Corey Pavin

Corey Allen Pavin (born November 16, 1959) is an American professional golfer who has played on the PGA Tour and the Champions Tour. He spent over 150 weeks in the top-10 of the Official World Golf Ranking between 1986 and 1997.

Pavin was born in Oxnard, California, the son of Barbara and Jack Pavin. He attended the University of California, Los Angeles (UCLA). He won two gold medals at the 1981 Maccabiah Games, the Jewish Olympics in Israel, and turned professional the following year. He quickly established himself in the sport, with three international victories in 1983, and his first PGA Tour victory at the 1984 Houston Coca-Cola Open.

He won at least one event on either the PGA Tour or the international tour nearly every year for the next decade, and topped the PGA Tour’s money list in 1991, when he was the last man to achieve this without winning at least one million dollars in prize money. Pavin’s success culminated in his only major victory, the 1995 U.S. Open. Rather than marking a move to a new level of achievement, however, this was soon followed by a long slide down the world rankings from a high ranking of 5th. After Pavin won the Bank of America Colonial in 1996, he did not win another PGA Tour tournament for ten years. His 89th-place finish on the 2004 money list was the first time he had made the top one hundred since 1998. Pavin finally won his 15th career title in 2006 at the U.S. Bank Championship in Milwaukee, ending a streak of 242 consecutive tournaments without a win.

Pavin played on three Ryder Cup teams: 1991, 1993, and 1995.

In 2002 he was named to the Ventura County Sports Hall of Fame.

On July 27, 2006, during the first round of what would become his 15th tour title, Pavin broke the record for the fewest number of strokes needed to complete nine holes at a PGA Tour event, with an 8-under par score of 26. The previous record of 27 strokes was held by Mike Souchak, Andy North, Billy Mayfair and Robert Gamez

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, with Mayfair and Gamez’ scores being 9-under par. His 36-hole total of 125 also tied the record for fewest shots taken in the first 36 holes of a PGA Tour event held by Tom Lehman electric shaver comparison, Mark Calcavecchia, and Tiger Woods.

Pavin was the only top Jewish player on the tour until 1991. In that year, he converted to Christianity. He was named the 117th-greatest Jewish athlete in the 2007 book The Big Book of Jewish Sports Heroes depiller for clothes, by Peter S. Horvitz.

In December 2008, Pavin was named captain for the 2010 Ryder Cup U.S. team by the PGA of America. In October 2010, the U.S. Ryder Cup team lost 13½ to 14½, against the European side.

Pavin began playing on the Champions Tour in 2010 1 liter bpa free water bottle. In June 2010, he lost in a sudden death playoff to Bubba Watson at the Travelers Championship on the PGA Tour. In his 35th start, Pavin won his maiden Champions Tour event in February 2012 at the Allianz Championship. He defeated Peter Senior at the first sudden death playoff hole with a birdie to take the title, after having finished regulation play at 11 under.

Pavin made a cameo appearance playing himself in the 1996 movie Tin Cup starring Kevin Costner. In the movie, Pavin tells Fred Couples, “I can’t believe that the name below mine on the U.S. Open trophy might be Tin Cup.” Pavin was married to Shannon Healy, with whom he has two children. He married Lisa Nguyen in 2003.

PGA Tour playoff record (5–4)

Champions Tour playoff record (1–1)

DNP = Did not play
CUT = missed the half-way cut
“T” indicates a tie for a place
Green background for wins. Yellow background for top-10.

Amateur

Professional

Joseph von Bolza

Humbert Anton Josef Maria Ignatius Graf von Bolza (* 1. August 1719 in Wien; † 15. August 1782 in Dresden) war ein kursächsischer Finanzmann und Hofbankier sowie böhmischer Textilunternehmer.

Die Bolza in Böhmen entstammen einem Geschlecht in Neapel, das 1373 den Adelstand und 1789 den Grafenstand, in Böhmen 1762 den erbländisch-österreichische Grafenstand und das Inkolat im Herrenstand erreichte. Der St. Albertikalender vom Jahr 1768 führt Josef Graf Bolza, ehemals seiner königlichen Majestät in Polen und kurfürstlichen Durchlaucht in Sachsen, wirklicher Geheimer Rat und Kämmerer als Besitzer der Grundherrschaften Kosmanos im Bunzlauer und Arnau im Bidzower Kreis an.

Joseph Graf von Bolza war ein Sohn des Wiener Bankherrn, sächsisch-polnischen Diplomaten und Geheimen Kriegsrates Giovanni Battista (Johann Baptist) Bolza. Seine Mutter Maria Marg. Giovanna Forni war eine Tochter des Don Giuseppe Forni und der Anna Cat. Guaita.

Seit 1738 leitete Josef Graf Bolza das Bankhaus seines Vaters in Wien und folgte ihm 1741 nach Dresden. Am kurfürstlichen Hof war er an verschiedenen Finanzgeschäften und an der Realisierung der durch den Premierminister Heinrich von Brühl durchgesetzten, später gescheiterten, Finanzpolitik beteiligt. 1752 versuchte er erfolglos das sächsische Tabakmonopol zu übernehmen. 1754 pachtete er zunächst teilweise, 1755 zusammen mit Heinrich Carl Schimmelmann und unter Beteiligung des österreichischen Kaisers Franz I. Stephan auf sieben Jahre die vollständigen Akziseeinkünfte. 1754 erhielt er den Titel eines Wirklichen Geheimen Kriegsrats, im folgenden Jahr den eines Geheimen Rats.

Zu hohen Zinsen versorgte er während des Siebenjährigen Krieges den Hof des Kurprinzen und den königlichen Hof in Warschau mit Geldanleihen. Der preußischen Besatzung 1759 in Sachsen gegenüber verschleierte er die genaue Höhe der Einkünfte aus der Akzise, so dass dem sächsischen Staat eine nicht unbedeutende Summe verblieb. Trotz verschiedener undurchsichtiger Geschäfte mit den Preußen konnte er seinen Einfluss am sächsischen und am österreichischen Hof behaupten.

Am 20. Januar 1759 wurde ihm der Titel eines Wirklichen Geheimen Rats verliehen. Im Auftrag der österreichischen Regierung knüpfte er 1760 eine enge Verbindung zwischen der kaiserlichen Militärführung und den sächsischen Ministern. Am 3. August 1762 wurde er in den erbländisch österreichischen Grafenstand erhoben.

Mit der nach seinem Plan 1773 eingerichteten Generalhauptkasse wurde das kursächsische Finanzwesen im Zuge des Rétablissements vereinfacht und modernisiert.

Joseph von Bolza heiratete 1759 die aus böhmischem Adel stammende Hofdame Johanna von Martinitz, die 1760 die Grundherrschaft Kosmanos kaufte. Er erhielt am 13. Februar 1762 das böhmische Inkolat und erwarb im selben Jahr die Grundherrschaft Neuschloß – Arnau.

In Josefsthal bei Kosmanos ließ er eine der ersten Textilmanufakturen in Böhmen errichten, die 1763 eröffnet wurde und Kattun verarbeitete. In verschiedenen Häusern in Kosmanos und Umgebung arbeiteten 400 Weber für ihn. In Josefstal entstand eine Färberei und Kattundruckerei. 1764 musste er eigene Spinner und Spinnerinnen anwerben, da sein bisheriger Zulieferer Graf Waldstein sein Garn inzwischen selbst weiterverarbeitete. Es mangelte seiner Weberei an Garn, so dass er nicht genug Gewebe produzieren konnte custom goalie gloves, um die Färberei und Druckerei wirtschaftlich zu betreiben. Auch die Einfuhr ausländischer Kattune zu einem ermäßigten Zollsatz brachte keine dauernde wirtschaftliche Erholung. Zunehmende Konkurrenz durch weitere in Böhmen entstandene Textilmanufakturen ließ ihn 1770 seine Fabrik schließen depiller for clothes, in die er bis dahin mehr als 500.000 Gulden investiert hatte.

1772 wurden die Gebrüder Schüle aus Augsburg, drei Neffen des Kattunfabrikanten Johann Heinrich Schüle sweater pilling razor, Gesellschafter Bolzas. Johann Matthias Schüle führte die Geschäfte der wiedereröffneten Fabrik, Bolza wurde stiller Teilhaber. Schüle reorganisierte die Kattundruckerei nach Augsburger Vorbild und stellte zum Drucken und Malen weibliche Arbeitskräfte und Kinder ein, die billiger waren als männliche. Nachdem Schüle wegen des unerlaubten Bezuges ausländischer Chemikalien ein strafrechtliche Untersuchung über sich ergehen lassen musste, zogen sich die Gebrüder Schüle aus dem Unternehmen zurück. Bolza führte die Fabrik allein weiter, die in den folgenden Jahren, auch begünstigt durch die 1775 eingeführte neue Zollordnung, gut lief. 1778 brachte der Ausbruch des Bayerischen Erbfolgekrieges das Werk zum Stillstand. Ausländische Arbeiter mussten Böhmen verlassen, die Fabrikgebäude und Schloss Kosmanos wurden als Spital genutzt. Bolzas Gesuch an die Kaiserin Maria Theresia, um durch Zollermäßigung für ausländische Kattune oder ein Darlehen zum Einkauf von Druckleinwanden den Betrieb wieder aufzunehmen, blieb erfolglos; er starb als königlich sächsischer Geheimrat 1782 in Dresden.

1793 wurde das Unternehmen von dem Textilindustriellen Johann Josef Leitenberger übernommen, welcher das Unternehmen mit seinem Bruder Franz Leitenberger (1761–1825) und dessen Schwiegersohn, dem Chemiker Ignaz von Orlando (1785–1846) zu einer Unternehmensgruppe mit Weltruf ausbaute.

Joseph Graf von Bolza war seit 1759 mit Johanna Nepomucena Philippine von Martinitz (* 1732; † 1804) verheiratet. Er hatte mit ihr einen Sohn, Joseph (* 10. Dezember 1764; † 1834), und drei Töchter. Seine Witwe heiratete 1786 den Grafen Friedrich Gotthard von Mirbach (1746–1827).