Yucca pallida

Yucca pallida es una especie de planta con flor de la familia de las asparagáceas.

Se halla en el norte y el centro de Texas, y extremo norte de México. Es notable por sus pálidas hojas que van del azul gris pálido a verde apagado.

Su altura llega a 20-50 cm y 30-80 cm de diámetro, con hojas de 15-40 cm x 2-3 cm, siendo más anchas al medio. Las rosetas se apoyan directamente en el terreno, con poco o ningún tronco best steak tenderizer. Las hojas tienen una espina terminal amarilla a castaña, y son generalmente achatadas

Mexico Home BLANCO 10 Jerseys

Mexico Home BLANCO 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, con algo de cerosidad en los bordes.

Inflorescencia en panícula de 1-2,5 m de altura, con más de 100 flores acampanadas, cada una de 5-7 cm de largo, con colores oscilando del verde suave a cremosa.

Se sabe que se hibrida con Yucca rupicola running water bottles waist, de similar apariencia, con hojas más retorcidas y curvadas.

Aunque no común en horticultura, su color, tamaño, y moderada resistencia (hasta −18 °C) la hacen buena alternativa para otros tipos de yucas.

Yucca filifera fue descrito por Susan Adams McKelvey y publicado en Yuccas of the Southwestern United States 2: 57–63, map 2, pl. 13–14

Brazil Home PAULINHO 18 Jerseys

Brazil Home PAULINHO 18 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

. 1947.​

Yucca: nombre genérico que fue nombrado por Carlos Linneo y que deriva por error de la palabra taína: yuca (escrita con una sola “c”).​

pallida: epíteto latíno que significa “pálida”​

Elementare Klasse

Der Begriff elementare Klasse gehört zur Modelltheorie, einem Teilgebiet der mathematischen Logik. Es geht dabei um die Frage, wie sich Klassen von Strukturen durch Sätze der Prädikatenlogik erster Stufe charakterisieren lassen.

Ist






L



I




S






{\displaystyle L_{I}^{S}}


eine Sprache der Logik erster Stufe und ist





φ





{\displaystyle \varphi }


ein Satz dieser Sprache, so sei







M


o


d




S




φ





{\displaystyle \mathrm {Mod} ^{S}\varphi }






S




{\displaystyle S}


-Strukturen







A






{\displaystyle {\mathcal {A}}}


, die den Satz





φ





{\displaystyle \varphi }


erfüllen, das heißt, für die







A








φ





{\displaystyle {\mathcal {A}}\vDash \varphi }


gilt (für den Herleitbarkeitsbegriff











{\displaystyle \vDash }


siehe Artikel Prädikatenlogik erster Stufe). Man sagt in diesem Fall,







A






{\displaystyle {\mathcal {A}}}


sei ein Modell für





φ





{\displaystyle \varphi }


. Eine Klasse von S-Strukturen heißt elementar, wenn es einen Satz





φ





{\displaystyle \varphi }


gibt, so dass sie mit







M


o


d




S




φ





{\displaystyle \mathrm {Mod} ^{S}\varphi }


zusammenfällt. Die Mitglieder der Klasse lassen sich also in der Prädikatenlogik erster Stufe durch den Satz





φ





{\displaystyle \varphi }


charakterisieren.

Oft reicht ein einzelner Satz zur Charakterisierung einer Klasse von Strukturen nicht aus. Für eine nicht-leere Menge





Φ





{\displaystyle \Phi }


von Sätzen aus






L



I




S






{\displaystyle L_{I}^{S}}


sei

die Klasse aller S-Strukturen, die sämtliche Sätze aus





Φ





{\displaystyle \Phi }


erfüllen. Man nennt eine Klasse





Δ





{\displaystyle \Delta }


Mexico Home BLANCO 10 Jerseys

Mexico Home BLANCO 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

; height:2.343ex;” alt=”\Delta “>-elementar, wenn es eine nicht-leere Menge





Φ





{\displaystyle \Phi }


von Sätzen gibt, so dass sie mit







M


o


d




S




Φ





{\displaystyle \mathrm {Mod} ^{S}\Phi }


zusammenfällt, wobei das





Δ





{\displaystyle \Delta }






Φ



=


{



φ




1




,






,



φ




n




}




{\displaystyle \Phi =\{\varphi _{1},\ldots ,\varphi _{n}\}}


endlich, so liegt eine elementare Klasse vor, denn offenbar ist

Ein typisches Beispiel für eine elementare Klasse ist die Klasse aller Körper. Als Symbolmenge verwendet man





S


=


{


0


,


1


,


+


,






}




{\displaystyle S=\{0,1,+,\cdot \}}


und als





φ





{\displaystyle \varphi }


nimmt man einfach die Konjunktion aller Körperaxiome.

Um ein Beispiel für eine





Δ





{\displaystyle \Delta }


-elementare Klasse anzugeben remington electric shaver, betrachten wir wieder die Symbolmenge





S


=


{


0


,


1


,


+


,






}




{\displaystyle S=\{0,1,+,\cdot \}}


, die Konjunktion






φ




K






{\displaystyle \varphi _{K}}


aller Körperaxiome und für jede Primzahl





p




{\displaystyle p}


den mit






φ




p






{\displaystyle \varphi _{p}}


bezeichneten Satz





1


+






+


1






0




{\displaystyle 1+\ldots +1\equiv 0}


, wobei auf der linken Seite





p




{\displaystyle p}


viele Einsen addiert werden. Der Satz






φ




K









φ




p






{\displaystyle \varphi _{K}\land \varphi _{p}}


charakterisiert offenbar die elementare Klasse der Körper der Charakteristik





p




{\displaystyle p}


. Die unendliche Menge

definiert dann die Klasse aller Körper der Charakteristik 0, die daher





Δ





{\displaystyle \Delta }


-elementar ist. Man kann zeigen, dass diese Klasse nicht elementar ist.

Schließlich gibt es wichtige Klassen, die nicht einmal





Δ





{\displaystyle \Delta }


-elementar sind, so zum Beispiel die Klasse aller endlichen Körper. Die Ursache dafür ist der folgende Satz:

Eine





Δ





{\displaystyle \Delta }


-elementare Klasse, die alle endlichen Körper umfasst, enthält mit den Restklassenkörpern






Z




/



(


p


)




{\displaystyle \mathbb {Z} /(p)}


solche beliebig großer endlicher Mächtigkeit, und damit nach diesem Satz auch unendliche, die daher nicht zur betrachteten Klasse gehören.

Ferner gilt:

Insbesondere enthalten





Δ





{\displaystyle \Delta }


-elementare Klassen in der Situation des letzten Satzes nicht-isomorphe Strukturen, denn isomorphe Strukturen haben notwendigerweise dieselbe Mächtigkeit. Daher kann es nicht gelingen, die Menge der natürlichen Zahlen oder den geordneten Körper der reellen Zahlen, die ja beide bis auf Isomorphie eindeutig sind, durch eine Menge von Sätzen der Prädikatenlogik erster Stufe zu charakterisieren. Diese Erkenntnis führt dann weiter zu Nichtstandardmodellen und Nichtstandardanalysis.

Man sagt, eine





Δ





{\displaystyle \Delta }


-elementare Klasse, die durch eine Aussagenmenge





Φ





{\displaystyle \Phi }


gegeben ist, sei durch





Φ





{\displaystyle \Phi }


axiomatisiert, und die einzelnen Sätze in





Φ





{\displaystyle \Phi }


heißen die Axiome der Klasse. Damit ist





Δ





{\displaystyle \Delta }


-elementar synonym zu axiomatisierbar. Manche Autoren unterscheiden nicht zwischen elementar und





Δ





{\displaystyle \Delta }


-elementar sondern sprechen allgemein von Axiomatisierbarkeit. Die oben definierte Elementarität entspricht dann einer endlichen Axiomatisierbarkeit.