Tennis Borussia Berlin

Il Tennis Borussia Berlin e.V., più comunemente noto in italiano come Tennis Borussia Berlino o TeBe Berlino, è una società calcistica tedesca di Berlino 1 liter glass bottle. Il nome trae origini da un club di tennis e ping pong e da Borussia nome latino della Prussia. Attualmente milita in NOFV-Oberliga Nord-Ost, un girone della quinta divisione del calcio tedesco best hydration belt running.

Fondato nel 1902 il club costituì la squadra calcistica l’anno successivo che fin dall’inizio divenne un’acerrima rivale della squadra leader della città, l’Hertha Berlino. Vinse il suo primo campionato cittadino nel 1932 e si ripeté nel 1941 battendo questa volta l’Hertha 8-2.

Dopo la fine della seconda guerra mondiale, il TeBe cominciò ad imporsi come una delle squadre più forti della città, ma non fu capace di conquistarsi un posto valido per partecipare alla prima edizione della Bundesliga nel 1963. Tra gli anni sessanta e gli anni settanta la compagine giocò sempre in seconda divisione (Regionalliga e Zweite Bundesliga), eccezion fatta per due stagioni disputate in massima serie (1975, 1977), dove però la squadra si classificò in entrambe le stagioni al penultimo posto. Negli anni ottanta la squadra giocò per la maggior parte in terza divisione.

Nonostante la società stia attualmente soffrendo da qualche anno problemi di carattere finanziario, è sempre riuscita ad evitare di fondersi con altre squadre o addirittura di scomparire, sorte successa ad altri club della capitale. Nel 1998, grazie ad uno sponsor meat tenderization, la squadra riuscì a rinforzarsi abbastanza per conquistare la promozione in Zweite Bundesliga, ma nel 2000 la società a causa delle eccessive spese fallì, fu relegata la stagione successiva in Regionalliga Nord (III) dove terminò all’ultimo posto nel 2001. Nel 2008 si è classificata al primo posto in Oberliga Nordost (V) ed è stata promossa in Regionalliga Nord worlds best water bottle. Anche a seguito di difficoltà finanziarie, negli anni successivi il club è retrocesso prima in Oberliga e poi in VI serie (Berlin Liga). Salvato dalla sparizione anche a seguito dell’aiuto economico dei tifosi nella stagione 2014-15 ha vinto il campionato di VI serie risalendo in Oberliga Nordost (V).

Kirche (Krummhardt)

Die Kirche im Weiler Krummhardt, Landkreis Esslingen evercare small fabric shaver, ist ein mittelalterliches Gotteshaus, das im Stil des Bauernbarock ausgestaltet ist.

Die heutige Kirche wurde wahrscheinlich im späten 15. Jahrhundert gebaut best manual orange juicer; das älteste datierte Ausstattungsstück ist eine der beiden Glocken im Dachreiter. Sie wurde laut Inschrift im Jahr 1487 gegossen. Ob es einen Vorgängerbau zu der Kirche gab, ist unbekannt.

Die erste urkundliche Erwähnung Krummhardts fand am 26. September 1399 statt, 1442 gehörte der Ort mitsamt seinem Burgstall den Herren von Stetten und 1450 brannte er komplett nieder. In den nachfolgenden Jahrzehnten wurde Krummhardt wieder aufgebaut. 1483 findet sich die Erwähnung einer „neuen Kapelle des Weilers Krumenhardt, der zur Gemeinde Schanbach gehört“.

1534 wurde unter Ulrich von Württemberg die Reformation in Krummhardt eingeführt; seitdem ist die kleine Kirche ein evangelisches Gotteshaus. Etwa 30 Jahre nach der Reformation bekam Aichelberg einen eigenen Pfarrer. Krummhardt und Schanbach wurden dort eingemeindet.

Im 18. Jahrhundert wurden Decke, Brüstungen und Kanzel bemalt. Neben Blumen- und Obstmotiven sind auch heitere Gesichter zu erkennen; die Kanzel trägt außerdem Bibelzitate als Aufschriften. Als schönstes bemaltes Stück in der Kirche gilt der Patronatsstuhl des Müllers Jacob Schwilck aus Baach, das bis 1845 kirchlich zu Krummhardt gehörte. Er ist mit einem Mühlrad geschmückt. Ursprünglich unten im Kirchenraum platziert, wurde er auf die Empore gestellt, als die neue Orgel angeschafft wurde.

1878 erfolgte die Anschaffung des ersten Harmoniums für die Kirche, um 1900 wurde ein Wandkruzifix angebracht, das Krummhardter Bürger gestiftet hatten.

Am Vorabend des Kirchweihfestes 1956 stürzte ein Teil des Kirchendaches ein. In der Folge wurde nicht nur das Dach renoviert, sondern auch das Gestühl erneuert und mit einer Heizung versehen. Außerdem wurden die Malereien restauriert und der Glockenstuhl für den Einbau einer zweiten Glocke vorbereitet, die 1963 aufgehängt wurde. Auch ein elektrisches Läutwerk wurde im Zuge dieser Reparaturen und Umgestaltungen eingebaut.

Emil Homolka schuf 1966 ein Bronzekreuz mit Christusgestalt für den Altar. 1986 wurde die alte elektrische Orgel durch einen Bau der Orgelfabrik Tzschöckel in Althütte-Fautspach ersetzt. Der Prospekt der neuen Orgel wurde der restlichen Kircheneinrichtung nachempfunden.

1999 wurde der Vorplatz der Kirche umgestaltet. Zwei alte Akazien, die bis dahin vor der Kirche gestanden hatten, mussten gefällt werden und wurden durch eine Kugelrobinie ersetzt. 2005 wurden Malerarbeiten ausgeführt. 2009 schlossen sich die Kirchengemeinden Aichelberg, Aichschieß-Krummhardt und Schanbach zur Kirchengemeinde Aichwald zusammen. Hinter der Krummhardter Kirche wurde aus diesem Anlass der sogenannte Fusionsbaum, ein Kugelahorn, gepflanzt.

Die ältere Glocke misst 52 cm im Durchmesser und ist auf den Ton g gestimmt mexican lime squeezer. Es handelt sich dabei um die älteste bekannte signierte Glocke Pantlion Sydlers aus Esslingen. Sie trägt die Aufschrift „+ osana . hais . ich . pantlion . sidler . von . eslingen . gos . mich meat tenderization. do . man . zalt . m . cccc . lxxxvii . iar.“ Sie wird als Taufglocke genutzt; 1963 kam die Sterbe- und Vaterunserglocke hinzu, die auf e gestimmt und mit der Aufschrift „Ehre sei Gott in der Höhe“ versehen ist.

Koordinaten: