Nusser Island

Nusser Island (Coordinates: ) is an island 1.5 nautical miles (2.8&nbsp best underwater phone case;km) north of Laktionov Island, off the east side of Renaud Island in the Biscoe Islands. The island was first accurately shown on an Argentine government chart of 1957. It was named by the United Kingdom Antarctic Place-Names Committee (UK-APC) in 1959 for Franz Nusser best running water pack, an Austrian meteorologist who specialized in sea ice studies.

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Antonius Hulsius

Antonius Hulsius auch: Anton Hüls; (* Ende 1615 in Hilden, im Haus Hagdorn; † 27. Februar 1685 in Leiden) war ein deutscher Philologe und reformierter Theologe.

Der Sohn des Anton Hulsius und dessen Frau Catharina von Venne wurde nach dem Tod seiner Mutter von seinem Bruder Wilhelm in Wesel aufgenommen. An der dortigen Schule legte er die ersten Grundlagen seiner Ausbildung.

1635 bezog er das Gymnasium Illustre in Deventer, wo er – angeleitet von Nikolaus Vedelius (1596–1642) – sich mit der hebräischen Sprache und theologischen Fragen beschäftigte. Da in Deventer 1636 die Pest ausbrach, unternahm er Reisen nach Paris, London dog running belt, Cambridge und Oxford, wo er sich mit jeweiligen Landessprachen beschäftigte und seine weitere Fortbildung vorantrieb.

Seine Studien begann er 1638 an der Universität Genf, wo er im Haus von Friedrich Spanheim dem Älteren Aufnahme fand und an der dortigen deutschen Kirche seine ersten Predigten hielt. Seine weiteren Studien setzte er 1642 an der Universität Groningen und 1643 an der Universität Leiden fort. Nach einer ersten Tätigkeit in Amsterdam wurde er 1644 Pfarrer der französischen Gemeinde in Breda biodegradable water bottles. Hier beteiligte er sich mit Hingabe am Aufbau der Gemeinde, übernahm 1644 eine Professur für Sprachen am Gymnasium Illustre und 1663 wurde er zudem Rektor der Lateinschule ebenda. 1650 hatte er in Breda sein Erstlingswerk Nomenclator biblicus hebraeo-latinus verfasst. Nach weiteren Werken, auch theologischer Art, nahm er im Mai 1666 an der Synode in Middelburg, im September 1668 in Naarden und im April 1660 in Haarlem teil.

In der Auseinandersetzung mit den Vertretern anderer Glaubensströmungen zeichnete er sich dabei immer mehr als Vertreter des orthodoxen Flügels der reformierten Theologie in den Niederlanden aus. Vor allem seine Auseinandersetzung mit dem Mystiker und pietistischern Separatisten Jean de Labadie ist hierbei hervorzuheben. Auf Betreiben von Spanheim wurde er am 21. Juli 1668 zum Regenten des Staaten Colleges an der Universität Leiden berufen. Hier erhielt er zudem am 21. August 1668 die außerordentliche Professur für Hebräisch, wurde am 16. Januar 1676 ordentlicher Professor der Theologie und des Lehrstuhls für hebräische Sprache best underwater phone case. Seine letzten Lebensjahre waren vor allem von Auseinandersetzungen mit Johannes Coccejus und Abraham Heidanus geprägt. In der Nachwelt haben vor allem seine Werke zur hebräischen und griechischen Sprache Bedeutung erlangt. Er beteiligte sich auch an den organisatorischen Aufgaben der Leidener Hochschule. So war er 1680 Dekan der theologischen Fakultät und 1683/84 Rektor der Alma Mater.

Hulsius hatte sich im Januar 1645 in Den Haag mit Agnes Elisabeth Rumpf, Tochter des Mediziners Christian Rumpf (* 1580 Laasphe, † 24. Juni 1645 Den Haag) und dessen Frau Agneta de Spina, verheiratet. Aus der Ehe stammen zehn Kinder, wovon ihn selbst nur vier Söhne überlebten. Willem wurde Pfarrer in Vlissingen, Paul war Pfarrer in Middelburg und wurde Professor der Theologie in Groningen, Johannes war Pfarrer in Oost-Souburg und Adrian Kaufmann in Vlissingen.