Isabelle Veyrat-Masson

Isabelle Veyrat-Masson (née le 19 janvier 1954) est directrice de recherche au CNRS, spécialiste de communication médiatique. À la fois historienne et sociologue des médias, travaillant sur des questions de mémoire collective (formes et usages du passé) et de communication politique, elle dirige le Laboratoire Communication et Politique (Irisso-Dauphine/ PSL) UMR 7170)).

Isabelle Veyrat-Masson est Docteure d’État en Science politique. Après des études de lettres et d’histoire à la Sorbonne (Paris 4) elle entre à l’Institut d’études politiques de Paris (diplômée en 1976). C’est au Cevipof, Centre d’Études de la Vie qu’elle entame ses premières recherches.

Sa thèse dirigée par Jean-Noël Jeanneney, sur la représentation du passé à la télévision française entre 1953 et 1978 (Prix Inathèque) sera suivie de plusieurs publications sur Histoire et Télévision parmi lesquelles , Fayard, 2000.

Isabelle Veyrat-Masson apporte son concours à des collections documentaires qui ont marqué l’histoire des émissions historiques. Elle collabore ainsi avec Daniel Costelle, chez Pathé-Cinéma, notamment sur “Le souffle de la liberté” de François Furet.

Son premier enseignement est effectué à Paris 4 dans le cycle « Technique et Langage des médias&nbsp waist pouch for running;», dirigé par Pierre Miquel.

À partir de 1990, elle enseigne la sociologie des communications de masse à l’IEP de Paris 18k Tennis Bracelet. Isabelle Veyrat-Masson crée et anime dans le cadre du Centre d’histoire de Sciences po avec des collègues (Daniel Dayan, Agnès Chauveau, Jean-Marie Charon, Jean-Noël Jeanneney, Marie Lhérault, Cécile Méadel) le Groupe de recherche « Temps, Médias et Société ». Ce groupe pluridisciplinaire assure un séminaire de troisième cycle à l’IEP.

Isabelle Veyrat-Masson devient, en 2000, à sa création, membre du bureau de la Société pour l’histoire des médias. Cette société publie une revue d’histoire des médias Le Temps des médias, revue d’histoire, dont elle est toujours corédactrice en chef.

En 2006, Isabelle Veyrat-Masson prend la direction du

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Elle coordonne avec Pascal Blanchard une recherche collective consacrée aux guerres des mémoire en France et dans le monde donnant lieu à plusieurs publications. Elle publie en 2012, avec Monique Sauvage une histoire de la télévision qui fait le lien entre l’histoire de l’organisme et des programmes. Cette histoire traite de la transition vers la télévision numérique.

Parallèlement, Isabelle Veyrat-Masson continue ses travaux en communication politique. En 2007 et en 2012, elle dirige une équipe de recherche sur les campagnes électorales dans les médias.

Elle participe comme experte à de nombreuses émissions de radio et de télévision. Elle assure une chronique régulière sur France Culture (Le Secret des sources de Jean-Marc Four) et on la voit régulièrement dans les émissions d’analyse des médias « Déshabillons les » (LCP-Public Sénat), le « Journal de Michel Field » (LCI) ou « Médias le Mag » (de Thomas Hugues sur France 5).

Ruggero Dollfus

Ruggero Dollfus (auch Dr trusox football socks. rer. pol. Roger Albert Dollfus de Volckersberg, * 14. Juli 1876 in Mailand; † 12. Juli 1948 in Kiesen) war ein Schweizer Politiker.

Die Wurzeln der Vorfahren von Roger Dollfus entstammen der Industriellenfamilie Dollfus aus Illzach im Elsass. Roger Dollfus war weder mit Engelbert Dollfuss, dem österreichischen Bundeskanzler von 1932 bis 1934, verwandt noch war seine Familie jüdischen Ursprungs.

Roger Albert Dollfus de Volckersberg wurde am 14. Juli 1876 als zweiter Sohn von Albert Dollfus, dem Gründer eines Chemie-Werks in Mailand, und Laura geb. Vonwiller in Mailand geboren. Die Jugendzeit verbrachte Roger Dollfus in Mailand und ab 1889 in Castagnola im Tessin. Er besuchte zusammen mit seinen Geschwistern das Gymnasium in Lugano und kam 1894 an die Universität Basel, wo er Nationalökonomie, Wirtschaftsgeschichte, Rechtsphilosophie und Kunstgeschichte studierte. Einige Zeit studierte er in Berlin Kunstgeschichte waist pouch for running. Im Jahre 1897 schloss er sein Studium in Basel mit der Promotion und dem Prädikat „summa cum laude“ ab. Die Dissertation schrieb er zum Thema „Über Die Idee der Einzigen Steuer“.

Nach dem Studium in Basel trat er dem Bankhaus „Vonwiller & Cie“ seines Onkels Albert Vonwiller in Mailand bei und konnte dieses in der Folge leiten. Im Jahre 1905 erfolgte die Heirat mit Annie Elisabeth Burckhardt von Basel. Bis 1916 lebte die Familie in Mailand; zog danach während des Ersten Weltkriegs nach Kiesen bei Bern wholesale school socks, wo Roger Dollfus 1915 das Schloss Kiesen erwarb.

Roger Dollfus verstarb am 12. Juli 1948, kurz vor seinem 72. Geburtstag, in Kiesen bei Bern. Die Abdankungsreden hielten unter anderem General Henri Guisan und Bundesrat Karl Kobelt. Das Grab befindet sich auf dem Friedhof von Castagnola bei Lugano.

1922 wurde Roger Dollfus von Volckersberg im Kanton Tessin als “Ruggero Dollfus, Castagnola”, Mitglied der Schweizerischen Katholischen Volkspartei (KVP), in den Nationalrat gewählt, dem er bis März 1943 angehörte.

Roger Dollfus präsidierte ab 1931 die nationalrätliche Finanzkommission und wurde im Herbst 1932 zum Nationalratspräsidenten für das Jahr 1933 gewählt. 1934 wurde er zum Präsidenten der neugegründeten Eidgenössischen Darlehenskasse gewählt und war einer der Exponenten bei der Ausarbeitung des Eidgenössischen Bankengesetzes von 1934. Im Völkerbund vertrat Roger Dollfus die Schweiz von 1926 bis 1932. Er gehörte der internationalen Schiedsgerichtskommission zwischen Deutschland und Luxemburg und zwischen Norwegen und den Vereinigten Staaten an.

Als überzeugter Protestant hatte Roger Dollfus in der katholisch-konservativen Partei nicht immer einen einfachen Stand. Integration und Zusammenleben von Konfessionen, Klassen und anderssprachigen Landesteilen waren ein Grundpfeiler seiner politischen Tätigkeit.

Die militärische Laufbahn von Roger Dollfus begann im Jahre 1896 in Aarau. Als Major kommandierte er das Tessiner Gebirgsinfanteriebataillon 95 während der Grenzbesetzung 1914–1918. 1924 wurde er zum Oberst befördert und kommandierte die Gebirgsbrigade 15. Bei der Generalmobilmachung der Schweiz 1939 wurde er vom Bundesrat zum Oberstdivisionär und zum Generaladjutanten der Armee befördert, und arbeitete somit engstens mit General Guisan zusammen. Im Schloss Kiesen, seinem Wohnsitz in der Nähe des Armee-Hauptquartiers, fanden regelmässig Generalstabssitzungen statt.

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Megalyridae

Die Megalyridae sind eine Familie der Hautflügler (Hymenoptera), sie gehören dort zu den ursprünglicheren Taillenwespen mit parasitoider Lebensweise (“Legimmen”, Terebrantia oder auch Parasitica). Die Familie umfasst etwa 50 rezente Arten, die weltweit in den Tropen und den gemäßigten Breiten der Südhalbkugel leben, eine Art nördlich bis Japan.

Die Namensgebung leitet sich von dem extrem langen Legebohrer der Arten der australischen Gattung Megalyra ab (“Langschwanz” von altgriech megal-yra, eigentlich: -ura), deshalb werden die Megalyridae im Englischen manchmal als “long tailed wasps” bezeichnet.

Die Megalyridae sind kleine bis mittelgroße goalkeeper gloves ireland, gedrungen wirkende Taillenwespen (mit Wespentaille). Der Kopf trägt große Komplexaugen und relativ lange, fadenförmige Antennen, die bei beiden Geschlechtern aus 14 Gliedern bestehen. Charakteristisch für die Familie ist die Antennengrube, eine Einsenkung der Kopfkapsel nach unten, in die die Antennen eingelegt werden können, und die nach oben durch einen Kiel begrenzt wird. Eine solche Grube tritt aber auch in anderen Familien auf, z. B. bei den Orussidae. Die Mandibeln sind symmetrisch gebaut und besitzen fast immer drei Zähne. Am Rumpf ist der vordere Abschnitt (der Prothorax) immer kurz und von oben kaum sichtbar. Eigenartig ist die Lage des vorderen (mesothorakalen) Stigmenpaares, das immer nach vorn verschoben ist und scheinbar komplett im Pronotum zu liegen scheint. Der hintere Rumpfabschnitt (Metasoma) ist immer gut entwickelt und sehr breit. Die Flügel sind klar, häufig weisen die Vorderflügel dunkle Flecken oder Bänder auf. Ein Flügelmal (Pterostigma) ist im Vorderflügel nicht erkennbar. Die Aderung der kleinen Hinterflügel ist stark reduziert und besteht meist scheinbar nur aus einer einzigen Längsader mit einem kleinen Haken. Weitere Merkmale betreffen die innere Anatomie (z. B. Muskeln und ihre Ansatzstellen) und sind nicht von außen sichtbar. Eine Besonderheit der Gattung Megalyra ist der lange, dünne Legebohrer des Weibchens, der nach hinten vorsteht. Er kann bei einigen Arten die achtfache Körperlänge erreichen, dies dürfte auch innerhalb der “Legimmen”, die häufig lange Legebohrer besitzen, ein Rekordwert sein. Die australische Art Megalyra shuckardi hat z. B. bei einer Körperlänge von 22 mm einen Ovipositor von 82 mm (also insgesamt etwa 10 Zentimeter Länge). Der Legebohrer ist flexibel und biegsam, er wird eher in Art einer Sonde in Holz-Bohrgänge oder Hohlräume eingeführt als tatsächlich zum Durchbohren von Holz eingesetzt. Die Länge des Legebohrers ist allerdings kein Familienmerkmal; es kommen Gattungen mit sehr kurzem Ovipositor vor. Auch die absolute Körpergröße oder Legebohrerlänge ist kein Merkmal waist pouch for running, die Variabilität innerhalb der Arten ist sehr groß, wobei die Weibchen fast immer deutlich größer sind als die Männchen.

Die Larven der Megalyridae sind Parasitoide von Insektenlarven. In beinahe allen bekannt gewordenen Fällen parasitieren sie Käferlarven, meist solche von in Holz lebenden Familien. Nur von einer australischen Art (Megalyra troglodytes) ist eine Parasitierung von Larven der Grabwespen (Sphecidae) bekannt geworden, die Lehmnester an Felswänden anlegen. Die Biologie der meisten Arten außerhalb Australiens ist allerdings so gut wie unbekannt. Die Larven werden von Weibchen mit einem Stich immobilisiert und anschließend ein Ei auf ihnen abgelegt lemon press drink. Die ausschlüpfende Larve frisst an der Wirtslarve von außen (ektoparasitoid oder idiobiont).

Megalyridae sind Tiere der Tropen, sie kommen in gemäßigten Breiten fast nur auf der Südhalbkugel vor. Verbreitet sind sie in Südamerika (drei Gattungen, davon zwei in Chile), in Afrika (zwei Gattungen) in Zentral- bis Südafrika, besonders viele Arten auf Madagaskar (die meisten noch nicht wissenschaftlich beschrieben). Eine Art soll von Australien nach Südafrika eingeschleppt worden sein (vermutlich in Eucalyptusholz). Drei Gattungen leben im tropischen Ostasien, von denen eine (Carminator) nach Norden bis auf die japanische Hauptinsel Honshū verbreitet ist, weitere Vorkommen auf der Nordhalbkugel sind unbekannt. Im gemäßigten Australien lebt eine der Gattungen (Megalyra) mit zahlreichen Arten.

Die Familie ist unter den Hautflüglern relativ isoliert und wird als einzige in die damit monotypische Überfamilie Megalyroidea gestellt. Traditionell werden sie in eine Verwandtschaftsgruppe unter Einschluss der Überfamilien Ceraphronoidea running water backpacks, Trigonaloidea und Evanioidea gestellt, die als “Evaniomorpha” beschrieben worden ist. In neueren Analysen unter Einschluss molekularer Methoden (Vergleich homologer Gensequenzen) konnte diese Gruppierung in dieser Form nicht bestätigt werden. Dennoch gelten entweder die Trigonaloidea (mit der einzigen Familie Trigonalidae) oder die Ceraphronoidea als wahrscheinlichste Schwestergruppen .

Innerhalb der Familie werden folgende (rezente) Gattungen anerkannt:

Fossilien der Familie liegen seit der Unterkreide vor. In fast allen Fällen handelt es sich um Einschlüsse (Inklusen) in Bernstein, die wenigen Kompressionsfossilien in Kalkstein sind in ihrer Zuordnung umstritten und gehören möglicherweise in andere Familien. Kurioserweise stammen alle der relativ zahlreichen fossilen Funde von der Nordhalbkugel. Die Familie war also offensichtlich früher weltweit verbreitet.