Ramón Xaudaró y Fábregas

Ramón Xaudaró y Fàbregas, a veces llamado Chaudaró y Fábregas (Calaf, provincia de Barcelona, 1802 – Barcelona 7on7 football jerseys, 10 de julio de 1837), político, periodista, abogado y revolucionario liberal español, llamado a veces “el Marat barcelonés”.

Hacendado y al parecer abogado, en 1826 se casó en Barcelona con Teresa Rovira y Eroles, de la que tendrá cinco hijos how to tenderize steak fast, y emigró a Francia, donde fue encarcelado por motivos políticos; recobró la libertad con la Revolución de 1830 y en ese año se integró en una Junta Patriótica de los Pirineos Orientales de orientación torrijista instalada en Perpiñán y formada además por el coronel José Grases, Isidro Conill, Juan Carreras y José Escluz y Gómez; dos años después publicó en francés Bases d’une constitution politique ou principes fondamentaux d’un systhème républicain (Limoges, 1832), traducidas en castellano (Barcelona, 1868) con el título Bases de una Constitución política o principios fundamentales de un sistema republicano metal lime squeezer; se trata del esbozo de una constitución republicana federativa para España de cariz ideológicamente moderado. Fundó en Barcelona El Catalán (1 de octubre de 1834), que también redactó desde mediados de 1835, defendiendo el radicalismo; se relacionó por entonces con los primeras figuras del republicanismo catalán y español (Abdón Terradas, Narciso Monturiol, Francisco Pi y Margall, Pascual Madoz) y sufrió una orden de detención en septiembre de 1835, aunque hasta 1836 no fue detenido y desterrado a Canarias por el gobierno moderado de Francisco Javier Istúriz del 15 de mayo al 14 de agosto de 1836, acusado de haber participado en las matanzas de la Ciudadela, en Barcelona, donde capitaneó al parecer el famoso batallón de La Brusa; de ahí fue llevado al Castillo del Morro en La Habana (Cuba), donde estuvo desde el 5 al 25 de abril de 1836, fecha en que se le permitió regresar a España. Llegó a La Coruña el 4 de junio y fue de nuevo encerrado en el castillo de San Antón; el 30 obtuvo la libertad condicional. A su regreso a Cataluña divulgó su famosa proclama La Bandera, de hondo matiz republicano, secesionista y revolucionario (preconizaba la revolución total, el asesinato de los ricos y de los aristócratas y la independencia catalana y animaba a proclamar la República), firmada por una entidad what is a natural meat tenderizer, quizá carbonaria o masónica, autodenominada Hermanos de la Gran Unión. Instalado en Madrid, entre octubre y diciembre de 1836 publicó allí El Corsario. Periódico político, literario y mercantil dedicado especialmente a defender los derechos e intereses del pueblo. Por una nota del 26 de octubre es posible saber que lo redactaban íntegramente Ramón Xaudaró y el castellano Máximo Andrés de Herreros. Al volver en ese año la antigua Constitución de 1812 se le permitió volver a Barcelona, publicando antes Manifiesto de las injustas vejaciones sufridas (Madrid, 1836). En Barcelona creó y dirigió la sociedad secreta Derechos del Hombre, paralela a los Vengadores de Alibaud, dirigida a su vez por Rafael Degollada. Eugenio de Aviraneta y Tomás Bertrán y Soler, ignorantes de su deportación, le acusaron de ser agente del enemigo, confidente de Manuel Llauder etcétera y a comienzos de 1837 tuvo que refugiarse en Valencia, aunque se integró en la junta de oficiales de la milicia nacional que dirigía el alzamiento republicano de Barcelona del 4 de mayo de 1837. Los moderados hicieron correr la especie de que era un agente carlista y fue hecho prisionero, condenado a muerte el 9 de julio y ejecutado. Póstuma apareció su traducción del italiano de Las noches romanas en el sepulcro de los Scipiones (Barcelona, 1837).

Ada Kaleh

Ada Kaleh (osmanisch آطه قلعه, İA aṭa ḳalʿe, „Inselfestung“), zeitweilig auch Caroline-Insel und Neu-Orschowa genannt, war eine Insel in der Donau, die ab 1968 wegen des Baus des rumänisch-jugoslawischen Kraftwerks Eisernes Tor 1 abgesiedelt wurde und 1971 in der Donau versank. Sie lag auf Höhe der rumänischen Stadt Orșova und der serbischen Ortschaft Tekija.

Ada Kaleh war bis 1912 eine übriggebliebene türkische Exklave. Auf der etwa 1,7 km langen und 0,5 km breiten Insel befanden sich eine Festung und eine kleine Ortschaft mit einer Moschee, einem Basar, einer kleinen orthodoxen Kapelle, mehreren Kaffeehäusern und einem Gouverneurspalais. Die zuletzt 600 (nach anderen Quellen 1000) überwiegend türkischen Bewohner lebten vornehmlich von der Fischerei und von der Produktion von Süß- und Tabakwaren. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich ein lebhafter Tourismus. Ada Kaleh diente den Bewohnern der umliegenden Regionen als romantisches Ausflugsziel und, dank einer Steuerbefreiung, als beliebte Einkaufsmöglichkeit für türkische Delikatessen, Schmuck und Tabakwaren. Berühmt war Ada Kaleh auch für seine Rosenzucht und die daraus gewonnenen Produkte (Rosenöl und Parfüm).

Das Klima auf Ada Kaleh war anders als das Klima auf dem Festland. Die Vegetation war üppig mit zahlreichen Sorten von Feigen-, Maulbeer-, Mandel- und Esskastanienbäumen. Die verschiedenen Früchte wurden für die Erzeugung der Konfitüren verwendet football tops cheap, die auf der Insel zubereitet wurden 7on7 football jerseys. Andere Süßigkeiten wie Lokum (rumänisch Rahat) oder Sorbet, die vorwiegend aus Zucker und Früchten zubereitet wurden, waren bei den zahlreichen Touristen sehr beliebt. Aus Rosen wurden Öl und Parfum hergestellt. Die Hauptstraße auf der Insel hieß Ezarzia, hier befanden sich die meisten Läden, wo man Schmuck, Stoff oder Ada-Kaleh-Zigaretten kaufen konnte.

Die erste Erwähnung der kleinen Insel stammt aus der Antike, ist aber tief im Mythos verankert: Herodot nennt sie „Cyraunis“, Eratosthenes „Yernis“. Im Mittelalter wurde sie erstmals unter dem Namen „Ada Kaleh“ (die Inselfestung) erwähnt. In späteren Urkunden tauchen immer wieder die Namen „Caroline“, „Porizza“ und „Ada-I-Kebir“ als Bezeichnung für die Insel auf.

Im Konflikt Österreichs mit dem Osmanischen Reich erlangte die Insel wegen ihrer exponierten Lage eine gewisse strategische Bedeutung. Die österreichische Armee erbaute 1689 dort eine Festung als Bollwerk gegen das Osmanische Reich und nannte die Insel fortan Neu-Orschowa. In den folgenden Jahrzehnten wechselte Ada Kaleh mehrmals zwischen Österreich und dem türkischen Reich hin und her, verblieb nach dem Frieden von Belgrad von 1739 schließlich dauerhaft bei den Osmanen, nur unterbrochen durch eine zwischenzeitliche österreichische Besetzung von 1789 bis 1791. Die Insel wurde 1877 von Österreich-Ungarn besetzt, doch auf dem Berliner Kongress wurde vergessen, ihren Status zu klären, so dass sie in den Folgejahren unter österreich-ungarischer Verwaltung blieb und schließlich am 12. Mai 1913 annektiert wurde. Nach dem Zerfall der Donaumonarchie entschlossen sich die Inselbewohner 1923 zum Anschluss an Rumänien. Die Bevölkerung blieb aber überwiegend türkisch. Mit der Vollendung des Wasserkraftwerks am Eisernen Tor wurde Ada Kaleh abgesiedelt und 1971 geflutet. Der Versuch einer Rettung der Inselkultur durch Umsiedlung der Bevölkerung und Versetzung der historisch wertvollsten Gebäude auf die weiter flussabwärts gelegene rumänische Insel Șimian scheiterte. Die Einwohner von Ada Kaleh zogen es vor, in andere Teile Rumäniens, z. B. in die Dobrudscha zu ziehen oder in die Türkei auszuwandern. Vor der Überflutung von Ada Kaleh wurde die Insel durch Abholzung und Sprengung aller verbliebenen Bauten eingeebnet.

In den Jahren vor der Überflutung entwickelte sich der Tourismus auf der Insel immer stärker. Für die Besucher wurden spezielle Vorkehrungen getroffen, da die rumänischen Behörden befürchteten, dass die Menschen über die Grenze nach Jugoslawien fliehen könnten. Bei der Ankunft mussten alle ihre Ausweise den Grenzwächtern überlassen. Außerdem durften Ortsfremde die Nacht nicht auf der Insel verbringen. Die Grenzlage wirkte sich zunehmend negativ auch auf die Lebensqualität und Bewegungsfreiheit der Inselbewohner aus. Nach 8 Uhr abends durften sie nicht mehr vom Festland auf die Insel zurückkehren oder diese verlassen.

Um den Namen der Insel gibt es eine Legende, die besagt, dass es einen Sultan namens Kaleh gab, der sehr verliebt in eine seiner Ehefrauen war. Deswegen entschied er sich, seinen ganzen Harem aufzulösen und allein mit Ada auf der Insel inmitten der Donau zu leben. Weil diese ein solches Schicksal nicht akzeptieren wollte, warf sie sich verzweifelt ins Wasser und ertrank. Ihr verdanke die Insel ihren Namen.

In „Das tausendjährige Ungarn und die Milleniumsausstellung“ von 1896 heißt es:

Einen romantischen Überrest der einstigen Türkenherrschaft an der unteren Donau bildet diese, an der ungarisch-rumänisch-serbischen Grenze, unmittelbar unterhalb Orsova gelegene kleine Donau-Insel, deren geringzahlige, ausschließlich türkische Bewohner zwar noch Unterthanen des Sultans sind, das Inselterritorium selbst steht jedoch auf Grund eines Beschlusses des Berliner Congresses bis zur endgiltigen Regelung der politischen Lage desselben, jetzt noch interimistisch unter der militärischen Oberherrschaft der österr.-ungarischen Monarchie. Auf der Insel befindet sich eine, in früheren Zeiten für uneinnehmbar gehaltene, jetzt jedoch schon dem Verfall preisgegebene Festung.

Koordinaten: