Ferdinand-Weerth-Denkmal

Das Ferdinand-Weerth-Denkmal ist ein Kleindenkmal in Detmold zum Gedenken an den ehemaligen lippischen Generalsuperintendenten Ferdinand Weerth. Das Denkmal von 1901 steht unter Denkmalschutz. Es steht auf dem Weerth-Platz in Sichtweite zum Gebäude des ehemaligen Lehrerseminars, an dem Weerth unterrichtet hat. Entworfen wurde es vom Detmolder Architekten Otto Kuhlmann.

Das Denkmal aus rötlichen Sandsteinblöcken steht auf einem quadratischen Grundriss goalkeeper soccer gloves. Es hat die Form eines gestuften Obelisken. An den vier Ecken stehen Säulen mit Würfelkapitellen. Zur Leopoldstraße zeigt das Denkmal eine Reliefbüste mit dem Gesicht Weerths, darunter die Inschrift WEERTH. In der Spitze ist das Wappen der Stadt Detmold. Gegenüberliegend ist eine schwarze Granitplatte eingelassen. Sie trägt die Inschrift

Hier ist in der Spitze die Lippische Rose angebracht. An der nördlichen Ecke etwas oberhalb des Sockels ist eingemeißelt:

In der ursprünglichen Gestaltung führten flache Stufen zum Denkmal.

Im Grundstein liegen die Lebensbeschreibung Ferdinand Weerths sowie ein Exemplar seines Gesangbuches und seines Leitfadens für den Religionsunterricht water bottle insulator.

Porsche 911 (911)

La Porsche 911 (911), dévoilée au public en 1974, est la deuxième génération de Porsche 911, sportive de prestige développée par le constructeur allemand Porsche.

Afin de conquérir le marché américain, Porsche doit modifier la structure de carrosserie de ses voitures afin d’intégrer les spécifications de sécurité en vigueur aux États-Unis. C’est ainsi que les pare-chocs sont redessinés, en y intégrant une fixation sur des tubes déformables en cas de chocs mineurs. Ces pare-chocs sont terminés aux deux extrémités par une pièce de caoutchouc en forme d’accordéon ce qui va donner le sobriquet de Porsche à soufflets pour tous les modèles de 1974 à 1989 appelés aussi “type G”.

En 1974, seul le moteur 2,7 L est commercialisé, en trois versions ; 150, 175 et 210 ch. Cette dernière version dénommée Carrera reprend exactement la motorisation de la 2,7 L RS de 1973. Dès 1974 jusqu’en 1977, Porsche va parallèlement commercialiser des voitures avec la motorisation 2,7 L et avec la motorisation 3,0 L dénommée Carrera 3,0 L et développant 200 ch.

Par ailleurs, dès 1975, Porsche va produire une 911 turbocompressée dont la dénomination usine sera 930. Au départ cette voiture est prévue pour être fabriqué à 500 exemplaires en vue d’une homologation en groupe 5 FIA, mais devant l’engouement suscité par ce modèle retro soccer, l’usine de Zuffenhausen décide d’augmenter la production. La carrosserie restera semblable aux autres modèles de 911 avec simplement des ailes plus larges dues à un élargissement des voies avant de 60 mm et des voies arrières de 120 mm. Ce modèle est en outre équipé d’un large spoiler arrière assurant une portance négative à haute vitesse, en combinaison avec un nouveau becquet avant.

La Porsche 911 SC, produite de 1977 à 1983, remplace les 2,7L et la Carrera 3,0 L. Elle garde la cylindrée de 3 litres de la Carrera, le bloc moteur est le même, par contre les arbres à cames ainsi que le vilebrequin sont différents.le moteur est moins puissant (180 chevaux) mais avec plus de couple (27 kgm à 4 200 tr/min) nouvelle injection Bosch K JETRONIC, baisse sensible de la consommation. En fait avec le passage à un modèle unique hors turbo, Porsche voulait « ratisser » plus large en clientèle en proposant un modèle plus souple dès les bas régimes, avec une courbe de couple plus plate et plus facile à conduire en toutes conditions, notamment en ville.

Après cinq ans et 57 972 exemplaires fabriqués en coupés, targa et cabriolet, la SC, qui devait être la dernière 911, a ressuscité la marque. Les modèles à moteur avant(924, 928, 944), qui devaient « enterrer » la 911, péricliteront progressivement.

Produite à près de 80 000 exemplaires de 1984 à 1989 en coupés, targa goalkeeper soccer gloves, cabriolet et speedster, la Carrera 3.2 laisse sa place à la 911 type 964.

Le contenu de cet article reprend les références des hors série flat 6 2002 et 2004 “guide d’achat Porsche 911”

Sur les autres projets Wikimedia :

Horst Behrendt (Diplomat)

Horst Behrendt (* 19. Mai 1920 im westpreussischen Bromberg, heute Bydgoszcz) ist ein deutscher Wissenschaftler und Jurist. Während der Dreißiger und Vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts beteiligte er sich in mehreren Ländern Europas an Widerstandsbewegungen gegen den Nationalsozialismus. Er war ein deutscher Diplomat und im Außenministerium der DDR wie im Diplomatischen Dienst der DDR tätig.

Da Horst Behrendt einem sozialdemokratischen Elternhaus entstammte, wurde er Mitglied der Roten Falken. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 weigerte sich sein Vater, ein Angestellter der Stadtverwaltung des Bezirks Berlin-Lichtenberg, einen Treueeid auf die neuen Machthaber zu leisten goalkeeper soccer gloves, was ihn seine Anstellung kostete. Horst Behrendt kam ebenso in Konflikt, da er 1935 der Aufforderung nicht nachkam, der Hitlerjugend beizutreten. Als Folge musste er das Gymnasium ohne Abschluss verlassen. Da nach 1933 zunehmend Organisationen wie auch sozialdemokratische Jugendverbände nicht mehr offen politisch aktiv sein konnten, trafen sie sich im benachbarten Ausland. Viele illegal organisierte deutsche Jugendliche wie auch Horst Behrendt trafen sich regelmäßig im Riesengebirge in Spindlermühle. Dabei kamen Rote Falken, wie auch kommunistische Jugendliche zusammen. Im Sommer 1936 konnte Horst Behrendt unbehelligt zu einem internationalen Jugendtreffen am schwedischen Mälarsee und wieder zurück, gelangen.

In seiner anschließenden Lehre als Feinoptiker bei der Firma Fuess in Berlin-Steglitz bekam er Kontakt zur illegalen KPD-Betriebszelle, die Fritz Starke, dem späteren Bezirksbürgermeister von Steglitz 1945, in dieser Firma leitete und zur Widerstandsgruppe um Robert Uhrig. Horst Behrendt absolvierte nach der Lehre an einer Abendschule sein Abitur. Als mit dem Überfall auf Frankreich seit 1940 auch erste französische Zwangsarbeiter der Firma Fuess zugeteilt wurden, nahm Horst Behrendt im Auftrag der Betriebszelle trotz Verbots der Firmenleitung, durch seine auf der Abendschule erworbenen Sprachkenntnisse Kontakt zu den Zwangsarbeitern auf und konnte ihr Vertrauen gewinnen. Gemeinsam kam es auch zum Abhören sogenannter „Feindsender“. Ob es zu Sabotageakten kam, wie es auch in anderen Berliner Betrieben geschah, ist nicht überliefert.

1943 wurde Horst Behrendt in die deutsche Wehrmacht eingezogen und gelangte nach einer Ausbildung in der Nähe von Potsdam, als Nachrichtensoldat zur wiederaufgestellten 371. Infanterie-Division in der Bretagne. Mit den Informationen der französischen Arbeiter unternahm er einen Versuch, zum Widerstand der französischen Résistance, dem Maquis in Tours zu gelangen, wurde aber dabei durch die deutsche Feldgendarmerie in Le Mans verhaftet. Er hatte jedoch das Glück, dass seine wahren Absichten nicht bekannt wurden und er lediglich zu einen mehrtägigen Arrest verurteilt wurde. Nach Frankreich, Italien und Kroatien erreichte Horst Behrendt mit der 371. Osteuropa. Er beteiligte er sich an einem kleinen illegalen Zusammenschluss von Wehrmachtangehörigen, der sich Englischer Klub nannte. Sie führten Gespräche über Politik und ein mögliches Kriegsende und hörten über ihre Nachrichtentechnik den Sender der BBC. Als seine Einheit in die Ukraine verlegt wurde, unternahm Horst Behrendt einen erneuten Versuch die Wehrmacht zu verlassen. Im März 1944 gelang ihm, indem er sich 15 Stunden bei ukrainischen Bauern in einem Dorf Kyrilowka, nahe Winniza versteckte, der Übertritt zur Roten Armee. In der Kriegsgefangenschaft kam er in ein Lager bei Krasnogorsk nordwestlich von Moskau. Dort begann seine Mitarbeit beim Nationalkomitee »Freies Deutschland«, wo er eine Abteilung an der dortigen Antifa-Schule leitete. 1946 kehrte er nach Deutschland zurück.

In Berlin absolvierte er dann ein Jurastudium. In den 1950er Jahren wurde er Mitarbeiter des Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR goalie gloves on sale. Sein erstes Aufgabengebiet war Asien. Er war beteiligt am Aufbau von Handelsvertretungen und Handelsniederlassungen der DDR im Irak, in Indien und in der damaligen burmesischen Hauptstadt Rangoon. Ab 1960 war er mit Martin Bierbach an der Handelsvertretung in Kairo, Ägypten tätig, 1963 dann an der Handelsniederlassung im indischen Kalkutta. Nach Beendigung der Tätigkeit in Indien wechselte er zum Institut für Internationale Beziehungen an der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft (DASR) in Potsdam-Babelsberg. Dort promovierte er 1967. In den Folgejahren war das Entwicklungsprogramm UNDP der Vereinten Nationen sein Spezialgebiet.