L’amour ça fait chanter la vie

“L’amour ça fait chanter la vie” (“Love, it makes life sing”) was the Belgian entry in the Eurovision Song Contest 1978 boys drink bottle, performed in French by Jean Vallée. This was Vallée’s second participation in the Contest, in 1970 he had finished 8th with “Viens l’oublier” soccer uniforms wholesale.

“L’amour ça fait chanter la vie” was performed tenth on the night (following Switzerland’s Carole Vinci with “Vivre” and preceding the Netherlands’ Harmony with “‘t Is OK”). At the close of voting, it had received 125 points, coming second in a field of twenty after Israel’s “A-Ba-Ni-Bi”. This would remain Belgium’s best showing in the Contest until Sandra Kim’s win with “J’aime la vie” in 1986.

The song is a dramatic ballad about the power of love, specifically the way in which it can enhance life. The lyrics include the image that love makes one “a musician/A real little Chopin/just for a blonde”. Vallée also recorded the song in English and Spanish as, respectively, “Goodbye” and “El amor hace cantar la vida”.

It was succeeded as Belgian representative in the 1979 Contest by Micha Marah singing “Hey Nana”.

According to John Kennedy O’Connor, the Eurovision Song Contest 2013 spokesperson for San Marino, which had no television at that time (San Marino RTV was established in 1991), non-participating nation Jordan, one of the Arabic World countries that censored the Israeli entry, and their television channel, announced that Belgium won after ending the contest with flowers onscreen. Later, the Arabic World boycotted the 1979 contest discount football tops, including Turkey, which appeared for the second time in 1978.

Møller-Streuung

Als Møller-Streuung bezeichnet man die Streuung zweier Elektronen aneinander. Mit Ausnahme von sehr hochenergetischen Kollisionen, wie sie z.B. in modernen Teilchenbeschleunigern künstlich erzeugt werden, kann die Wechselwirkung zwischen den Elektronen als rein elektromagnetisch angenommen werden. Unter dieser – auch der Originalpublikation von Christian Møller zugrundeliegenden – Annahme kann die Streuung mit der Quantenelektrodynamik (QED) beschrieben werden. Bei höheren Energien treten messbare Korrekturen durch andere Wechselwirkungen, dem Austausch von Z-Bosonen im Standardmodell der Elementarteilchenphysik (SM) oder anderen Austauschteilchen in exotischen Physikmodellen („Physik jenseits des Standardmodells“) auf.

Die einzige in der Quantenelektrodynamik vorhandene Wechselwirkung ist die elektromagnetische Wechselwirkung. In der Sprechweise der quantenfeldtheoretischen Störungstheorie geschieht der Impulsaustausch zwischen den beteiligten Elektronen über den Austausch virtueller Photonen.

Die einfallenden Elektronen tragen vor dem Stoß die Impulse






p



1






{\displaystyle p_{1}}


und






p



2






{\displaystyle p_{2}}


. Nach dem Stoß existieren zwei Elektronen mit den Impulsen






p



3






{\displaystyle p_{3}}







p



4






{\displaystyle p_{4}}


. In erster Näherung der Störungstheorie existieren zwei Feynmandiagramme, die den Prozess beschreiben (siehe Abbildung rechts). Die beiden Diagramme, nach den im Nenner des jeweiligen mathematischen Ausdrucks auftretenden Mandelstamvariablen t-Kanal und u-Kanal genannt, unterscheiden sich nur durch den Zusammenhang der Impulse. Anschaulich kann man sich dies so vorstellen, dass das auslaufende Elektron mit Impuls






p



3






{\displaystyle p_{3}}


vor der Streuung den Impuls






p



1






{\displaystyle p_{1}}


oder den Impuls






p



2






{\displaystyle p_{2}}






α





{\displaystyle \alpha }


die Kopplungskonstante der QED, und




θ





{\displaystyle \theta }


der Streuwinkel ist.

Selbst in erster Näherung muss der Impulsaustausch der Elektronen nicht zwangsläufig über ein intermediäres Photon geschehen. Beispielsweise erlaubt das Standardmodell der Teilchenphysik auch einen Impulsaustausch über ein intermediäres Z-Boson. Die entsprechenden Feynman-Diagramme gleichen den Diagrammen aus der Elektrodynamik, wobei die innere Linie nun ein Z-Boson ist. Die zugehörigen Terme unterscheiden sich jedoch in zwei wichtigen Punkten:

Neben dem Beitrag durch den Austausch von Z-Bosonen sind auch weitere direkte Beiträge durch bisher unbekannte Elementarteilchen denkbar. Da solche Beiträge bisher nicht gemessen wurden, müssen diese Teilchen entweder eine geringe Wechselwirkung mit den Elektronen haben, wie z.B. ein mögliches Graviton, oder eine hohe Ruhemasse besitzen, so dass ihre Beiträge für Schwerpunktsenergieen unterhalb dieser Masse stark unterdrückt sind.