Cultura tedesca (rivista)

Cultura tedesca (con il sottotitolo Deutsche Kultur) è una rivista italiana legata alla cattedra di Lingua e Letteratura tedesca della Università degli Studi Roma Tre, fondata nell’ottobre 1994 e pubblicata inizialmente da Donzelli Editore thermos filter water bottle, e successivamente da Carocci Editore. Dal 2010 al 2012 viene pubblicata dalle Edizioni Bibliotheca Aretina, mentre dal 2013 è passata al Centro Stampa dell’Università degli Studi Suor Orsola Benincasa di Napoli e distribuita dalla casa editrice Mimesis. Gli articoli sono in italiano e in tedesco, mentre gli abstracts sono in inglese. La periodicità è semestrale, ma è stata anche quadrimestrale (dal n. 13 al n. 26).

La rivista è diretta da Marino Freschi e ha un comitato scientifico che comprende Giorgio Agamben, Remo Bodei, Cesare Cases (fino al 2005), Lucio d’Alessandro, Paolo d’Angelo all natural meat tenderizer, Massimo Ferrari Zumbini, Werner Frick, Aldo Gargani (fino al 2009), Sergio Givone, Claudio Magris, Christine Maillard, Giacomo Marramao, Terence James Reed.

Pur privilegiando il discorso letterario, si propone di interessarsi anche di filosofia, storia, antropologia culturale ed ermeneutica. I numeri sono nella sezione centrale monografici e sono redatti attorno a un autore blank socks wholesale, un movimento glass reusable bottles, un luogo, una figura mitica o un fenomeno della letteratura e della cultura in lingua tedesca. Segue una sezione di articoli e saggi e una di rassegne e recensioni.

I numeri hanno un titolo basato sulla parte monografica:

INVS















n/a

Inversin is a protein that in humans is encoded by the INVS gene.

This gene encodes a protein containing multiple ankyrin domains and two IQ calmodulin-binding domains uk football shop. The encoded protein may function in renal tubular development and function blank socks wholesale, and in left-right axis determination. This protein interacts with nephrocystin and infers a connection between primary cilia function and left-right axis determination. A similar protein in mice interacts with calmodulin. Mutations in this gene have been associated with nephronophthisis type 2. Two transcript variants encoding distinct isoforms have been identified for this gene.

INVS has been shown to interact with NPHP1.

Michel Serrault

Michel Serrault (* 24. Januar 1928 in Brunoy bei Paris; † 29. Juli 2007 in Honfleur in der Basse-Normandie) war ein französischer Schauspieler. Während er zu Beginn seiner Schauspiellaufbahn überwiegend in Komödien und beim Boulevard spielte, wurde er in seiner zweiten Lebenshälfte als Charakterdarsteller von „monstres sacrés“ bekannt, als Darsteller von Sonderlingen, Egozentrikern und Außenseitern.

Als Kind schwankten seine Berufswünsche zwischen Clown und Priester. Ein Theologiestudium brach er nach wenigen Wochen ab, um am Centre dramatique Schauspiel zu lernen. Später wurde er eines der jüngsten Mitglieder der Comédie-Française. Dort lernte er auch Jean Poiret kennen, mit dem er Kabarett-Programme water pack, Komödien und Sketche auf Pariser Bühnen brachte. Unter Poirets Regie spielte er am Théâtre du Palais-Royal ab 1973 mehr als 900 mal die Rolle des Albin Mougeotte, des Geliebten eines homosexuellen Nachtclubbesitzers und Star in dessen Club, in dem Theaterstück Ein Käfig voller Narren. Mit der gleichnamigen Verfilmung (1978) gelang Serrault der Durchbruch als weithin bekannter Filmschauspieler.

Er wirkte in über 150 Film- und Fernsehrollen mit, wurde als Charakterdarsteller weltweit anerkannt und galt in Frankreich als einer der besten Bühnendarsteller in Stücken von Shakespeare und Molière.

Serrault war achtmal für den wichtigsten französischen Filmpreis César als bester Hauptdarsteller nominiert und gewann diesen dreimal: 1979 für Ein Käfig voller Narren, 1982 als Mordverdächtiger in Das Verhör und 1995 als alternder Geliebter in Nelly & Monsieur Arnaud mit Emmanuelle Béart.

Michel Serrault war seit 1958 mit Juanita (Nita) Saint-Peyron verheiratet und hatte zwei Töchter, (* 1959) und (* 1962), von denen die ältere 1977 bei einem Autounfall ums Leben kam.

Serrault starb im Alter von 79 Jahren an den Folgen einer Polychondritis. Er wurde 2007 auf dem Cimetière Sainte-Catherine von Honfleur beigesetzt. 2009 fand die Überführung auf den Ancien Cimetière (Alten Friedhof) des Pariser Vorortes Neuilly-sur-Seine statt.

„Ich spiele lieber fünf Minuten eine interessante Rolle in einem schlechten Film als 90 Minuten eine banale Rolle in einem guten Film.“

„Ich lasse mit meinem Spiel gerne die Vermutung reifen, dass wir alle arme Wesen sind, die unschöne Dinge tun können. Ob jemand ein Held oder ein Mistkerl wird, hängt manchmal nur an dem Flügelschlag eines Schmetterlings. Ich bin eine Art Brache, auf der ich weiß nicht welches Geheimnis gedeiht blank socks wholesale. In den schlimmsten Charakteren versuche ich jenen Moment größter Not darzustellen, der den Schrecken tilgt und in dem – für die Dauer einer Sekunde – die Fähigkeit zur Gnade entstehen kann, die alles verändert. Ich muss Zweifel säen und selbst verlorene Seelen zurückkaufen.“

Ernesto Grassi

Ernesto Grassi (* 2. Mai 1902 in Mailand; † 22. Dezember 1991 in München) war ein italienischer Philosoph.

Der Existentialist Grassi, Sohn einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters, lehrte viele Jahrzehnte Philosophie an italienischen und deutschen Universitäten. 1925 promovierte er bei Piero Martinetti an der Universität Mailand reusable water bottle with straw. In Aix-en-Provence hörte er Maurice Blondel. Bei einer Rundreise durch Deutschland nahm er Kontakt zu Heinrich Rickert, Karl Jaspers, Nicolai Hartmann glass bottle covers, Max Scheler und Martin Heidegger auf. 1928 ging er zu Heidegger nach Freiburg (Breisgau), wo er bis 1938 als Lektor für Italienisch und Lehrbeauftragter für Philosophie lehrte.

Am 31. Dezember 1932 erhielt Grassi vom italienischen Erziehungsministerium die Lehrbefugnis (libera docenza) für Geschichte der Philosophie. Als Privatdozent hielt er an der Staatsuniversität Mailand seinen ersten Kurs ab, doch nach der Machtübernahme kehrte Grassi im Mai 1933 wieder nach Freiburg zurück. 1938 ging er nach Berlin, wohin seine 1938 in Freiburg verliehene Honorarprofessur 1939 verlagert wurde. 1941 erschien ein Beitrag in Alfred Rosenbergs Zeitschrift Nationalsozialistische Monatshefte. 1942 gründete er das Institut Studia Humanitatis in Berlin blank socks wholesale. Von 1943 bis 1944 hielt er sich in Norditalien, dann in der Schweiz auf; hier nahm er von 1946 bis 1949 einen Lehrauftrag in Zürich wahr. In München gründete er 1948 das Centro italiano di studi umanistici e filosofici, das er auch leitete, und war hier von 1948 bis 1970 Ordinarius, dann Emeritus an der Ludwig-Maximilians-Universität. Ab 1965 leitete er auch das Seminar für Philosophie und Geistesgeschichte des Humanismus an der Universität. Sein Nachfolger auf dem Lehrstuhl wurde Stephan Otto. Auch am Wiederaufbau des Kölner Petrarca-Instituts war er neben Fritz Schalk beteiligt. Er galt als einer der gründlichsten Kenner des italienischen Humanismus. In Deutschland wurde er vor allem als Herausgeber der Reihe Rowohlts deutsche Enzyklopädie bekannt.