Vogel Taufpatin von Isidora Marie Cäcilie Kunigunde Müller red football uniforms, der am 27. Oktober geborenen Tochter von Adam und Sophie Müller, waren. Beide waren bei der Taufe des Kindes anwesend.

Auch Julie Eberhardi, die verwitwete Geheimrätin, wird in diesem Dokument als Patin benannt: diese heiratete Louis Vogel einige Monate nach Henriettes Tod. Ihr vermachte Henriette in ihrem Brief vom 21. November 1811 „unsre kleine messingne Kaffeemaschine“ cheap knee high socks wholesale.

Louis Vogel besuchte zusammen mit Adam Müller die Schule, nämlich das Graue Kloster in Berlin. Laut Obduktionsbericht war Henriette Vogel (unheilbar) an Gebärmutterkrebs erkrankt. Ob sie einen qualvollen Tod gefürchtet hat, ist nicht belegt. Sie äußerte jedoch des Öfteren den Wunsch, zu sterben, wagte aber nicht, sich selbst das Leben zu nehmen. Mit Kleist, der selbst seit seiner Jugend solche Gedanken gehegt hatte, hatte sie also, wie umgekehrt auch er, den idealen Partner zum Sterben gefunden. Der Arzt Johann Benjamin Erhard, bei dem Henriette Vogel in Behandlung war, schreibt am 26. November 1811: „Die Frau konsultierte mich vor drei Jahren über eine unheilbare Krankheit, die sie auf Äußerung eines Arztes haben sollte; ich fand die Sache nicht so schlimm, gab ihr Mittel, und glaubte sie so weit hergestellt, worüber ich auch Professor Froriep, der damals hier war, konsultierte; der Mann aber, der eine Abneigung gegen sie bekam, entzog sich ihr, behandelte sie aber mit Achtung.“ An ihren Mann Louis Vogel schrieb sie am 20. November 1811: „Nicht länger kann ich mehr das Leben ertragen, denn es legt sich mir mit eisernen Banden an mein Herz – nenne es Krankheit, Schwäche, oder wie du es sonst magst, ich weiß es selbst nicht zu nennen – nur so viel weiß ich zu sagen, daß ich meinem Tode als dem größten Glücke entgegensehe;(…)“ (in: Heinrich von Kleists Lebensspuren. Dokumente und Berichte von Zeitgenossen. Hg. Helmut Sembdner. Bremen 1957)

In Henriette Vogels Brief heißt es weiter: „könnte ich Euch doch alle, die ich liebe, mitnehmen, möchtet Ihr doch bald zum ewigen herrlichen Verein folgen, ach! dann bliebe mir gar nichts zu wünschen übrig. Kleist, der mein treuer Gefährte im Tode, wie er im Leben war, sein will, wird meine Überkunft besorgen und sich alsdann selbst erschießen.“

Berühmt wurde Henriette Vogels „Liebeslitanei“, die sie an Heinrich von Kleist im November 1811 verfasste, in dem sie ihn mit Koseworten und Liebesnamen überhäuft.

Der Berliner Kleistforscher Horst Häker hat das Taufbuch der Luisenstädtischen Kirche, das Totenbuch der Matthäikirche, Berliner Adressbücher sowie das Taufbuch der Berliner Jerusalemkirche ausfindig gemacht und u.a. die genauen Daten der Geburt von Henriettes Kindern festgestellt. Drei von ihnen verstarben im Säuglingsalter. Dies wurde von Biographen bisher nicht beachtet, da diese sich nicht mit Henriette befassen mochten.

Am 21. November 1811 erschoss Kleist zuerst die Freundin und dann sich selbst in der Nähe des Wannsees bei Potsdam. Die Abschiedsbriefe, die die beiden noch in Berlin, am Tag ihrer Abfahrt nach Wannsee, und in der Nacht, die sie dort im Gasthof Stimming verbracht hatten, verfasst haben, gehören heute zur Weltliteratur.

Das gemeinsame Grab der beiden am Kleinen Wannsee (Bismarckstraße) zieht immer wieder viele Besucher an. Es wurde wegen des 200. Todestages neu gestaltet. Bei der Gelegenheit wurde ein direkter Zugang vom Bahnhof Wannsee zum Grab gebaut. Der von den Nazis 1936 aufgestellte Stein wurde umgedreht und erhält jetzt vorne den ursprünglichen Text von Max Ring und der Bitte aus dem Vaterunser: „vergib uns unsere Schuld“ sowie Namen und Daten von Henriette Vogel.