Civic Freedom Party

The Civic Freedom Party (Hungarian: Polgári Szabadságpárt) was one of the two inter-war liberal parties in Hungary.

The party was founded in 1921 by Károly Rassay as the Independent Party of Smallholders stainless steel hydration bottle, Workers and Citizens (Függetlenségi Kisgazda Földműves és Polgári Párt, FKFPP) as an attempt to mobilize voters for liberalism outside the cities. In the 1922 elections it ran alone, winning five seats, and also in alliance with the National Democratic Party, with the joint list winning seven seats.

For the 1926 elections it ran in alliance with the National Democratic Party under the name “United Left”, winning nine seats.

Rassay reconstituted the party in 1930 as the National Liberal Party (Nemzeti Szabadelvű Párt), as an attempt to build an alternative to the conservative government. In the 1931 elections it ran as the “Unified Liberal Democratic Party glass water bottle whole foods, winning four seats. The 1935 elections saw it run in alliance with the National Democratic Party again new balance women, this time under the name “Liberal and Democratic Opposition”, with the alliance winning seven seats.

In the 1939 elections the party, now renamed the Civic Freedom Party, ran alone, winning five seats. In 1944 it was dissolved by the Communist Party. It was reformed as the Civic Democratic Party in 1945.

Freie Union

Die Freie Union (Eigenschreibweise: FREIE UNION; abgekürzt FU) ist eine deutsche Kleinpartei, deren Gründung am 21. Juni 2009 von der ehemaligen CSU- und Freie-Wähler-Politikerin Gabriele Pauli initiiert wurde.

Auf dem Gründungsparteitag am 21. Juni 2009 in München wurde Pauli mit 144 von 155 Stimmen zur Bundesvorsitzenden gewählt. Am gleichen Tag hat sich in Bayern ein Landesverband gegründet und die Landesliste Bayern für die Bundestagswahl aufgestellt glass water bottle whole foods. In den folgenden Wochen wurden in allen weiteren Bundesländern ebenfalls Landesverbände gegründet.

Die Freie Union sieht sich laut Programm als „Bürgerbewegung“, die alle Strukturen des Staates hinterfragen und laut Pauli „mit dem Egoismus und dem Machtdenken in den etablierten Parteien“ Schluss machen wolle. Unter anderem fordert die Partei Direktwahlen des Bundeskanzlers und der Ministerpräsidenten und ein bundesweites Referendum über das Grundgesetz clothes fluff remover. Weitere Forderungen sind eine Vereinfachung des Steuersystems in drei Stufen und ein bundesweit einheitliches Bildungssystem.

Zur Bundestagswahl 2009 reichte die Partei Landeslisten in zwölf Ländern ein, erreichte aber nur in Bayern die notwendige Anzahl an Unterstützerunterschriften. In der Sitzung des Bundeswahlausschusses am 17. Juli 2009 in Berlin wurde der Freien Union die Parteieigenschaft zugesprochen. Aufgrund eines Formfehlers – die Parteivorsitzende Pauli hatte die Mitschrift der entsprechenden Mitgliederversammlung nicht unterschrieben – wurde die Liste in Bayern nicht zugelassen. Eine Beschwerde beim Bundeswahlausschuss gegen die Nichtzulassung wurde abgewiesen und eine beim Bundesverfassungsgericht eingelegte Verfassungsbeschwerde wurde nicht zur Entscheidung angenommen. Die Partei konnte daher nur mit fünf bayerischen und einem brandenburgischen Direktkandidaten zur Bundestagswahl antreten. Die Kandidaten erreichten zusammen 6121 Erststimmen.

Zur Landtagswahl in Brandenburg 2009 am 27. September 2009 trat die Freie Union ebenfalls nur mit Direktkandidaten an und erreichte 150 Stimmen (0,01 %). Erstmals in ihrer Geschichte gelang es der Partei zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010, ausreichend Unterschriften zu sammeln, um mit einer Landesliste antreten zu dürfen. Sie erreichte dabei 0,02 % der Zweitstimmen. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 trat die Freie Union lediglich mit einem Direktkandidaten im Bezirk Marzahn-Hellersdorf (Wahlkreis 5) an und erreichte dabei 71 Stimmen (0,0 %).

Bei der Landtagswahl im Saarland (März 2012) verfehlte die FREIE UNION die nötige Anzahl der Unterstützungsunterschriften. An der vorgezogenen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 13. Mai 2012 nahm die Partei entgegen ihrer ursprünglichen Ankündigung nicht teil, da die gesetzliche Vorgabe, Neuwahlen spätestens 60 Tage nach dem Ende der bisherigen Regierung durchzuführen, ihr nicht die Zeit ließ, die notwendigen Unterstützungsunterschriften zu sammeln.

In einem Brief an den damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière bezeichneten die damaligen Mitglieder des Bundesvorstands Josef Brunner, Peter Frühwald, Daniel Schreiner und Heike Seise die Freie Union als verfassungsfeindliche Partei und forderten ihr Verbot. Nachdem Brunner und Frühwald sich im November kritisch über die Parteivorsitzende äußerten, wurden auf einer Bundesvorstandssitzung am 28 hydration belt singapore. November 2009 neue, kommissarische Mitglieder des Bundesvorstandes gewählt.

Mitte Juli 2009 wurden Sabrina Olsson und Michael Meier ihrer Ämtern enthoben. Sabrina Olsson gründete daraufhin die Partei Aufbruch 21 – die Freiheitlichen, deren Bundesvorsitzende sie zunächst war. Am 20. Dezember 2009 gründeten die ehemaligen Vorstandsmitglieder Peter Frühwald steel bottle, Daniel Schreiner und Heike Seise eine weitere neue Partei mit dem Namen Allianz für Bürgerrechte – AfB.

Am 27. Mai 2010 trat Gabriele Pauli auf Grund interner Meinungsverschiedenheiten als Bundesvorsitzende der Freien Union zurück und verließ wenige Tage später die Partei.

Am 30. Juni 2010 löste sich der Landesverband Hessen auf Beschluss einer Landesmitgliederversammlung auf; inzwischen ist er laut Website der Partei jedoch wieder existent, ohne dass dort irgendwelche Inhalte angezeigt werden.

Am 26. Oktober 2014 konstituierte sich der, bis dahin inaktive, Landesverband Nordrhein-Westfalen auf einer ordentlichen Landesmitgliederversammlung neu.

Zum Landesvorsitzenden wurde der ehemalige Sprecher der Piratenpartei Castrop-Rauxel, Jörg Berg, gewählt. Berg legte am 3. Februar 2015 aus beruflichen Gründen sein Amt als Landesvorsitzender der Partei nieder. Seit dem führt der erste stellvertretende Landesvorsitzende Mario Rommel die Landespartei.

Jean-Paul Picaper

Jean-Paul Picaper en décembre 2014.

Jean-Paul Picaper, né en 1938 à Pau, est un politologue, essayiste et journaliste français.

Né dans une famille de cultivateurs et d’artisans des Pyrénées, Jean-Paul Picaper étudie la philologie allemande et scandinave et les sciences politiques à Bordeaux, à Berlin-Ouest et à Paris. Il quitte temporairement son poste d’assistant à l’université de Berlin pour faire son service militaire dans les Forces Françaises à Berlin.

Il obtint le doctorat du 3e cycle en 1967 à la Faculté des Lettres de Strasbourg avec une thèse intitulée Le Parti Communiste en Allemagne de l’Est 1945-1967, et le doctorat d’État, en allemand Habilitation, à l’Otto-Suhr-Institut de la Freie Universität à Berlin-Ouest, avec une thèse publiée en 1976 sous le titre Kommunikation und Propaganda in der DDR. Il devint professeur assistant en sciences politiques à l’Université libre de Berlin lemon press york. De 1976 à 1977 il fut rédacteur en chef du magazine franco-allemand Documents à Strasbourg. Entre 1977 et 2003, il fut le correspondant du journal Le Figaro en Allemagne philishave electric shavers, d’abord à Bonn, puis à Berlin à partir de 1999. Dès lors, il devint le correspondant des magazines Valeurs actuelles et Politique internationale. Entre 2005 et 2011 glass water bottle whole foods, il écrit régulièrement pour la Preußische Allgemeine Zeitung, souvent sur les questions d’actualité françaises.

Jean-Paul Picaper est l’auteur de nombreux livres consacrés principalement à l’histoire et à la politique franco-allemandes, qui ont été publiés en français et en allemand. Il a écrit entre autres sur Nicolas Sarkozy, Helmut Kohl et Angela Merkel, et s’est intéressé au sort des « enfants maudits », nés de relations entre des femmes françaises et des soldats allemands pendant ou à la suite de la Seconde Guerre mondiale. Son livre sur l’Opération Valkyrie fut publié en 2009 avec une préface de Horst Köhler, alors président de la République fédérale d’Allemagne.

Depuis 2015, il est membre du comité de présidence de l’Union paneuropéenne internationale.

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