Потенца (провинция)

Поте́нца (итал. provincia di Potenza, неап thermos straw bottle. Pruvincia ‘e Putenza, местн. provìngë dë Pùtenzë) — провинция в Италии, в регионе Базиликата. В этой провинции проживает порядка 390 тысяч человек.

Небольшой западный участок провинции омывается Тирренским морем best college football uniforms 2014. На западе провинция Потенца граничит с Кампанией (провинции Салерно и Авеллино), на севере с Апулией (провинции Фоджа

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, Барлетта-Андрия-Трани и Бари) team football jerseys wholesale, на востоке с провинцией Матера и на юге с Калабрией (провинция Козенца).

Площадь 6 548 км², население 384 483 (2007). В состав провинции входят 100 коммун (см. Коммуны провинции Потенца).

Крупнейшие коммуны (февраль 2007):

В 272 году до н. э. провинция была подчинена римской армией. Новые правители переименовали Базиликату в Луканию.

В XI веке территория стала частью герцогства Апулия, управлявшегося в то время норманнами, а с XIII века — частью Неаполитанского королевства. В действительности в Потенце правили местные военачальники. В 1861 году провинция была включена с другими территориями в новое Итальянское королевство.

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Mark Dickel

Mark Dickel (* 21. Dezember 1976 in Christchurch auf der Südinsel Neuseelands) ist ein neuseeländischer Basketballspieler, der in mehreren europäischen Basketballligen professionell gespielt hat, darunter auch kurzzeitig bei den Brose Baskets aus Bamberg in der deutschen Basketball-Bundesliga. Mit der neuseeländischen Basketballnationalmannschaft hat Dickel an zwei Olympischen Spielen teilgenommen. Neben seinen sportlichen Leistungen sorgte Dickel 2006 für Aufsehen, als er wegen Cannabis-Konsum gesperrt wurde und die ersten drei Spiele der Basketball-Weltmeisterschaft 2006 verpasste. Zudem wurde sein damaliger Vertrag bei Lokomotiw Rostow in der russischen Superleague gelöst.

Dickel begann seine Karriere in der NZNBL Neuseelands bei den Otago Nuggets und wurde 1993 Rookie of the Year dieser Liga. Im Jahre 1996 begann er ein Studium in den Vereinigten Staaten und war für die University of Nevada in Las Vegas als Spieler der Rebels aktiv und gehört zu den Top3-Vorlagengebern in der Geschichte dieser Collegemannschaft. Nach Ende des Studiums spielte er für zwei Spielzeiten im australischen Melbourne für die Victoria Titans in der australischen National Basketball League. In den europäischen Sommermonaten – auf der Südhalbkugel entsprechend die Wintermonate – war er 1998, 2002 und 2003 noch für Mannschaften in seiner Heimat auf Korbjagd youth soccer uniforms wholesale.

2002 wechselte Dickel nach Europa und spielte für Fenerbahçe im türkischen Istanbul. Mit guten Statistiken (knapp 15 Punkte und knapp 6 Assists pro Spiel) konnte er auf sich aufmerksam machen. Zum Saisonstart 2003/04 wechselte er nach Belgien an den Ärmelkanal, bevor er im Dezember an den Bosporus zu Fener zurückkehrte. Auch in der folgenden Saison 2004/05 spielte er in der TBL, bei Erdemirspor hatte er seine stärkste europäische Saison mit beinahe 20 Punkten und fast 9 Assists pro Spiel. Damit empfahl er sich für Lokomotiw aus Rostow in Russland. Bei knapp 5 Minuten weniger Spielzeit pro Spiel halbierten sich aber seine Statistiken in der russischen Superliga. Nach der Dopingsperre musste sich Dickel nach einem neuen Verein umsehen und landete in Polen. Bereits im Januar 2007 wechselte er zu Marousi ins griechische Athen. Bedingt durch eine Rückenverletzung absolvierte er für den Verein nur ein Spiel.

Zum Saisonstart 2007/08 suchte Dickel einen Neubeginn in der deutschen BBL beim damaligen Titelträger Brose Baskets. Seine Rolle in der Mannschaft entsprach nicht seinen Erwartungen und wohl auch nicht denen des Trainers Dirk Bauermann, so dass sein Vertrag nach der Verpflichtung von Mithat Demirel vorzeitig gelöst wurde team football jerseys wholesale. Dickel wechselte daraufhin zurück in die TBL, wo er seine größten Erfolge in Europa gefeiert hatte, zu Selçuk Üniversitesi aus Konya. Ende 2008 wurde Dickel vom Aufsteiger in die höchste griechische Spielklasse AS Trikala unter Vertrag genommen. Nachdem der Vertrag am Saisonende 2008/09 zunächst endete, wiederholte sich das ganze in der folgenden Saison. Während 2008/09 der Abstieg im letzten Spiel vermieden werden konnte, war dieser Erfolg 2009/10 AS Trikala nicht vergönnt und der sportliche Abstieg nicht zu verhindern. Ab März 2010 war Dickel erneut verletzt und fungierte in der Zwischenzeit als Nationaltrainer der Auswahl Albaniens, bevor er im November 2010 in seine Heimat zurückkehrte. Vor dem Saisonstart in Neuseeland sprang er jedoch zunächst bei den Sydney Kings in der NBL als Ersatz ein. Ab April 2011 spielt er nun bei den Southland Sharks unter dem Kommando seines älteren Bruders Richard, der der Trainer der Mannschaft ist. Für die folgende Saison 2012 kehrte er zu den Otago Nuggets zurück, wo er seine Karriere begann.

Dickel war mit der neuseeländischen Auswahl Teilnehmer am Basketballturnier der Olympischen Spiele 2000 in Sydney und 2004 in Athen. In Sydney wurden die Tall Blacks, so der Spitzname der neuseeländischen Nationalmannschaft, unter zwölf teilnehmenden Mannschaften Vorletzter, in Athen konnte man sich um einen Platz auf den 10. Platz verbessern. Für die Olympischen Spiele 2008 in Peking konnte sich Neuseeland nicht qualifizieren, da man im vorolympischen Qualifikationsturnier am Gastgeber Griechenland scheiterte.

Bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2002 in Indianapolis belegten die Tall Blacks mit Dickel hingegen einen hervorragenden vierten Platz, nachdem man im Viertelfinale überraschend die zuvor stark aufspielende Auswahl aus Puerto Rico besiegen konnte, die in der Zwischenrunde den späteren Weltmeister Jugoslawien und den Medaillenkandidaten Spanien bezwungen hatten. Im Spiel um die Bronzemedaille scheiterte man an der deutschen Auswahl um den Turnier-MVP Dirk Nowitzki. Dickel war in diesem Turnier drittbester Vorlagengeber. Die Basketball-Weltmeisterschaft 2006 in Japan war für Dickel von seiner Dopingaffäre überschattet. Nach zwei Spielen, bei denen Dickel spielberechtigt war, schied er mit der Auswahl gegen den Olympiasieger von Athen Argentinien bereits im Achtelfinale aus.

Sein Vater Carl war Trainer der neuseeländischen Nationalauswahl der Damen sowie Trainer der Otago Nuggets, wo Dickel seine Karriere begann. Sein Bruder Richard ist Trainer der neuesten Franchise der NZNBL, Southland Sharks.

Число Лыкова

Число Лыкова (




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) — критерий подобия в теории сушки, равный отношению диффузии вещества, к диффузии теплоты. Является аналогом числа Льюиса. Оно определяется следующим образом:

где

Названо в честь советского физика Алексея Васильевича Лыкова (1910—1974).