Landeshaus Münster

Das Landeshaus in Münster am Freiherr-vom-Stein-Platz ist Hauptsitz des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und Tagungsort der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe. Der denkmalgeschützte und stadtbildprägende Bau stammt in seiner heutigen Form im Wesentlichen aus den 1950er Jahren, bezieht aber Teile eines Vorgängerbaues mit ein steak tenderiser.

Zwischen 1896 und 1901 wurde der Vorgängerbau an gleicher Stelle im Stil der Neorenaissance für den Westfälischen Provinzialverband errichtet. Der Bau erfolgte auf einem trapezförmigen Grundstück.

Das Gebäude wurde während des Zweiten Weltkrieges massiv durch Bomben beschädigt und in weiten Teilen zerstört. Unmittelbar nach dem Krieg begann die provisorische Wiederherstellung einiger weniger beschädigter Räumlichkeiten.

Der Entschluss zu einem weitgehend neuen Bau hatte etwas mit der unklaren Situation des Provinzialverbandes nach der Auflösung Preußens und seiner Provinzen 1946 zu tun. Erst mit der Landschaftsverbandsordnung von 1953 war diese Unsicherheit beendet. Insofern war der Bau in der Zwischenzeit auch der Versuch der fortbestehenden Verwaltung und des Landeshauptmannes Bernhard Salzmann Fakten zu schaffen. Das Anknüpfen an die Vergangenheit wurde auch durch die architektonische Orientierung an Grundelementen des Vorgängerbaus betont.

Die Pläne für den Wiederaufbau stammten von dem Architekten Werner March. Dieser hatte zuvor das Olympiastadion in Berlin gebaut. Die Arbeiten begannen 1950 und waren im Wesentlichen 1954 abgeschlossen.

Einige weniger zerstörte Gebäudeteile wurden in die Neuplanung einbezogen. Obwohl der Architekt sich teilweise am Vorgängerbau orientierte, gab es doch sowohl hinsichtlich der äußeren Gestaltung wie auch der Raumaufteilung erhebliche Unterschiede. Die recht konservative Formensprache orientierte sich an Vorstellungen der Heimatschutzarchitektur, wie sie etwa Gustav Wolf vertreten hatte. Dabei wurden historische Bautypen abstrahiert und vereinfacht. Die Tankstelle im Garagenhof orientiert sich an der von March für die Reichsautobahnen entwickelten Tankstellen vom Typ Hannover mit gewissen Anleihen an die Neue Sachlichkeit water bottles free of bpa.

Der Bau wurde aus hellem heimischen Sandstein errichtet. Auffällig sind die hohen rechteckigen Fenster when to tenderize meat, die Walmdächer und der Uhrenturm mit seinem viermal täglich spielenden Glockenspiel an der Fürstenbergstraße. Im Inneren ist der arkadengesäumte und mit einem Glasdach versehene Lichthof bemerkenswert. Die Teile des Baukomplexes gruppieren sich rund um einen parkartigen Innenhof. An diesen grenzt auch der Plenarsaal der Landschaftsversammlung an. Dieser wie auch die davor liegende Bürgerhalle ist vor einigen Jahren grundlegend saniert und modernisiert worden.

Seit 2010 sind Teile des Komplexes in die Denkmalliste der Stadt Münster eingetragen woden. Dazu gehören der Gebäudeflügel an der Fürstenbergstraße 15, der Hauptbau am Freiherr-vom-Stein-Platz mit Vorplatz, der Gebäudeflügel an der Karlstraße 3, der Garagenhof Karlstraße 19-29

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, Freiflächen und eine Statue im Innenhof.

Koordinaten:

Ivo Illuminati

Ivo Illuminati (* 16. Juni 1882 in Ripatransone; † 6. September 1963 in Rom) war ein italienischer Schauspieler und Stummfilmregisseur.

Illuminati erlangte einen Abschluss in Rechtswissenschaften, widmete sich aber nach dem Studium dem Theater large glass water bottle, wo er zwischen 1904 und 1912 mit mehreren Ensembles als jugendlicher Held spielte, darunter das von Emma Gramatica und Ruggero Ruggeri. Nach ersten Erfahrungen in vielen „lever de rideau“ (kurzen Filmen mit meist komischen Szenen) gab er 1914 in Emilio Ghiones Gespay, fantino e gentiluomo sein Langfilmdebüt und wechselte im selben Jahr auch hinter die Kamera. Bis 1922 entstanden unter seiner Regie rund dreißig Filme, darunter Komödien mit Maria Jacobini bottle and glass, Dramen mit Leda Gys und verfilmte Bücher Lucio D’Ambras; oftmals spielte er selbst die männliche Hauptrolle.

Als die Krise des italienischen Kinos 1922 um sich griff, ging Illuminati nach Deutschland, wo er allerdings nicht in der dortigen Filmindustrie Fuß fassen konnte. Zurück in seiner Heimat steak tenderiser, leitete er von 1928 bis 1935 den technischen Dienst des „Istituto Luce“ und wirkte anschließend bei einigen Filmen als Drehbuchautor shaver centre, bei anderen als Regieassistent mit. 1942 inszenierte er zusammen mit Hans Hinrich Il vetturale del San Gottardo. Danach beendete er seine Kinokarriere und widmete sich Lesungen, Bühnenprogrammen und Artikeln zu Theaterinszenierungen.

2011 widmeten die Filmfestspiele von Venedig Illuminati eine Retrospektive.