ASK Ybbs

Der ASK Ybbs (Allgemeiner Sportklub Ybbs) ist ein Sportverein aus der niederösterreichischen Stadt Ybbs an der Donau, der über Sektionen für Fußball und Tennis verfügt. Aushängeschild ist seit jeher die Fußball-Sektion, die Anfang der 1990er-Jahre zu den führenden Fußballvereinen in Niederösterreich zählte. Derzeit spielt die Mannschaft in der 2. Landesliga West, der fünfthöchsten Spielklasse in Österreich. Von 1989 bis 1994 spielte der Verein in der Regionalliga Ost, der dritthöchsten Spielklasse in Österreich.

Der ASK Ybbs wurde 1929 gegründet. 1933 nahm der Verein erstmals an der Meisterschaft des niederösterreichischen Fußballverbands teil. Hinter Pöchlarn belegte Ybbs auf Anhieb den zweiten Platz. Bereits in der darauffolgenden Saison wurde der ASK Ybbs erstmals Meister water bottle holder running. Der Verein gewann trotz einer 1:4-Niederlage in der letzten Runde gegen Waidhofen die Ybbstalklasse, verzichtete aber aus finanziellen Gründen auf den Aufstieg. 1936/37 folgte der zweite Meistertitel, diesmal entschied sich die Vereinsführung für den Aufstieg in die 1. Klasse West. Dort belegte der ASK Ybbs in seiner Premierensaison sieglos den letzten Platz. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde der ASK Ybbs am 11. September 1938 aufgelöst und in die Deutsche Turn- und Sportgemeinschaft als Gruppe Fußball eingegliedert.

Sofort nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Verein neu gegründet. Im ersten Freundschaftsspiel nach dem Krieg siegte Ybbs mit 14:0 gegen Grein. Im Frühjahr 1946 startete Ybbs wieder in die Meisterschaft, die mit dem dritten Meistertitel der Vereinsgeschichte erfolgreich abgeschlossen wurde. Sieben Jahre lang spielte der Verein nun in der 1. Klasse West, ehe in der Saison 1952/53 der Meistertitel eingefahren wurde und der Verein erstmals in die II. Liga West aufstieg. Nach sechs Spielzeiten in der II. Liga West stieg der Verein 1959 in die 1. Klasse Ybbstal ab. In den kommenden zehn Jahren spielte der ASK Ybbs in der 1. Klasse, bis 1969/70 der Aufstieg in die Unterliga West-Waldviertel folgte. Dort etablierten sich die Schwarz-Weißen mit Ausnahme der Saison 1973/74 stets im Spitzenfeld. In der Saison 1975/76 kämpfte Ybbs mit dem ASK Amstetten um den Meistertitel. Zwar verlor Ybbs diesen Kampf, doch aufgrund einer Ligareform spielte der ASK Ybbs ab Sommer 1976 in der neu geschaffenen Oberliga West. 1980 landete der ASK Ybbs einen Punkt hinter Melk auf dem zweiten Platz und stieg abermals durch eine Ligareform in die 2. Landesliga auf. Im Sommer 1980 gastierte die Österreichische Fußballnationalmannschaft in Ybbs und siegte vor 3.500 Besuchern mit 17:1. Starstürmer Hans Krankl erzielte dabei sieben Tore. 1983 stieg der ASK Ybbs gemeinsam mit dem SC Zwettl als Vizemeister erstmals in die 1. Landesliga, die damals dritthöchste Liga in Österreich, auf und mutierte zum Zuschauermagneten. 1.000 Besucher und mehr waren keine Seltenheit im Donaustadion. Nach Rang neun im ersten Jahr, landete Ybbs aufgrund einer langen Verletztenliste 1985 auf dem 12. Platz und entging nur knapp dem Abstieg. Von da an ging es aber wieder bergauf. Ybbs wurde in der Saison 1988/89 Meister in der 1. Landesliga und stieg in die 1985 wiedereingeführte Regionalliga Ost auf electic shaver. Acht Neuverpflichtungen folgten, doch der ASK stand nach zwei Runden in der Regionalliga ohne Punkt da. Mit einem 2:1-Sieg gegen den Favoritner AC startete Ybbs seinen Erfolgslauf, der den ASK hinter den Rasenspielern Donaufeld auf den zweiten Platz in der Endabrechnung brachte. Den Meistertitel verspielten die Ybbser ausgerechnet im heimischen Donaustadion. Vor 3.000 Besuchern verlor der ASK das direkte Duell mit 0:3, wodurch Aufstieg in die 2. Division in weite Ferne rückte. Einem sechsten Platz in der Saison 1990/91 folgte 1991/92 der vierte Rang. 1991 besiegte der ASK Ybbs im ÖFB-Cup den Wiener Sport-Club durch Tore von Kurt Buschenreithner und Ernst Ursprunger mit 2:0. In der Saison 1993/94 fand der Höhenflug des ASK Ybbs ein Ende und der Verein stieg in die 1. Landesliga ab.

Durch einen Zubau beim Klubhaus und das Abenteuer Regionalliga hatte sich der ASK Ybbs schwer verschuldet. Dazu kam, dass Hauptsponsor Pegasus in Konkurs ging und auch die Stadtgemeinde Ybbs finanziell immer schlechter dastand. Die Spirale begann sich, genau wie das Trainerkarussell immer schneller zu drehen und das einst gefürchtete Donaustadion verlor immer mehr seinen Schrecken glass beverage bottles with lids. 1996/97 musste sich der ASK Ybbs auch aus der 1. Landesliga verabschieden. In der 2. Landesliga wurde der Verein schon im ersten Jahr prompt in die Gebietsliga nach unten gereicht. Dort keimte mit einem siebenten Platz wieder etwas Hoffnung auf. Diese wurde aber schon in der zweiten Saison 1999/2000 erstickt. Nur fünf Punkte und 100 Gegentreffer waren das Resultat von zahlreichen Spielerabgängen vor der Saison. Zehn Jahre nachdem der Verein um den Aufstieg in die zweithöchste Liga mitgespielt hatte, sah sich der ASK Ybbs in der zweitniedrigsten Spielklasse, der 1. Klasse West, wieder. Mit dem Hochwasser 2002, das schwere Schäden an Klubhaus und Sportanlage anrichtete, war der finanzielle Kollaps endgültig gegeben. 2003 war der ASK Ybbs sportlich und wirtschaftlich am Tiefpunkt angelangt – in der 2. Klasse Mostviertel mit einem Schuldenberg von knapp 90.000 Euro. Die Stadt Ybbs tilgte mit dem Kauf des Klubhauses im Dezember 2003 die Schulden und legte damit den Grundstein für einen Neubeginn. Nach drei Jahren in der untersten Liga gelang mit Spielertrainer Christian Haabs 2006 der Wiederaufstieg in die 1. Klasse West. Zwei Jahre später stieg der Klub als Meister in die Gebietsliga West auf, in der sofort der neuerliche Meistertitel erreicht wurde.

In der 2. Landesliga West hingen die Trauben für Ybbs aber etwas zu hoch. Im Herbst gelangen nur acht Punkte und der Abstieg war praktisch besiegelt. Platz drei in der Frühjahrstabelle reichte den Ybbsern nicht mehr für den Klassenerhalt und der Verein muss in der Saison 2010/11 wieder in der Gebietsliga West antreten, wo der neunte Platz erreicht wurde. Nach dem Erreichen des Vizemeistertitels in der Saison 2011/12 ist der Verein im darauffolgenden Jahr nur knapp dem Abstieg entgangen. Im Jahr 2015/2016 gelang dem ASK etwas historisches. Der ASK Ybbs wurde mit einem Punkterekord und einer ungeschlagenen Saison überlegener Meister in der Gebietsliga West. Das Jahr darauf wurde der ASK auch in der 2. LL West Meister und der Höhenflug ging weiter. Die Ybbser kämpfen derzeit in der Frühjahrssaison um den Durchmarsch in die 1. Landesliga NÖ.

Der Verein trägt seine Heimspiele im Donaustadion in Ybbs aus. Seit der Vereinsgründung spielt der Verein an diesem Ort. 1938 wurde der Platz erstmals umgebaut und erhielt eine Laufbahn, sowie weitere Leichtathletik-Anlagen. Nach der Verwüstung der Anlage durch die Hochwasserkatastrophe 1954 wurde bis Sommer 1955 eine neue Anlage errichtet. 1966 wurde nach zweijähriger Bauzeit, die von einem neuerlichen schweren Hochwasser unterbrochen wurde, der Ausbau des Donaustadions fertiggestellt. Der Platz erhielt eine Sitzplatztribüne für 500 Zuschauer und ein neues Klubhaus, das mit einem Zubau auch heute noch Sekretariat, Umkleiden, eine Kantine und Dressen- sowie Utensilienräume beherbergt. Zum 50-Jahr-Jubiläum 1979 erhielt das Donaustadion eine zweite, diesmal überdachte, Sitzplatztribüne. Das Donaustadion bietet heute Platz für etwa 3.000 Zuschauer. 2017 wurde das Donaustadion umbenannt und heißt seitdem Wüsterstrom Arena.

Dobie Gray

Dobie Gray (* 26. Juli 1940 in Simonton, Texas; † 6. Dezember 2011; eigentlich, nach unterschiedlichen Angaben, Leonard Victor Ainsworth oder Lawrence Darrow Brown) war ein US-amerikanischer Rhythm-’n’-Blues-, Soul- und Countrysänger. Seine bekanntesten Hits waren The ‘In’ Crowd (1965) und Drift Away (1973 und 2003). Auch als Songwriter war er in späteren Jahren erfolgreich.

Gray wurde als Sohn einer Sharecropper-Familie in Texas geboren. Hier wurde er schon in der Jugend mit Gospel, Country und Rhythm ’n’ Blues vertraut. Nachdem er Anfang der 1960er Jahre nach Kalifornien gegangen war, lernte er Sonny Bono kennen glass beverage bottles with lids, der zu dieser Zeit A&R-Manager bei Specialty Records war. Hier veröffentlichte er seine erste Hitsingle Look at Me, die fünf Wochen lang in der Hitparade notiert wurde soccer goalie skills. Zuvor hatte er bereits mehrere Schallplatten unter den Namen Leonard Ainsworth, Larry Curtis und Larry Dennis veröffentlicht. Den Durchbruch zum international bekannten Sänger schaffte Gray 1965 mit dem Song The ‘In’ Crowd. Das von Billy Page geschriebene und dessen Bruder Gene Page im Motown-Stil arrangierte Stück veröffentlichte Gray zunächst auf der Langspielplatte Dobie Gray Sings for ‘In’ Crowders That ‘Go Go’. Als Singleveröffentlichung erreichte The ‘In’ Crowd Platz 13 der Billboard Hot 100.

Den Erfolg der Single konnte er zunächst nicht wiederholen. Gray konzentrierte sich auf eine Bühnenkarriere, die ihn in die Besetzung der Produktion des Musicals Hair in Los Angeles führte. Nebenher sang er für eine Band namens Pollution, mit der er zwei Alben veröffentlichte. Drei Jahre lang war er als Songwriter beim Verlag Almo/Irving Publishing angestellt, ehe er ab 1972 wieder als Solokünstler an den Start ging. Er erhielt einen Vertrag bei MCA Records, wo er mit Songwriter und Produzent Mentor Williams zusammenarbeitete. Dies führte zur Veröffentlichung der Single Drift Away, deren Erfolg den von The ‘In’ Crowd noch übertraf. Sie erreichte Platz fünf in den amerikanischen Charts. Musikalisch bewegte er sich weg vom Soul in Richtung Country. Er zog um nach Nashville, wo er ein eigenes Studio gründete. Erfolge konnte er hier vor allem als Songwriter für Countrystars wie John Denver, Don Williams oder Charley Pride verbuchen. In Großbritannien wurde 1975 seine Aufnahme Out on the Floor aus dem Jahre 1966 als Single veröffentlicht. Im Umfeld des Northern Soul wurde sie ein kleinerer Hit. Sein letzter Einstieg in die regulären „Top Forty“ als Solosänger war in den USA 1978 das im Disco-Stil arrangierte You Can Do It.

Sein Hit Drift Away feierte 2003 ein Comeback in einer Version des Rockmusikers Uncle Kracker, auf der Gray auch selbst sang. Die Single verbrachte 35 Wochen in den US-Charts und stieg bis auf Platz neun.

10e armée (États-Unis)

Vous pouvez partager vos connaissances en l’améliorant (comment ?) selon les recommandations des projets correspondants.

La dixième armée des États-Unis, Tenth United States Army, est la dernière armée créée pour la guerre du Pacifique pendant la Seconde Guerre mondiale.

Elle a été commandée par le lieutenant-général Simon Bolivar Buckner, Jr. jusqu’à ce qu’il soit tué par des tirs d’artillerie japonais sur Okinawa le 18 juin 1945. Le major-général des Marines Roy Geiger a provisoirement pris la suite jusqu’à l’arrivée du général Joseph Stilwell le 23 juin.

L’armée comptait plus de 102 000 soldats de l’armée de terre (dont plus de 38 000 n’étaient pas endivisionnées : artillerie non-divisionnaire, troupes d’appui au combat et d’état-major glass beverage bottles with lids, avec en plus 9 000 militaires des services non-combattants), plus de 88 000 marines et 18 000 membres de la Marine (principalement des Seabee du génie militaire et du personnel médical).

Le dixième armée était la seule à avoir sa propre force aérienne tactique (sous commandement conjoint de l’Armée et des marines).

À l’origine elle devait débarquer à Formose (maintenant Taïwan) mais l’opération fut ajournée.

Au cours de la bataille d’Okinawa, la dixième armée comprenait 182 821 hommes avec comme socles les 24e corps d’armée du major-général John R. Hodge (7e et 96e (en) divisions d’infanterie) et le IIIe corps amphibie des Marines du major-général Roy Geiger (1re et 6e divisions de Marines) avec trois divisions en réserve&nbsp best vacuum sealed thermos;: 27e, 77e et 2e de Marines.

La dixième armée a 65 631 tués et blessés au cours de la campagne : 34 736 au 24e corps, 26 724 au IIIe corps amphibie, 520 à la force aérienne tactique de la dixième armée, 2 636 aux forces de l’armée de terre pour la garnison d’Okinawa et de l’île d’Ie-jima (général Fred C

Waterproof Phone Bag

Waterproof Phone Bag

BUY NOW

$12.90
$5.90

. Wallace), et 1 015 aux troupes sous commandement direct de la dixième armée. Comme indiqué plus haut, l’une de ces victimes était le commandant de la 10e armée lui-même, tué par un éclat d’obus ennemi en visitant une position avancée. Le lendemain, un second général, le général de brigade Claude M. Easley, est tué par des tirs de mitrailleuse.

Okinawa s’avère être la seule campagne à laquelle la dixième armée prendra part pendant la Seconde Guerre mondiale. Il était prévu qu’elle participe à l’opération Coronet, la deuxième phase de l’invasion du Japon water bottle jogging, mais la capitulation japonaise après les bombardements atomiques de Hiroshima et Nagasaki met fin à la guerre.

Le 24e corps du lieutenant général John R. Hodge de la dixième armée débarque à Incheon pour occuper l’ancienne colonie japonaise de Corée le 8 septembre 1945 et sert de base au gouvernement militaire de l’armée des États-Unis en Corée dirigé également par le général John R. Hodge.

France national under-21 football team

The France national under-21 football team (French: Equipe de France Espoirs), known in France as Les Espoirs (French pronunciation: ​[ɛs.pwaʁ], The Hopes), is the national under-21 football team of France and is controlled by the French Football Federation. The team competes in the UEFA European Under-21 Football Championship, held every two years. The team was previously coached by former Toulouse manager Erick Mombaerts, however, following the team’s failure to qualify for the 2013 UEFA European Under-21 Football Championship in October 2012, he agreed to leave the position.

Following the realignment of UEFA’s youth competitions in 1976, under-21 football teams in Europe were formed. The team is exclusively for football players that are age 21 or under at the start of the two-year campaign of the UEFA European Under-21 Football Championship meaning a player can represent the national team until the age of 23. Since the coaching tenure of Aimé Jacquet, there has been an unwritten rule among senior national team coaches that players called up to the national team must have had prior international experience with the under-21 team. Due to the country’s multicultural background, France regularly produces under-21 players who have gone on to play for other country’s senior national teams. Players such as Mourad Meghni, Issiar Dia, Sébastien Bassong, and Hassan Yebda all represented France at under-21 level before opting to represent their country of origin at senior level.

France has won the UEFA European Under-21 Football Championship once in 1988 girl soccer goalie. Notable players on the team that went on to play for the senior national team include Laurent Blanc, Eric Cantona glass beverage bottles with lids, Franck Sauzée, and Jocelyn Angloma, among others. Blanc was named the tournament’s Golden Player. The team’s best finish since was in 2002 when the team finished runner-up to the Czech Republic in Switzerland. Though the 2002 team produced ten players who went on to play for the senior team, only one of them, Sidney Govou, has become a regular international.

The France under-21 team does not have a permanent home. The team plays in stadiums located all around France, particularly grounds of Ligue 2 clubs how to tender beef. Because of the smaller demand compared to the senior national team, smaller facilities are used. Recently, the under-21 team has established the Stade Auguste-Delaune II, home of Stade Reims, as a home residence having played numerous matches there over the past two seasons.

Though, under-21 teams weren’t formed until 1976, Les Espoirs, a youth national team in France, had existed since 1950 playing its first match on 22 May 1952 defeating England 7–1 at the Stade Jules Deschaseaux in Le Havre. The team’s next match was two years later suffering a 3–1 defeat to Italy in Vicenza. For the rest of the decade, the youth team played seven more matches, which included a 1–1 draw with Hungary in Budapest and a 2–0 loss to England in Sunderland in 1959 buy cheap socks. In the 1960s, Espoirs continued to play matches against fellow national youth sides. However, on 18 December 1968, the team contested a match against Algeria senior team in Algiers recording an impressive 5–2 victory. Four days later, the team draw 1–1 with the under-23 team of Algeria in Oran. On 12 February 1969, the Espoirs played the Hungary senior team at the Stade Gerland in Lyon. The match ended in a 2–2 draw.

The following players have been called up to participate in a friendly against Georgia and 2017 UEFA U-21 Euro qualification match against Northern Ireland to be played respectively on 6 and 11 October 2016.

Note: Names in italics denote players that have been capped by the senior team.

Caps and goals as of 11 October 2016, after the team’s match against Northern Ireland.

The following players have also been called up to the France under-21 squad and remain eligible:

France’s under-21 football friendlies and qualifying matches are broadcast by Direct 8.

Facilitas

Facilitas /facilitas/ is facility in devising appropriate language to fit any speaking or writing situation.

The art of facilitas was most notably taught by Quintilian, the Roman rhetorician, in the latter part of the first century A.D. (c. 35 – c glass beverage bottles with lids. 100). In Quintilian’s Institutio Oratoria, Quintilian summarizes the Roman educational system. In this system, students, generally young boys, were trained daily from the age of six to about eighteen. There were two levels of masters who taught the children: the grammaticus, who helped children with imitations running hydration belt, speaking and writing exercises, and the rhetor, who prepared students for the final stage of declamation, when they gave fictitious speeches. The ultimate goal of Quintilian’s curriculum was for men to have facilitas: the ability to speak extemporaneously on any subject at any time designer water bottles. Quintilian taught the art of rhetoric, or effective communication, to his students in order for them to gain knowledge, as well as develop their analytical and political skills, in efforts to make them “good citizens.”