Lucius Calpurnius Piso (Konsul 27)

Lucius Calpurnius Piso (bis zur erzwungenen Namensänderung 20 n. Chr. Gnaeus Calpurnius Piso) war ein römischer Politiker und Senator des 1. Jahrhunderts n. Chr. aus dem Geschlecht der Calpurnier. 27 n. Chr. war zusammen mit Marcus Licinius Crassus Frugi ordentlicher Konsul.

Pisos Vater war Gnaeus Calpurnius Piso („der Ältere“), Konsul des Jahres 7 v. Chr., seine Mutter war Munatia Plancina. Lucius Calpurnius Piso wurde mit dem Vornamen Gnaeus („der Jüngere“) als älterer Sohn des Ehepaars geboren; sein jüngerer Bruder war Marcus Calpurnius Piso. Das Geburtsjahr von Gnaeus dem Jüngeren muss wohl vor 16 v. Chr. liegen, da er mit dem Konsulat 27 n. Chr. ein Amt bekleidete, für das ein Mindestalter von 43 Jahren galt.

Der Vater war 18/19 n. Chr. Statthalter der Provinz Syrien, wo er heftige Auseinandersetzungen mit Germanicus, einem Mitglied der kaiserlichen Familie, hatte. Als dieser eines ungeklärten Todes starb, geriet Gnaeus der Ältere unter Mordverdacht und wurde im Jahr 20 n. Chr. des Hochverrates angeklagt. Vor einer Verurteilung nahm er sich das Leben, bat jedoch Kaiser Tiberius in einem Schreiben darum, seine beiden Söhne zu schonen, unter anderem mit der Begründung, Gnaeus habe sich während der gesamten fraglichen Zeit in Rom aufgehalten. Der folgende posthume Prozess verlief eher zu Ungunsten der Calpurnii; so schlug der Konsul Marcus Aurelius Cotta Maximus Messalinus vor thermos bottles for coffee, die Hälfte des Erbes in die Staatskasse einzuziehen, die andere Hälfte an den Sohn Gnaeus auszubezahlen und Marcus zu verbannen. Dieser Vorschlag wurde in verschiedenen Punkten vom Kaiser abgemildert. Dem nun erlassenen Senatsbeschluss, dem Senatus consultum de Gnaeo Pisone patre zufolge musste der ältere Sohn Gnaeus jedoch, weil er genauso hieß wie der verurteilte Vater, seinen Namen in „Lucius“ ändern. Offiziell war dies nur eine Empfehlung des Senats, damit er sich von seinem Vater abgrenze, jedoch wurde Gnaeus insofern zur Annahme gedrängt, als man ihn bereits im Senatsbeschluss konsequent als „Lucius“ bezeichnete.

Pisos Karriere tat die Verurteilung seines Vaters keinen Abbruch: Bereits 18 n. Chr. war er Quaestor des Kaisers gewesen, was wohl auch die Erklärung dafür bietet, dass er seinen Vater nicht nach Syrien begleitete und damit nicht direkt an den Wirren um den Tod des Germanicus beteiligt war. Im Jahr 27 hatte er gemeinsam mit Marcus Licinius Crassus Frugi das ordentliche Konsulat inne. Ungefähr von 36 bis 38/39 war er schließlich Stadtpräfekt von Rom. Als solcher erhielt er von Caligula einen Brief, in dem dieser den Tod des Kaisers Tiberius verkündete.

Höchstwahrscheinlich 39/40 (eventuell auch 38/39) war er Proconsul von Africa. Die Übernahme dieses Amtes ließ Kaiser Caligula befürchten, Piso könne eine zu mächtige Position einnehmen und gegen ihn revoltieren. Daher unternahm er eine Verwaltungsreform, die einer faktischen Teilung der Provinz gleichkam: Der Oberbefehl über die Legio III Augusta wurde dem Proconsul entzogen und einem kaiserlichen Legaten übertragen, der aber in dem von seinen Truppen besetzten Gebiet auch zivile Verwaltungsaufgaben übernahm und von Piso und seinen Nachfolgern unabhängig war. Tacitus schildert jedoch die gleiche Begebenheit für den Vorgänger Pisos, Marcus Iunius Silanus, sodass nicht ganz klar ist, unter welchem Statthalter die Machtbeschneidung angeordnet wurde. Edmund Groag hat 1897 vermutet, dass unter Silanus der Oberbefehl auf den Legaten übertragen wurde und sein Nachfolger Piso dann der erste Amtsträger ohne militärisches Kommando war. Diesen Sachverhalt habe der Historiker Cassius Dio missverstanden und die gesamte oben skizzierte Episode auf Lucius Calpurnius Piso bezogen. Allerdings wird mittlerweile für möglich gehalten, dass zwischen Silanus und Piso noch Gaius Rubellius Blandus und Servius Cornelius Cethegus als Statthalter amtierten.

Im Anschluss an die Amtszeit in Africa wurde Piso Statthalter der Provinz Dalmatia.

Piso war verheiratet mit Licinia, der Schwester seines Amtskollegen als Konsul von 27, Marcus Licinius Crassus Frugi, und Tochter des Konsuls von 14 v. Chr. gleichen Namens. Sohn von Piso und Licinia war Lucius Calpurnius Piso, Konsul im Jahr 57. Aus dem Senatsbeschluss, der sich an den Prozess gegen seinen Vater Piso den Älteren anschloss, ist außerdem eine Calpurnia Cn. Pisonis filia (Calpurnia, Tochter des Gnaeus Piso) bekannt, von der nicht sicher ist, ob sie Tochter des älteren oder des jüngeren Namensträgers ist, ob sie also als Schwester oder als Tochter des Konsuls von 27 n. Chr. zu sehen ist. Während Eck, Caballos und Fernández für zweitere Variante plädierten, widerlegte sie Platschek 2009 in einem Aufsatz.

Plinius der Jüngere schreibt in einem seiner Briefe folgendes:

„Quid enim tam circumcisum tam breve quam hominis vita longissima? An non videtur tibi Nero modo modo fuisse? cum interim ex iis, qui sub illo gesserant consulatum, nemo iam superest. Quamquam quid hoc miror? Nuper L. Piso, pater Pisonis illius, qui Valerio Festo per summum facinus in Africa occisus est, dicere solebat neminem se videre in senatu, quem consul ipse sententiam rogavisset.“

„Wie beschränkt, wie kurz ist doch das längste menschliche Leben! Oder ist es Dir nicht, als ob Nero gerade eben erst gelebt hätte? Und doch ist inzwischen von denen water proof bag, die unter ihm Konsuln waren, keiner mehr am Leben! Doch wieso wundere ich mich darüber? Kürzlich noch pflegte L. Piso, der Vater jenes Piso, der von Valerius Festus in scheußlichster Weise in Afrika ermordet wurde, zu sagen, er sehe niemanden mehr im Senat, den er selbst als Konsul zur Meinungsäußerung aufgefordert habe glass water bottle 1 litre.“

Das „kürzlich“ im letzten Satz kann sich dabei nicht direkt auf den Verfassungszeitpunkt des Briefes, ca. 100 n. Chr., beziehen, da Piso zu diesem Zeitpunkt ja bereits 120 Jahre alt gewesen wäre. Vielmehr nimmt es auf den Abschnitt davor über Nero Bezug. Die hier wiedergegebene Aussage des Piso ist also auf einen Zeitpunkt kurz nach dem Tod dieses Kaisers 68 n. Chr. zu datieren, der ja dem Zeitgefühl von Plinius zufolge ebenfalls erst „kürzlich“ gestorben sei. Lucius Calpurnius Piso hat anscheinend ca. 70 n. Chr. noch gelebt, als alle Senatoren aus der Zeit seines Konsulates bereits gestorben waren – und diese Tatsache schien dem Briefautor Plinius noch 30 Jahre später in guter Erinnerung gewesen zu sein.

Eine Schilderung der Ereignisse des Jahres 20 n. Chr. findet sich in den Annalen des Historikers Publius Cornelius Tacitus. Außerdem taucht Piso in einigen Inschriften auf.

Saint-Louis (regio)

Saint-Louis is een regio in het noorden van Senegal reusable water bottle brands. De hoofdstad is het gelijknamige Saint-Louis. De regio heeft een oppervlakte van 19.044 km² en had tijdens de laatste volkstelling van 2002 688.767 inwoners.

De regio strekt zich uit van de Atlantische Oceaan in het westen glass water bottle 1 litre, langs de rivier de Sénégal op de grens met Mauritanië, tot aan de grens met de regio Matam zo’n 300 km naar het oosten. Ten zuiden ligt de regio Louga. Naast de hoofdstad zijn andere relatief grote plaatsen; Dagana, Podor en Richard Toll.

De regio ligt op de grens van een steppe een woestijnklimaat. In het westen, in de delta van de Sénégal, ligt het nationaal park Djoudj, een vogelreservaat wat sinds 1981 op de Werelderfgoedlijst staat.

De rivier de Sénégal zorgt ervoor dat de regio voor een deel relatief vruchtbaar is. Lac de Guiers is een groot bekend zoetwatermeer kids football t shirts, ten zuiden van Richard Toll. Dit meer is een belangrijke zoetwaterbron voor Dakar, dat met ondergrondse buizen wordt aangevoerd.

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Liste des lignes de bus d’Orléans

Les lignes de bus d’Orléans constituent le réseau de bus des transports de l’agglomération orléanaise (TAO), qui s’articule autour du tramway d’Orléans et qui dessert les vingt-deux communes d’Orléans Métropole bpa free glass bottles. Ce réseau glass water bottle 1 litre, composé de 36 lignes, est majoritairement exploité par Keolis Orléans Val de Loire.

Les dates d’ouverture des lignes, le matériel roulant et les exploitants sont issus de . La durée du parcours et le nombre d’arrêts sont calculés à partir des , de même que les jours de fonctionnement, les moments de la journée (journée, soirée, nuit, fêtes) et les particularités. Enfin, l’accessibilité de la ligne et des arrêts desservis sont issues des .

Le nombre d’arrêts est, dans les tableaux, la somme des points d’arrêts ayant des dénominations différentes vintage football jerseys, qu’ils soient desservis dans un ou les deux sens de circulation. Dans le cas d’arrêts comme Gare d’Orléans ou la ligne peut avoir autant de points d’arrêts que de quais desservis, tous ces quais comptent pour un seul et même point d’arrêt.

Les amplitudes horaires sont données selon le principe suivant : lorsque la fiche horaire affiche les horaires de passage aux arrêts importants, elle va de l’heure de départ du premier bus de la ligne la plus précoce, tous arrêts de départ confondus, à l’heure d’arrivée du dernier bus au terminus la plus tardive thermos filter water bottle, tous terminus confondus. Lorsque la fiche horaire n’affiche que les premiers et derniers départs ainsi que les fréquences, elle va de l’heure de départ du premier bus la plus précoce, tous arrêts de départ confondus, à l’heure de départ du dernier bus la plus tardive, tous arrêts de départs confondus. Les horaires communiqués sont arrondis à 5 minutes près. Les amplitudes horaires sont basées sur les horaires d’hiver sauf mention contraire.

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Classe Pohang

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La Classe Pohang (in coreano: 포항급; in caratteri Hanja: 浦項級) è una classe di corvette costruite nella Corea del Sud e attualmente in servizio nella Daehanminguk Haegun water bottle with glass, la marina militare della Corea del Sud.

Hanno una propulsione di tipo CODOG (COmbined Diesel Or Gas), che utilizza un motore Diesel alle basse velocità per privilegiare l’economicità, ed una turbina a gas per le alte velocità.

Sono concepite principalmente come unità antinave ed antisommergibile, avendo solo un leggero armanento antiaereo costituito dai cannoni Bofors da 40mm. Ne sono state costruite due varianti, che differiscono nell’armamento e nei sensori, una ASuW (Anti Surface Warfare – anti nave di superficie) ed una ASW (Anti Submarine Warfare – anti sommergibile).

1 (ASuW) o 2 (ASW) cannoni Oto Melara da 76mm a tiro rapido, cannoni antiaerei Emerson binati da 30mm sulle prime versioni, 2 cannoni binati da 40mm Bofors sulle successive.

2 MM-39 Exocet sulle prime versioni, 4 AGM-84 Harpoon sulle successive.

6 siluri sulle versioni ASW.

La configurazione dei sistemi di bordo differisce in ragione delle due versioni.

Vari tipi per scoperta e controllo del tiro, differenti a seconda delle versioni ASuW o ASW.

Sistema a scafo solo sulle unità ASW; nessun sonar filabile.

Sistema Thorn EMI o NobelTech per intercettazione/jamming (ECM/ESM) solo sulle unità ASuW.

Secondo la tradizione coreana, nessuna unità porta un pennant contenente i numeri 0 e 4, che in coreano si pronunciano come “morte” glass water bottle 1 litre; infatti, guardando l’elenco delle navi in tabella i numeri 0 e 4 vengono regolarmente saltati. Tutte le unità portano i nomi di città della Corea del Sud.

Unità della Classe Pohang della Marina della Corea del Sud

Hanno servito in un ruolo di difesa costiera durante il periodo finale della guerra fredda e nel periodo successivo. Sono state costruite un totale di 24 navi di questa classe, tutte tranne la capoclasse attualmente in servizio attivo. La corvetta Cheonan, affondata il 26 marzo 2010 dopo essere stata probabilmente colpita da un siluro nordcoreano, apparteneva a questa classe.

Altri progetti

Duplex Printing Press Co. v. Deering

Duplex Printing Press Co. v. Deering, 41 S. Ct waist running belt. 172 (1921) is a United States Supreme Court case which examined the labor provisions of the Clayton Antitrust Act and reaffirmed the prior ruling in Loewe v. Lawlor that a secondary boycott was an illegal restraint on trade. The decision authorized courts to issue injunctions to block this practice, and any other tactics used by labor unions that were deemed unlawful restraints on trade.

In response to growing public pressure to control the unprecedented concentrations of economic power that developed after the American Civil War, Congress enacted the Sherman Antitrust Act (1890). It proscribed “unlawful restraints and monopolies” in interstate commerce as well as conspiracies to erect them. Soon thereafter federal judges began to employ the measure to combat efforts to unionize workers and to deny labor its traditional self‐help weapons glass water bottle 1 litre. To counteract this “government by injunction,” the United States Congress included in the Clayton Act (1914) provisions that sought to preclude application of antitrust legislation against organized labor.

The Supreme Court reached the issue in Deering buy stainless steel water bottle online, a six‐judge majority holding that the Clayton Act did not insulate labor unions engaged in illegal activities, such as the conduct of a secondary boycott. Justice Mahlon Pitney asserted that the machinist union’s coercive action constituted an unlawful conspiracy to “obstruct and destroy” (p. 460) the interstate trade of complainant, a company with which they were not “proximately or substantially concerned” (p. 472).

Writing for the three dissenters, Justice Louis D. Brandeis charged the majority with ignoring law and reality: the injunction imposed by the Court deprived labor of forms of a collective action Congress had tried “expressly” to legalize (p. 486).

For more than a decade, the majority’s narrow interpretation of the nation’s antitrust legislation sanctioned judicial application of injunctions against workers seeking to organize to advance their interests. With the dramatic transformation of opinion brought about by the Great Depression, Congress included in the Norris‐LaGuardia Act (1932) provisions to exempt organized labor from antitrust injunctions, and the Supreme Court legitimated this fundamental New Deal legislation.

Philip Howard, 20. Earl of Arundel

Philip Howard, 20. Earl of Arundel (* 28. Juni 1557 in London; † 19. Oktober 1595 in London) war ein englischer Adliger und Märtyrer. Er ist ein Heiliger der katholischen Kirche.

Philip Howard wurde 1557 als Sohn von Thomas Howard, 4. Duke of Norfolk, und Lady Mary FitzAlan best goalkeeper glove, Tochter von Henry FitzAlan glass water bottle 1 litre, 19. Earl of Arundel aus dem Haus FitzAlan, geboren. Sein Patenonkel war Philipp II. von Spanien. Sein Vater unterrichtete Howard nach den Grundsätzen von John Foxe und schickte ihn anschließend an die Universität Cambridge.

1580 wurde Philip Howard Earl of Arundel. In dieser Funktion nahm er an den Verhören von Edmund Campion im Tower of London teil. Nachdem seine Frau Anna Dacre bereits 1581 zum Katholizismus übergetreten war, tat dies 1584 Howard ebenso. Am Hof in London wurde dies mit Misstrauen betrachtet, und Howard war gezwungen zu fliehen. Er wurde jedoch schon ein paar Tage später verhaftet und als Gefangener von Elisabeth I. in den Tower gebracht. 1589 wurde er beschuldigt, Initiator einer Messfeier für den Sieg der Spanier gegen England gewesen zu sein, und man verurteilte ihn zum Tode. Das Urteil wurde aber nicht vollstreckt und Howard blieb bis zu seinem natürlichen Tod 1595 im Tower gefangen gehalten und ebenda bestattet. Es besteht der Verdacht, er sei vergiftet worden. 1624 erreichte Howards Witwe bei James I. die Überführung der Gebeine nach Arundel Castle. Von dort wurden sie 1971 in die Kathedrale von Arundel übertragen, die zugleich das Nebenpatrozinium des neu kanonisierten Heiligen erhielt.

Philip Howard wurde 1920 von Pius XI. seliggesprochen, 1970 folgte die Heiligsprechung durch Paul VI. zusammen mit den Vierzig Märtyrern von England und Wales. Sein Gedenktag ist der 19. Oktober.

Thomas Howard, 21. Earl of Arundel ist sein Sohn.